Arbeitsschutz und Gesundheit

Lärm und Vibrationen - hohe Belastungen bei Bautätigkeiten

Besonders auf der Baustelle sind die Beschäftigten durch den Einsatz von Maschinen und Werkzeugen einem hohen Maß an Lärm und Vibrationen ausgesetzt. Trotz vieler Anstrengungen zur Lärmminderung und zur Vermeidung von mechanischen Schwingungen sind Lärm und Vibrationen immer noch einer der wesentlichen Belastungsfaktoren auf der Baustelle. Auf Dauer sind sie überaus gesundheitsgefährdend. Aber warum sind Lärm und Vibrationen so gefährlich? mehr

Arbeitsschutz und Gesundheit

Wie werden Beschäftigte motiviert, die vorgeschriebene Persönliche Schutzausrüstung zu tragen?

Kein Eishockey- oder Footballspieler stellt sich freiwillig auf das Spielfeld ohne seine Schutzausrüstung. Dagegen ist im Berufsalltag die Akzeptanz zum Tragen der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) oft gering. Warum sich Mitarbeiter weigern, die geeignete PSA bei der Arbeit zu tragen, stellt so manchen Arbeitgeber vor große Rätsel. Dabei schützt die moderne PSA nicht nur effektiv, sondern sieht obendrein gut aus und ist bequem. mehr

Arbeitsschutz und Gesundheit

Mitarbeiter erfolgreich im Arbeitsschutz unterweisen

Eigentlich liegt es im Interesse jedes Einzelnen, sich bei der Arbeit so zu verhalten, dass die eigene Gesundheit und die Gesundheit der Kollegen nicht gefährdet werden. In der Realität zeigt sich oft ein anderes Bild: Viele Arbeitsunfälle sind auf falsches Verhalten der Beschäftigten zurückzuführen. Nicht nur Berufsanfänger sondern auch „alte Hasen“ machen Fehler. Sicherheitsunterweisungen helfen, Mitarbeitern das sicherheitsgerechte Verhalten zu vermitteln. mehr

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Hohe Belastung durch Staub auf der Baustelle

Auf Baustellen entsteht bei vielen Arbeiten Staub. Oft nehmen die Beschäftigten dies hin und nutzen Atemschutzmasken, wenn Staub im extremen Maß aufkommt. Doch es gibt vielfältige technische Lösungen, mit denen die Entstehung von Staub reduziert oder gar vermieden werden kann. Doch in der Praxis werden diese Geräte eher selten eingesetzt. mehr

Arbeitsschutz und Gesundheit

Arbeitspausen fördern Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten

Egal ob eine lange Mittagspause oder mehrere kurze Arbeitsunterbrechungen zwischendurch: Sinnvolle Arbeitspausen dienen der Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten und erhalten deren Leistungsfähigkeit. Viel zu oft nehmen Arbeitnehmer ihre Pausen, die gesetzlich vorgeschrieben sind, nicht wahr. Dies kann negative Konsequenzen sowohl für Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber haben. mehr

Arbeitsschutz und Gesundheit

Systematische Tätigkeitswechsel fördern die Gesundheit der Belegschaft

Arbeiten in Zwangshaltungen, beengte Platzverhältnisse, schweres Heben und Tragen sorgen für Belastungen am Arbeitsplatz, die auf Dauer zu Erkrankungen des Bewegungsapparates führen können. Die Beschäftigten im Handwerk sind selten in der Lage, die schweren körperlichen Arbeiten bis zur Rente durchzuführen. Systematische Aufgaben- bzw. Tätigkeitswechsel helfen, die hohen körperlichen Belastungen für jeden einzelnen Beschäftigten zu reduzieren. mehr

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Den Brandschutz präventiv ausrichten

Auch wenn die Adventszeit bereits einige Monate zurück liegt, Feuer können leicht ausbrechen. Wer denkt, dass diese Gefahr nur in privaten Haushalten lauert, der irrt sich. Auch Betriebe sind vor Bränden nicht sicher. Dementsprechend sind Betriebe dazu angehalten, ihren Brandschutz präventiv ausrichten.

