Arbeitsmarkt

Die Baukonjunktur ist so gut wie schon lange nicht mehr. Leider mangelt es am Arbeitsmarkt an Facharbeitern und Nachwuchskräften in der Bauwirtschaft. Daher gibt es viele Initiativen, auch Geflüchtete in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Über die verschiedenen Jobcenter sollen die Flüchtlinge der Bauwirtschaft zugeführt werden. Das setzt zunächst eine intensive sprachliche und fachliche Schulung voraus. Auch wenn es immer noch viele Vorbehalte gibt, so konnten bereits viele Geflüchteten erfolgreich in die Bauwirtschaft integriert werden. Sie fangen oftmals zunächst als Bauhelfer an und werden etwas später in ein Ausbildungsverhältnis übernommen. So will man den Arbeitsmarkt am Bau beleben, um den großer Bedarf an bezahlbaren Neubauwohnungen zu decken.

Die befragten Unternehmen, die sich für Flüchtlinge auf dem Arbeitsmarkt eingesetzt haben, bestätigten gute Erfahrungen gemacht zu haben. Fast immer habe sich dabei die Mühe gelohnt. Die Entwicklung am Arbeitsmarkt wird zeigen, ob die gute Baukonjunktur und der dadurch gesteigerte Bedarf nach Wohnraum ausreichend gedeckt werden kann.

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Erheblicher Beschäftigungsanstieg im Baugewerbe

Erheblicher Beschäftigungsanstieg im Baugewerbe

Die Beschäftigung im Bauhauptgewerbe wird im kommenden Jahr die 800.000-Beschäftigten-Marke überschreiten. Daher sollten Flüchtlinge über Praktika und Einstiegsqualifizierung fit für den Bauberuf gemacht werden. Langfristig gesehen soll auch die Digitalisierung gegen den Fachkräftemangel als wirksames Mittel eingesetzt werden. Denn alleine die duale Ausbildung kann die ständig wachsende Nachfrage nach Fachkräften kaum decken. mehr

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Wo die Jobaussichten im Bauhandwerk am besten sind

Wo die Jobaussichten im Bauhandwerk am besten sind

Die Baubranche boomt und die Zinsen sind niedrig. Eine aktuelle Untersuchung stellte nun auch die Auswirkungen des Baurausches auf die ausgeschriebenen Stellen dar. Demnach bietet Mecklenburg-Vorpommern die besten Jobaussichten, während der Markt in Berlin eher rückläufig ist. Die Studie lässt zudem erkennen, in welchen Bereichen der Fachkräftemangel am deutlichsten ausgeprägt ist und an welchen Stellen die Aussichten gut sind. mehr

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Erneuter Anstieg der Ausbildungsverträge im Handwerk

Erneuter Anstieg der Ausbildungsverträge im Handwerk

Wie im Vorjahr konnte die Zahl der Ausbildungsverträge im Handwerk im vergangenen Jahr erneut gesteigert werden. Dies ist das Ergebnis des kürzlich vorgelegten Berufsausbildungsberichts 2017. Demnach bleibt die Integration von Geflüchteten und die Besetzung offener Ausbildungsstellen die größte Herausforderung für das Handwerk. Gleichzeitig kann jedoch nicht von einer nachlassenden Ausbildungsbereitschaft gesprochen werden, denn vor allem die kleinen Betriebe verfälschen etwas die Statistik. mehr

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Steigende Aufstiegsfortbildung in der Bauwirtschaft

Steigende Aufstiegsfortbildung in der Bauwirtschaft

Der Bedarf an qualifiziertem Fach- und Führungspersonal ist weiterhin ein wichtiges Thema in der Bauwirtschaft. Die Aufstiegsfortbildung ermöglicht Menschen jeder Alters- und Qualifikationsklasse verschiedene Karrieremöglichkeiten. Hierbei werden nicht nur junge Menschen gefördert, sondern auch gezielt Mitarbeiter mit langjähriger Erfahrung. Im Falle einer Eignung können sich diese weiterbilden, selbst wenn ihnen eine abgeschlossene Berufsausbildung fehlt. mehr

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Vollbeschäftigung bei Ingenieuren durch Bauboom

