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isotec – Spezialist für Beseitigung von Schimmel- und Feuchtigkeitsschäden

isotec – Spezialist für Beseitigung von Schimmel- und Feuchtigkeitsschäden

Foto: isotec

Ein vielen bekanntes und leider auch ärgerliches Problem in Haus und Wohnung sind Schimmelbefall und andere Feuchtigkeitsschäden. Sie mindern nicht nur den Wert der Immobilie und schaden der Bausubstanz, sie sind sogar eine Gefahr für die Gesundheit der Bewohner. Zur Beseitigung solcher Schäden bedarf es stets fachmännischer Hilfe. Nur das oberflächliche Abwischen oder Überstreichen der befallenen Stellen ist in der Regel wirkungslos, weil das Problem viel tiefer – oftmals direkt im Mauerwerk – liegt.

Bei vorhandenem Befall von Schimmel oder anderer

Feuchtigkeitsschäden, ist der erste Schritt zur erfolgreichen Beseitigung erst einmal die gründliche Analyse des Schadens. Von Handwerksbetrieben, die die Sanierung solcher Schäden meist nur im Alltagsgeschäft nebenbei mit abwickeln, ist abzuraten. Geschulte Spezialisten der Firma Isotec sind die richtigen Ansprechpartner für die dauerhafte Beseitigung der Schimmel- und Feuchtigkeitsschäden. Seit 1983 hat sich das Unternehmen bei mehr als 40.000 Sanierungsobjekten bewährt. Aus diesem Grund sollen nun verschiedene Verfahren von Isotec vorgestellt werden.

Horizontalabdichtung: Spezialparaffin gegen nasse Wände

Gebäudemauern sind durch Bodenfeuchtigkeit, Sickerwasser oder ansteigende Grundwasser stets der Feuchtigkeit ausgesetzt. Die feinen Poren des Baumaterials wirken dabei wie ein trockner Schwamm und saugen die Feuchtigkeit nach oben an und speichern sie entsprechend. Bei einem normalen Ziegel kann das 30 Prozent seines Eigengewichts entsprechen. Die aufsteigende, so genannte kapillare Feuchtigkeit, kann nur durch eine wasserundurchlässige  Sperre in Höhe des Fußbodens verhindert werden. Isotec arbeitet hierbei mit Spezialparaffin, welches besonders umweltfreundlich in der Verarbeitung ist. Bei diesem Verfahren wird im ersten Schritt erst einmal das Mauerwerk trocken gelegt. Dies geschieht durch Bohrungen im Mauerwerk, in die dann Spezialheizstäbe eingesetzt werden. Die Mauer wird nun beheizt bis sie vollkommen ausgetrocknet ist. Durch diesen Prozess werden die Poren der Bausubstanz wieder voll aufnahmefähig für Flüssigkeiten. Nun folgt im dritten Schritt, die Beigabe von erhitztem, flüssigem Spezialparaffin, welches in die Bohrungen gegeben wird. Das Spezialparaffin breitet sich dann über die Poren auf der gesamten Breite des Mauerwerks aus. Sobald das Mauerwerk wieder abgekühlt ist, wird das Paraffin darin ebenfalls fest und schließt die Mauer dauerhaft gegen Feuchtigkeit ab. Weiter positiver Effekt ist, dass das Paraffin die Bausubstanz festigt und damit zur Stabilisierung von porösem Mauerwerk verwendet werden kann. Dieses Verfahren gibt es nun schon seit dem Jahr 1965 und die damals durchgeführten Sanierungen sind noch bis heute dicht. Untersuchungen der Technischen Universität Hamburg-Harburg belegen, dass das Horizontalabdichtungsverfahren von Isotec die objektiv höchste Wirksamkeit gegen aufsteigende Feuchtigkeit auf dem Markt hat und tatsächlich das Mauerwerk bis zu 100 Prozent dicht macht.

Außenabdichtung: Bitumen gegen Sickerwasser

Die umweltfreundliche Spachtelmasse Isotec-Vas, bestehend aus einer speziellen Bitumenmischung, eignet sich besonders für die Abdichtung von Fundamenten und Außenwänden, die unter der Erde liegen. Hierbei werden die betroffenen Stellen im ersten Schritt freigelegt, gereinigt und geglättet. Danach bringt der Isotec-Fachmann Ausgleichsputz Spezialputz, der wasserabweisend ist, auf und gleicht damit mögliche Unebenheiten aus. Im nächsten Arbeitsschritt erfolgt damit dann auch der Voranstrich. Als nächstes wird die Bitumen-Spachtelmasse in zwei Lagen und mit einer innen liegenden Gewebeverstärkung auf die Wand aufgetragen. Das Produkt haftet auch auf feuchtem Untergrund, weil es spezielle Stoffeigenschaften mit sich bringt. Die vollständig durchgeführte Isotec-Außenabdichtung ist damit komplett dicht gegen seitlich eindringendes Grundwasser oder sich aufstauendes Sickerwasser.