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Ladungssicherung - eine heikle Sache?

Ungesicherte Ladung ist gefährlich. Es besteht Lebensgefahr für einen selbst, aber auch für andere Verkehrsteilnehmer. § 22 der Straßenverkehrsordnung (StVO) schreibt vor, dass die Ladung im Fahrzeug so zu verstauen und zu sichern ist, dass sie selbst bei einer Vollbremsung oder bei einer plötzlichen Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin und her rollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen kann. Dabei sind die anerkannten Regeln der Technik zu beachten. mehr

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Private Handynutzung am Arbeitsplatz

Ein Unfall mit Handy am Ohr. Die Folgen sind nicht nur für den betroffenen Mitarbeiter sondern auch für den Betrieb dramatisch. Daraus zog ein Handwerksbetrieb die Konsequenz und verbot die Benutzung privater Handys während der Arbeitszeit. Darf er das? mehr

Arbeitsschutz und Gesundheit

Bonusprogramme zur Gesundheitsförderung nutzen

Aufgrund der körperlich anstrengenden Arbeit im Handwerk ist es notwendig, die Arbeitnehmer darauf zu sensibilisieren, ihre Gesundheit ernst zu nehmen und selbst etwas dafür zu tun. Durch eine gesündere Arbeits- und Lebensweise wird nicht nur der Körper sondern auch der Geldbeutel belohnt. Krankenkassen, Unfallversicherungsträger und sogar das Finanzamt unterstützen Betriebe mit finanziellen Mitteln bei gesundheitsfördernden Aktivitäten. mehr

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Neues Präventionsgesetz seit Juli 2015 gültig

Am 25. Juli 2015 trat das Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz – PrävG) in Kraft. Durch das neue Gesetz soll im Bereich der Arbeitswelt die betriebliche Gesundheitsförderung mit mehr Leistungen für die Beschäftigten unterstützt werden. Besonders Klein- und Kleinstunternehmen aus dem Handwerk können durch die Einführung des neuen Präventionsgesetzes profitieren. mehr

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Händehygiene - Ein guter Weg Infektionskrankheiten vorzubeugen

Der Herbst steht vor der Tür und die Erkältungszeit beginnt wieder. In dieser Jahreszeit ist das Risiko einer Infektion besonders hoch. Jeder kennt die lästigen Symptome einer Erkältung: Schnupfen, Husten, Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen, erhöhte Temperatur. Oft sind dies grippale Infekte, vor denen man sich mit einfachen Maßnahmen, wie z.B. das Händewaschen nach dem Toilettengang, schützen kann. mehr

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Gesundheitswissen im Betrieb aufbauen

Wir erleben es tagtäglich sowohl im Beruf als auch im Privatleben: Wir wollen etwas Neues anpacken, führen es die ersten Monate sorgfältig durch, aber dann verfallen wir oft in den alten „Trott“ zurück. Auf solche Hemmnisse stößt man auch bei der Einführung gesundheitsfördernder Maßnahmen. Besonders das eigene Verhalten des Mitarbeiters ist entscheidend, ob gesundheitsfördernde Maßnahmen angenommen und erfolgreich umgesetzt werden. mehr

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Arbeitsplätze ergonomisch gestalten

Was heißt es für einen Handwerksbetrieb, seine Arbeitsplätze ergonomisch zu gestalten? Da der Großteil der Beschäftigten nur selten in der Firma ist, sondern auf Baustellen tagtäglich arbeitet, erscheint es für Handwerksbetriebe im ersten Moment schwierig zu sein, Arbeitsplätze ergonomisch zu gestalten. Allerdings gibt es hier auch machbare Umsetzungsmöglichkeiten, wodurch arbeitsplatzbedingte Gesundheitsgefahren und Erkrankungen vermindert werden. mehr

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Bei Hitzeerkrankungen schnell reagieren!