Vollbeschäftigung bei Ingenieuren durch Bauboom

Der deutschen Bauwirtschaft geht es nach wie vor blendend. Davon profitieren auch die unterschiedlichen Berufsgruppen, die in diesem Wirtschaftszweig tätig sind. So auch die Ingenieure. Denn auch im dritten Quartal dieses Jahres konnten erneute Steigerungen bei den zu besetzenden Stellen verzeichnet werden. Dies bestätigt der Ingenieurmonitor, der im Auftrag des Vereins Deutscher Ingenieure vom Institut der deutschen Wirtschaft erstellt wurde. mehr

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Meister seltener erwerbslos als Akademiker

Meistertipp

Der Meisterbrief und der Bachelorabschluss sind gleichwertig. Darauf verweist das Handwerk, auch wenn es in der Öffentlichkeit noch nicht ganz angekommen ist. Um so erfreulicher, dass nun bekannt wurde, dass die Erwerbslosenquote von Meistern geringer ist als die von Akademikern. Dies zeigt den hohen Bedarf und beweist, dass sich der Meister nicht hinter dem Bachelor verstecken braucht. mehr

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Mehr ausländische Auszubildende im Handwerk

Mehr ausländische Auszubildende im Handwerk

Der Fachkräftemangel im Handwerk ist immer noch in allen Gewerken stark ausgeprägt. Umso erfreulicher ist es, dass die Zahl der Auszubildenden im Handwerk derzeit wieder steigt und dabei sogar immer mehr ausländische Jugendliche hier eine Chance erhalten. Das Handwerk macht sich weiterhin dafür stark, diesen Trend fortzuführen und die Weichen dafür zu stellen. mehr

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Bauarbeitsmarkt hat negativen Saldo

Bauarbeitsmarkt hat negativen Saldo

Wie die aktuellen Zahlen der Bauwirtschaft beweisen, leidet die Branche nachweislich unter Fachkräftemangel. Denn mittlerweile gibt es nämlich mehr ausscheidende Ruheständler als Nachwuchskräfte. Zwar bleibt durch die leicht positive Baukonjunktur das Beschäftigungsniveau in der Bauwirtschaft konstant, doch wächst der Bedarf an ausländischen Fachkräften und Maßnahmen zur Förderung und Entwicklung zusätzlicher Nachwuchskräfte. mehr

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Mehr Ausbildungsverträge in der Bauwirtschaft

Mehr Ausbildungsverträge in der Bauwirtschaft

Das erste Vierteljahr des Ausbildungsjahres 2014/2015 liegt nun bald hinter uns und es lässt sich eine erste Bilanz ziehen. So ist deutlich zu erkennen, dass es endlich mal wieder eine positive Entwicklung bei den geschlossenen Ausbildungsverträgen in der Bauwirtschaft gibt. Doch das soll nicht gleichzeitig heißen, dass die Talsohle bereits durchschritten ist. Vielmehr gilt es, diesen Erfolg sinnvoll auszubauen, um langfristig noch mehr Auszubildende für die Bauwirtschaft zu gewinnen. mehr

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Handwerkspaten für Ausbildung im Handwerk

Handwerkspaten für Ausbildung im Handwerk

Das Handwerk hat inzwischen gelernt, mit dem Fachkräftemangel umzugehen und Maßnahmen zu ergreifen, diesem erfolgreich entgegenzuwirken. Der neuste Clou diesbezüglich ist die Arbeit der Handwerkspaten, die derzeit in Oberfranken dafür sorgen, Jugendlichen das Handwerk näher zu bringen. Hierbei sorgend die Handwerkspaten dafür, dass Jugendliche einen Einblick bekommen, wie vielseitig und chancenreich der Beruf des Handwerkers ist. mehr

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Berufsorientierung im Handwerk mit blicksta

Berufsorientierung im Handwerk mit blicksta

Der Fachkräftemangel ist weiterhin ein Problem im deutschen Handwerk. Dennoch haben aber auch die jungen Schulabgänger immer noch das Problem, dass sie allzu oft gar nicht wissen, welche Ausbildung ihnen liegen würde und ob sie nicht vielleicht lieber studieren würden. Um den Jugendlichen bei diesem Entscheidungsprozess und damit auch den Betrieben etwas unter die Arme zu greifen, gibt es blicksta– die Onlineplattform zur individuellen Berufsorientierung im Handwerk. mehr

