Unternehmensführung

Effizienzsteigerung durch Mitarbeiterbeteiligung

Die Beteiligung von Mitarbeitern ist ein bereits seit vielen Jahren erfolgreich praktiziertes Instrument. Oftmals wird jedoch übersehen, dass auch kleinere Unternehmen die sich aus einer Mitarbeiterbeteiligung ergebenden Positiveffekte gewinnbringend nutzen können.
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Betriebe in der Krise

Die Insolvenzantragspflicht

Immer wieder liest und hört man in den Medien, dass ein Unternehmer wegen Insolvenzverschleppung verurteilt wurde. Aber ab wann ist man überhaupt verpflichtet, einen Insolvenzantrag zu stellen?

Vorweg: Die Pflicht zur Insolvenzantragsstellung gibt es nur bei juristischen Personen, wie z.B. Aktiengesellschaften und GmbHs sowie bei Gesellschaften, bei denen der haftenden Gesellschafter keine natürliche Person ist (z.B. GmbH & Co. KG). Grundsätzlich gibt es zwei verpflichtende Insolvenzgründe: mehr

Betriebe in der Krise

Die 5 größten Fehler in der Krise des Unternehmens

Wankelmut und Unsicherheit begleiten Unternehmer, die sich in finanziellen Schwierigkeiten befinden. Dabei fällt auf, dass nahezu immer die gleichen Fehler gemacht werden. Dieses führt dann dazu, dass strafbewährte Handlungen ausgeführt werden oder aber der Weg in die Insolvenz unnötig schwer und zuweilen gar unmöglich gemacht wird. Folgende fünf Fehler sind nur ein Auszug dessen, was Unternehmer immer wieder verkehrt machen und im Rahmen einer fachgerechten Beratung vermieden werden könnte. mehr

Controlling, Finanz- und Rechnungswesen

Betriebliche Führung mit Kennzahlen

Für den innerbetrieblichen und zwischenbetrieblichen Vergleich und zur zielorientierten Steuerung des Betriebsergebnisses sind Maßstabswerte erforderlich.

Seit je her unterscheidet man diese Kennzahlen:

  • Gliederungszahlen: Statistische Verhältniszahlen, z.B. Eigenkapital zum Gesamtkapital.
  • Beziehungszahl: Statistische Kennzahl zweier Größen, z.B. Leistungsvolumen zu Personalkosten.
Bau-Produktion, Disposition

Zeitmanagement, Selbstorganisation und Arbeitsmethodik für Bauleiter

Modernes Zeitmanagement – was verbirgt sich dahinter?

„Don´t work hard, work smart“

Diese amerikanische Managerweisheit drückt aus, dass es nicht das Ziel ist, sich bei der Arbeit völlig zu verausgaben, um alles zu schaffen, was die ToDo-Liste vorgibt, sondern mit Intelligenz und Cleverness die Arbeit zu gestalten. mehr

Markt, Wettbewerb, Preise

Sicherer kalkulieren und im Wettbewerb gewinnen

Das A und O einer Auftragsbeschaffung und somit einer Kapazitätsauslastung des Unternehmens ist eine fundamentierte wettbewerbsorientierte Kalkulation und Preisbildung.  

Die Summe, der über die Preise erhaltenen Aufträge, bildet das Auftragsvolumen des Jahres. Hiermit müssen sämtliche Kosten gedeckt und darüber hinaus der Gewinn erzielt werden. Entscheidend ist es also, mit den Preisen in der Periode auch den Gewinn zu erreichen und die [[Liquidität]] zu sichern (Bild 1). mehr

Unternehmensführung

Schneller reagieren und den Überblick behalten

Einsatz effizienter Steuerungs- und Frühwarnsysteme für die zielorientierte Unternehmensführung

Zur Situation

Das Fehlen der zielorientierten Unternehmensführung macht sich insbesondere in rezessiven Zeiten mit zurückgehenden Märkten und sich verschärfenden Preissituationen nachteilig bemerkbar. Wie keine andere Branche hat die Bauwirtschaft in den letzten Jahren bewiesen, dass - ausgedrückt durch ihre Insolvenzzahlen - die effiziente und zielorientierte Unternehmensführung mit deckungsbeitragsbasierenden Steuerungsgrundlagen für viele Unternehmen zweckvoll gewesen wäre. mehr

Unternehmensführung

Und die Folgen …

Alle Führungs- und Dispositionskräfte möchten durch die Ausübung ihrer Aufgaben, durch die Anwendung ihrer Kenntnisse zum Unternehmenserfolg beitragen. Wenn aber deren Kenntnisse nicht ausreichend sind, stellen sich negative Folgen ein, so dass der wirtschaftliche Erfolg gefährdet ist. Jegliche Folgen, ob positiv oder negativ, ergeben sich zunächst bereichsspezifisch und wirken sich dann gesamtbetrieblich aus. mehr

Unternehmensführung

Finanzkrise und Konjunktureinbruch

Interview mit Dipl.-Kfm. Stephan Sehlhoff (Leiter der BUB Berater-Cooperation) über die Finanzkrise

Herr Sehlhoff, wie werden sich Finanzkrise und der Konjunktureinbruch auf die Baubranche auswirken?

Die gewerblichen Auftraggeber wie beispielsweise die Automobilindustrie stellen Investitionen in neue Gebäude zurück. Zeitversetzt wird daher die Krise unweigerlich auch die Bauwirtschaft erreichen. Das heißt: Die Unternehmen werden weniger Aufträge bekommen und Personal abbauen müssen. mehr