Innenabdichtung: Dichtungsschlämme gegen feuchte Wände

Diese Methode wird nur dann angewendet, wenn die Gebäudemauer von außen nicht zugänglich ist. Denn die nachträgliche Innenabdichtung einer feuchten Außenwand ist niemals die Behebung des Problems, sondern nur ein Kompromiss. Mit diesem Verfahren kann die eigentliche Ursache des Schadens, seitlich eindringende Feuchtigkeit, nicht behoben werden. Wenn nun aber keine andere Möglichkeit besteht und man sich für diese Art der Ausführung entscheidet, so ist die sorgfältige Vorbereitung der Wandoberfläche in jedem Fall die Basis für die Innenabdichtung. Durch den Einsatz eines Ausgleichputzes werden spätere Rissbildungen vermieden und die Haftung des Untergrunds gleichzeitig sichergestellt. Im Anschluss trägt man mehrere Systemschichten von spezieller Dichtungsschlämme auf, die für eine anhaltend trockene Wandoberfläche sorgen. Nun ist die Wand zwar von innen dicht, jedoch noch nicht von außen. Um hier das Eindringen der Feuchtigkeit zu verhindern, müssen angrenzende Wandbereiche durch die Isotec-Paraffinsperre von den durchfeuchteten Wandteilen abgegrenzt werden.

Klimaplatte: Schutz vor Schimmel im Wohnbereich

Schimmelpilze haben nicht nur aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk als Ursache, sondern oft auch schlechte Isolierung der Außenwände. Gerade in der kalten Jahreszeit wird die Bildung von Schimmelpilzen besonders begünstigt. Die feuchte und warme Zimmerluft kondensiert hierbei an den kühlen Wänden und Ecken des Raums und bildet damit optimale Voraussetzung für Schimmelbefall. Hierbei analysiert und beseitigt der Isotec-Fachmann erst einmal Schimmelschaden. Zur Beseitigung nutzt man speziellen Alkohol zur Desinfektion. Anschließend wird die Isotec-Klimaplatte Calciumsilikat Baustoff aus Calciumsilikat aufgebracht. Mit Hilfe eines speziellen Klebers wird die Platte an die Wand angebracht und verbessert damit die Wärmedämmung deutlich. Gegenüber üblichen Dämmsystemen ist das Isotec-Produkt stoffdurchlässig und atmungsaktiv. Somit kann die Platte überschüssige Feuchtigkeit der Zimmerluft aufnehmen, speichern und im Lüften oder Abkühlen des Raums wieder abgeben.

Rissinjektion: Kunstharz gegen Risse im Beton

Die Rissinjektion findet immer dann Anwendung, wenn Verarbeitungsfehler, jahrelange, massive Wasserbelastung oder starker Frost zu Rissen in einer Betonwand geführt haben. Sobald sichergestellt ist, dass die Ursache es Risses nicht mehr vorhanden ist, kann mit der Arbeit begonnen werden. Sofern die Wand durch den Riss undicht geworden ist, wird eine Rissinjektion mit einem speziellen Injektionsmaterial, welches wasserundurchlässig und beständig gegen Feuchtigkeit ist, durchgeführt. Links und rechts vom Riss werden dafür kleine Bohrlöcher gesetzt, die als Injektionspacker dienen. Wichtig hierbei ist, dass die Löcher immer einen Winkel zum Riss haben, der gewährleistet, dass die Löcher den Riss durchstoßen und so das spätere Befüllen möglich machen. Im Anschluss werden die Risse über besonders entwickelte Bohrpacker mit einem elastischen Kunstharz gefüllt. Zu beachten ist in jedem Fall, dass der Riss auf der Wandoberfläche verschlossen ist, damit der Kunstharz nicht auslaufen kann.

Austrocknungssysteme: Unterdruck gegen Rohrbruch

Bei schwereren Feuchtigkeitsschäden, beispielsweise verursacht durch Wasserrohrbrüche, Hochwasser oder auch durch eine undichte Waschmaschine, kann durch den Einsatz eines speziellen Trocknungssystems beseitigt werden. Hierfür werden Löcher in den Estrich gebohrt und mit einem Verdichtungsgerät wird dann die Feuchtigkeit in und unter dem Estrich ausgesaugt. Durch Randfugen an den Zimmerwänden strömt gleichzeitig trockene Raumluft nach und nimmt damit die Feuchtigkeit des Estrichs auf. Ein Kondensationstrockner Trocknungsgerät für feuchte Raumluft sorgt dafür, dass der Feuchtigkeitsgehalt der Zimmerluft während der Anwendung konstant niedrig bleibt. Die Estrich-Dämmschicht wird so schnell und vollständig ausgetrocknet, durch das Saugverfahren wird verhindert, dass mögliche Schimmelpilze im gesamten Raum verteilt werden und sich hier festsetzen. Die Methode ist auch bei Neubauten anwendbar.

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