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Mangelnde Schulbildung belastet Handwerk

Mangelde Schulbildung belastet Handwerk

Dass der Fachkräftemangel ein anhaltendes Problem im Handwerk darstellt, ist nur eine Herausforderung. Dazu kommt die Tatsache, dass die Schulabgänger, die dem Ausbildungsmarkt zur Verfügung stehen, nicht ausreichend qualifiziert sind. Dies macht es den Handwerksbetrieben zusehends schwerer, geeignete Auszubildende zu rekrutieren. Die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald appelliert daher einmal mehr an die deutsche Politik, sich stärker für eine bessere Schulbildung einzusetzen. mehr

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Förderung für ältere Arbeitnehmer

Förderung für ältere Arbeitnehmer

Der demografische Wandel ist allgegenwärtig. Doch bietet diese Situation den Arbeitgebern inzwischen durchaus neue Chancen und ist längst nicht nur so negativ zu betrachten, wie dies in der Vergangenheit immer wieder der Fall war. Wer sich den Umständen stellt und seine Vorteile daraus erkennt, der kann im Grunde nur gewinnen. Dies bestätigt aktuell auch die D.A.S. Rechtsschutzversicherung, die den demografischen Wandel einmal anders betrachtet hat. mehr

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Ausbildungssituation am Bau anhaltend gut

Ausbildungssituation am Bau anhaltend gut

Der Fachkräftemangel ist allgegenwärtig, doch lässt sich erfreulicherweise am Ausbildungsmarkt insgesamt eine gute Ausgangslage feststellen, von der zurzeit Betriebe und Auszubildende gleichermaßen profitieren können. Dass es auch im Handwerk immer noch zu wenige qualifizierte Nachwuchskräfte gibt stimmt zwar, doch erkennen immer mehr Jugendliche, diese Situation für ihren eigenen beruflichen Erfolg zu nutzen. mehr

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Kritik im Handwerk am Bildungsbericht

Kritik im Handwerk am Bildungsbericht

Der in der letzten Woche veröffentlichte „Nationale Bildungsbericht“ stößt auf Kritik im Handwerk, da man einige der getroffenen Aussagen so nicht gerechtfertigt sieht. Im Gegenteil, das Handwerk ist sogar der Meinung, dass viele Bemühungen überhaupt nicht berücksichtigt, geschweige denn anerkannt wurden. Dabei geht das Handwerk ganz offensiv mit den bestehenden Problemen um und versucht, Jugendlichen die bestmöglichen Chancen der beruflichen Bildung zu vermitteln. mehr

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steigende Ausbildungsquote im SHK-Handwerk

steigende Ausbildungsquote im SHK-Handwerk

Der Fachkräftemangel ist und bleibt eine der größten Herausforderungen des deutschen Handwerks. Immer wieder wurde darüber berichtet, dass das Handwerk viel daran setzt, qualifizierte Fachkräfte für die Berufsausbildung zu rekrutieren. Auch die aktuellen Zahlen zeigen, dass die Entwicklung in die richtige Richtung geht. Dennoch sind immer noch zu viele Lehrstellen nicht besetzt und geeignete Schulabgänger nicht ausreichend in Sicht. mehr

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Duales Studium im Handwerk ungeeignet

Duales Studium im Handwerk ungeeignet

Eine gute Ausbildung, praktisch wie theoretisch, wird immer wichtiger in unserer Zeit. Auch das Handwerk hat das erkannt und setzt sich dafür ein, seine Beschäftigten hier zu unterstützen. Seit vielen Jahren bewährt hat sich dabei die duale Ausbildung oder auch das Duale Studium. Gerade beim Dualen Studium sollte man aber darauf achten, ob dieses für die Handwerksbetriebe überhaupt noch sinnvoll ist. Denn letztlich ist keinem geholfen, wenn die Abschlüsse derart hoch sind, dass der Handwerksbetrieb hier in der Praxis überhaupt nicht mehr unterstützen kann. mehr

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Überbetriebliche Berufsausbildung überzeugt

