Wärmebrücken können zur Kostenfalle werden
Foto: XPS
Besonders im Winter können die Energiekosten ganz schnell explodieren. Wenn es in den Wintermonaten draußen nämlich sehr kalt ist, wird die Heizung gerne höher eingestellt. Dass das nicht immer hilft, zeigt sich gerade bei den Häusern, die wesentliche Mängel im Wärmeschutz vorweisen. Dabei spricht man von den sogenannten Wärmebrücken, über die mehr Wärme verloren geht als durch anderen Teile des Gebäudes.
Wärmebrücken sind sehr häufig an ungedämmten Rollladenkästen, den Übergängen von der Wand zum Fenster, vom Mauerwerk zur gegossenen Betondecke, an Heizkörpernischen oder generell in den Ecken von Räumen anzutreffen. Um solche Energiefresser erfolgreich von Gebäuden fernzuhalten, empfiehlt sich die XPS Wärmedämmung. Durch diese lassen sich Wärmebrücken zuverlässig dämmen und damit der Geldbeutel schonen.
Neben den finanziellen Verlusten durch Wärmebrücken kann es auch zu gesundheitlichen Einschränkungen der Bewohner oder aber zu grundsätzlichen Schäden am Gebäude selbst kommen. Immer dann nämlich, wenn Tauwasser an der Innerwand niederschlägt, ist meist auch Schimmel die logische Folge. Diese wirkt sich nicht nur für die Bewohner negativ aus, sondern auch die Bausubstanz kann darunter leiden. In diesen Fällen entstehen hohe Kosten durch Sanierungsarbeiten, die durch vorzeitige Dämmung mit XPS verhindert werden können.
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