An heißen Sommertagen kann es schnell passieren, dass die Temperaturen über die 25 Grad Grenze steigen. Zu viel und zu lang anhaltende Sonnen- und Hitzeeinwirkungen können unsere Gesundheit gefährden. Insbesondere durch langes Arbeiten im Freien können bei großer Hitze akute Hitzeerkrankungen wie Sonnenstich, Hitzeerschöpfung und Hitzschlag auftreten. Der Hitzschlag ist besonders gefährlich und wird oft unterschätzt.
Hitzeerkrankungen: Entstehung, Symptome und Sofortmaßnahmen mehr

Arbeitsschutz und Gesundheit

Risiken für den Rücken!

Rückenschmerz ist die Volkskrankheit Nummer eins. Fast 75 Prozent aller Deutschen leiden gelegentlich oder dauerhaft an Rückenschmerzen. Einseitige, immer wiederkehrende Belastungen,  mangelnder sportlicher Ausgleich und der Abbau der körperlichen Aktivität begünstigen das Entstehen von Rückenschmerzen. In mehr als 90 Prozent aller Fälle ist die Rückenmuskulatur die Ursache des Schmerzes. mehr

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Regelmäßige Prüfungen der Arbeitsmittel beachten!

Arbeitsmittel unterstützen täglich unsere Arbeiten im Berufsalltag. Laut Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) gelten Werkzeuge, Geräte, Maschinen oder Anlagen, die bei der Arbeit benutzt werden als Arbeitsmittel. Damit Arbeitsmittel sicher und zuverlässig eingesetzt werden können, müssen sie regelmäßig geprüft werden. In der Gefährdungsbeurteilung ist neben dem sachgerechten Gebrauch auch die konkrete Prüfung eines Arbeitsmittels (wann, wie, durch wen) nachzuweisen. mehr

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Neue Kennzeichnungspflicht für Chemikalien!

Von Stoffen und chemischen Produkten können erhebliche Gefahren für Mensch und Umwelt ausgehen. Aus diesem Grund sind die jeweiligen Stoffe/Gemische durch ein Kennzeichnungsetikett, dieses erste Hinweise zu Gefahren bei der Anwendung gibt, zu beschildern. Sie enthalten ein Gefahrensymbol, eine Gefahrbezeichnung und Gefahren- und Sicherheitshinweise. Weiterführende Hinweise zu den Gefahren sind im Sicherheitsdatenblatt dargestellt. mehr

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Sicherheitskurzgespräch – ein hochwirksames Instrument!

Sicherheitskurzgespräche können ergänzend zur pflichtgemäßen Unterweisung, nach § 12 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), eingesetzt werden.  Der Unterschied zur Unterweisung besteht in der Häufigkeit, Dauer und Methode. Sicherheitskurzgespräche helfen Unfälle, Verletzungen, berufsbedingte Erkrankungen und Sach- und Umweltschäden zu reduzieren und zu verhindern. Schutz und Sicherheit stehen im Vordergrund. mehr

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Änderungen in Berufskrankheitenverordnung (BKV)

Mit Beginn des Jahres, 1. Januar 2015, wurden vier Krankheiten neu als Berufskrankheit aufgenommen. Die neue Berufskrankheiten-Verordnung wurde vom Bundeskabinett am 5. November 2015 beschlossen.

Zu den beruflich bedingten Erkrankungen, die neu in die BKV aufgenommen wurden gehören: mehr

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Asbest – ein gefährlicher Baustoff

Kein Baustoff hat so viel „Staub“ aufgewirbelt wie Asbest. Heute darf Asbest nicht mehr verwendet werden. Ein Umgang ist nur noch zulässig bei Abbruch-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten. Gerade diese Arbeiten können aber bei einem sorglosen Umgang mit dem Baustoff zu hohen Faserfreisetzungen führen und dabei Beschäftigte, aber auch unbeteiligte dritte Personen gefährden. mehr

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Manchmal unvermeidbar - ein Arbeitsunfall!

Trotz vieler Vorkehrungen gelingt es leider nicht immer einen Arbeitsunfall zu vermeiden. Kommt es zu einem Arbeitsunfall, sind die Betroffenen durch ein komplexes Betreuungs- und Entschädigungssystem des zuständigen Unfallversicherungsträgers abgesichert. mehr

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Neue Betriebssicherheits- und Gefahrstoffverordnung: Was erwartet uns?