Überbetriebliche Berufsausbildung überzeugt

Die Tarifparteien der Bauwirtschaft einigten sich 2010 auf verbindliche und bundesweit einheitliche Mindeststandards für die überbetriebliche Berufsausbildung. Zur großen Freude aller Beteiligten haben die überbetrieblichen Ausbildungsstätten im ersten Prüfungsdurchlauf die Prüfer von SOKA-BAU überzeugt und damit einen hohen Standard der überbetrieblichen Berufsausbildung sicher gestellt. Lediglich zwei Einzelkriterien bei der Ausbildung und einer im Bereich der Unterbringung wurden bemängelt. mehr

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Vorteile der Baubranche besser herausstellen

Vorteile der Baubranche besser herausstellen

Baufachkräfte schätzen an der Tätigkeit am Bau vor allem die Abwechslung, die hohe Eigenständigkeit, den Kunden- und Teambezug, sowie die Leistungsorientierung und Arbeitsplatzsicherheit. Das haben die Personalmarketingagentur Personalwerk und das Marktforschungsinstitut Nielsen im Auftrag von SOKA-BAU ermittelt. Trotzdem werden die Eigenschaften nur sehr selten in Stellenanzeigen kommuniziert und für die Herausarbeitung von Wettbewerbsvorteilen verwendet. mehr

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Ausbildungsmarkt im Handwerk erholt

Ausbildungsmarkt im Handwerk erholt

Im Rahmen des anhaltenden Fachkräftemangels wird auch immer wieder darüber geklagt, dass im Handwerk noch zu wenig neue Ausbildungsverträge geschlossen werden. Umso erfreulicher ist es aber, dass es dabei derzeit eine leichte Belebung am Ausbildungsmarkt gibt. Zumindest in den Regionen Rhein, Ruhr und Wupper geht es endlich voran. Dennoch sind nach wie vor viele Vakanzen im Handwerk, die es zu besetzen gilt. mehr

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Immer mehr Abiturienten im Handwerk

Immer mehr Abiturienten im Handwerk

Waren es früher zumeist die Absolventen von Hauptschulen die sich für eine Ausbildung im Handwerk entschieden, sind es heute immer mehr Abiturienten und auch Realschulabsolventen. Das Handwerk kann sich somit auch über einen gewissen Imagegewinn freuen, denn nicht nur Jugendliche mit mäßigen Schulabschlüssen entscheiden sich für das Handwerk. Die Entwicklung der letzten zehn Jahre macht deutlich, dass die Jugendlichen heutzutage immer öfter auch Karrierechancen im Handwerk sehen. mehr

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Karriere machen im Handwerk

Karriere machen im Handwerk

Eine gute berufliche Qualifikation ist heute unverzichtbar. Die Zeiten, in denen ein guter Schulabschluss ausreichend war, um Karriere zu machen, sind längst vorbei. Dafür ist eine kontinuierliche Weiterbildung fast unabdingbar, wenn man im Beruf erfolgreich sein möchte. Auch im Handwerk ist diese Entwicklung deutlich spürbar und die Betriebe haben erkannt, dass eine Förderung und Unterstützung ihrer Beschäftigten bei Weiterbildungsmaßnahmen durchaus sinnvoll sind – sowohl für den Betrieb, wie auch für den Beschäftigten. mehr

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Handwerksmeister verdienen wie FH-Absolventen

Handwerksmeister verdienen wie FH-Absolventen

Besonders für junge Leute ist es interessant zu hören, dass Handwerksmeister fast so viel wie Absolventen einer Fachhochschule verdienen. Das wurde jetzt wissenschaftlich belegt in einer Untersuchung der Lebensentgelte unterschiedlicher Bildungsgruppen. So verdienen sowohl der Handwerksmeister als auch der Absolvent einer Fachhochschule rund 2 Millionen Euro in ihrem gesamten Berufsleben und profitieren durch ihre Ausbildung von einer Bildungsprämie in Höhe von rund 900.000 Euro. mehr

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Nachwuchswerbung für Dachdeckerhandwerk im Radio

Nachwuchswerbung für Dachdeckerhandwerk im Radio

Um dem Fachkräftemangel erfolgreich entgegenzuwirken, bedarf es manchmal auch etwas unkonventioneller Methoden. Zum Beispiel kann man durch Radiowerbung auf sich und sein Gewerk bei den Jugendlichen aufmerksam machen. Die Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Berlin geht diese Woche genau diesen Weg. Mit gezielten Werbespots möchte man auf dem bei Jugendlichen beliebtesten Berliner Radiosender Nachwuchs gewinnen. mehr

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Mobilität in der Ausbildung zahlt sich aus

Mobilität in der Ausbildung zahlt sich aus

Der Fachkräftemangel ist allgegenwärtig. Daran wird sich auch in der nächsten Zeit so schnell nichts ändern. Dennoch können sich gerade Auszubildende diese Situation durchaus zu Nutze machen, in dem sie bereit sind, ein wenig dafür zu tun. Dazu gehört auch, flexibel genug für eine auswärtige Ausbildungsstelle fernab der Heimat zu sein. Dies erweitert nicht nur den eigenen Horizont, sondern wird vor allem auch vom Staat und den Ausbildungsbetrieben selbst unterstützt. mehr

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Lebenslanges Lernen immer attraktiver

Lebenslanges Lernen immer attraktiver

Die Zeiten, in denen ein „einfacher“ Schulabschluss und eine anschließende berufliche Ausbildung für den beruflichen Erfolg ausreichend waren, sind längst gezählt. Die inzwischen doch immer stärker durch Leistung geprägte Gesellschaft verlangt immer mehr. Dazu gehört im Grunde auch lebenslanges Lernen. Dass das nicht nur schlecht ist, beweist die steigende Zahl von Teilnehmern an weiterbildenden Maßnahmen oder auch die hohe Rate an Studenten. Am Ende profitiert auch jeder einzelne davon, kontinuierlich sein fachliches Wissen zu erweitern. mehr

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Handwerksnachwuchs immer noch zu rar

Handwerksnachwuchs immer noch zu rar

Der Mangel an Fachkräften ist ungebrochen groß, auch im Handwerk. Eine Verbesserung scheint hier derzeit immer noch fern. Um langfristig qualifizierte Fachkräfte ins Handwerk zu bringen, appellieren die Handwerkskammern ein Mal mehr daran, mehr zu tun. Bereits von Beginn an, also auch in den Schulen, müsse mehr dafür getan werden, Schüler zu fordern und auch zu fördern. Solange hier nicht mit Nachdruck gehandelt werde, sei der Fachkräftemangel in Deutschland nur schwer zu besiegen. mehr

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Bester Ausbilder im Handwerk

Bester Ausbilder im Handwerk

Auszubildende im Handwerk haben bei verschiedenen Leistungswettbewerben die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen und dafür entsprechend ausgezeichnet zu werden. Doch wie sieht es eigentlich mit denen aus, die für die Ausbildung der Jugendlichen verantwortlich sind? Immerhin erbringen auch Betriebe und deren Ausbilder eine besondere Leistung, die sich dann  bei solchen Wettbewerben durch die Auszubildenden widerspiegelt. Handwerksunternehmer Johannes Demmelhuber wurde nun mit dem „Heribert-Späth-Preis“ für genau diese Leistung geehrt. mehr

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Brüssel stärkt duale Ausbildung und Meisterbrief

Brüssel stärkt duale Ausbildung und Meisterbrief

Das Handwerk hat in den letzten Jahren immer wieder Wandel mitgemacht, die am Ende aber auch dazu beigetragen haben, dass es heutzutage so erfolgreich ist. Umso wichtiger ist es, hierbei  nicht den Anschluss zu verpassen und stets das inzwischen hohe Niveau beizubehalten. Dafür bedarf es aber auch ganz klar Unterstützung seitens der Politik. Die ersten Schritte in die richtige Richtung sind hierbei bereits in die Wege geleitet worden. mehr

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Nachwuchs im Handwerk ausgezeichnet

Nachwuchs im Handwerk ausgezeichnet

Man hat den Eindruck, im Jahr 2013 jagte ein Berufswettbewerb den nächsten im deutschen Handwerk. So fand auch dieses Jahr der nunmehr 62. Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks statt, dessen Sieger gerade erst vom Bundespräsidenten geehrt wurden. So konnte der Nachwuchs im Bauhandwerk bereits im jungen Alter Qualität beweisen und zeigen, welches Potential damit auch in ihm steckt. mehr