Staatliche Rechtsvorschriften wie die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) und Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) wurden überarbeitet. Doppelregelungen in den Verordnungen sollen künftig vermieden werden. So hat die Bundesregierung am 7. Januar 2015 der Neufassung der BetrSichV und Änderung der GefStoffV zugestimmt. mehr

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Betriebliche Ersthelfer – Ausbildung verändert sich!

Ab dem 01. April 2015 verkürzt sich die Ausbildung der betrieblichen Ersthelfer auf einen Tag. Die Themen werden gestrafft und vereinfacht und der Praxisanteil erhöht sich. Zudem sollen die Inhalte didaktisch besser vermittelt werden. Die Erste-Hilfe Fortbildung wird durch frei wählbare Themen zielgruppenorientierter gestaltet. mehr

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Gesunde Ernährung – Fit mit Bunt!

„Der Mensch ist, was er isst“ – was der Philosoph Ludwig Feuerbach bereits Mitte des 19. Jahrhunderts wusste, ist heute durch zahlreiche wissenschaftliche Studien erwiesen: körperliche und seelische Gesundheit sind eng miteinander verknüpft. mehr

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Neue Betriebssicherheitsverordnung wird zum 1. Juni 2015 in Kraft treten!

Ende August hat die Bundesregierung die neue Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) beschlossen und auf den Weg gebracht. Am 28. November wurde in einer Sitzung des Bundesrates der neuen Betriebssicherheitsverordnung zugestimmt. Mit einigen Änderungsempfehlungen soll sie am 1. Juni 2015 in Kraft treten. mehr

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Gut abgesichert – auch bei der Weihnachtsfeier!

Weihnachten steht vor der Tür und viele Betriebe laden traditionsgemäß zur alljährlichen Weihnachtsfeier ein. Neben dem gemeinschaftlichen Essen wird manchmal auch ein Rahmenprogramm mit Gemeinschaftsspielen oder sportlichen Aktivitäten geboten. Was passiert, wenn es dabei unverhofft zu einem Unfall kommt? Wie ist es um den Unfallversicherungsschutz bei Betriebsweihnachtsfeiern bestellt?

Unfallschutz bei der Betriebsweihnachtsfeier.

Der gesetzliche Unfallschutz für die Beschäftigten besteht, bei: mehr

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Stress – wie handhaben?

Stress im Handwerk ist keine Ausnahme! Stress wird häufig belastend, aufregend und gesundheitsschädlich empfunden. Auch wenn Stress oft negativ besetzt ist, ist er grundsätzlich nicht immer schlecht. Es gibt neben dem negativen auch den positiven Stress, der anregend und motivierend wirkt und Energien mobilisieren kann. In jeder Stresssituation befindet sich der Körper unter erhöhter Anspannung und Druck. mehr

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Erste Hilfe ist Arbeitgeberpflicht!

Ein Unfall am Arbeitsplatz ist in keinem Bau- oder Handwerksbetrieb erwünscht. Wenn es trotz Bemühungen dennoch zu einem Arbeitsunfall kommt, ist schnelles Handeln wichtig. Die Beschäftigten müssen wissen, was zu tun ist! Jeder Betrieb ist verpflichtet, die  Erste Hilfe gut zu organisieren, sodass im Ernstfall schnell und sicher gehandelt werden kann. Dadurch können, Unfall- und Verletzungsfolgen verringert und die Fehlzeiten der Beschäftigten reduziert werden. mehr

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Lärm – ein Belastungsfaktor am Arbeitsplatz!

Trotz vieler Anstrengungen zur Lärmminderung in Unternehmen ist Lärm immer noch einer der wesentlichen Belastungsfaktoren am Arbeitsplatz. Ständiger Lärm kann bei den Beschäftigten u.a. zu Lärmstress, Konzentrationsschwäche bis zu einer nicht heilbaren Lärmschwerhörigkeit führen. Diese ist für die Betroffenen ein großer Verlust an Lebensqualität. Für den Betrieb können durch Ausfallzeiten und verminderte Arbeitsleistungen betriebswirtschaftliche Kosten entstehen. mehr