Wohnungsbau

Unter Wohnungsbau versteht man den Bau von Siedlungen und Gebäuden zu Wohnzwecken. Zuständig für den Wohnungsbau ist die öffentliche Hand oder private Investoren. Nimmt die Bautätigkeit zu, dann kann dies zu einem Wirtschaftswachstum auch in anderen Bereichen führen. Besitzt ein Wohngebäude auch noch Geschäftsräume, so handelt es sich dennoch um einen Wohnungsbau. Anders verhält es sich, wenn Wohnungen zu Geschäftsräumen umgebaut werden. In diesem Fall handelt es sich um gewerblichen Bau.

Der kommunale Wohnbau wird durch die zuständige Kommune betrieben. Es handelt sich dabei um einen festgelegten Wohnraum, der als sozialer Wohnungsbau angeboten wird. Das schafft nicht nur Wohnraum für sozial schwächere Haushalte, sondern steigert auch die Attraktivität einer Stadt, denn dadurch werden auch Arbeitsplätze geschaffen. Zurzeit mangelt es in Deutschland an entsprechenden Wohnungen. Die Mietpreise explodieren und selbst mittelgute Verdiener können sich kaum noch eine bezahlbare Wohnung leisten. Die öffentliche Hand ist gefragt, um mehr Wohnraum zu stellen, der für alle bezahlbar ist.

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Baugewerbe fordert mehr Bauen in Koalitionsverhandlung

Baugewerbe fordert mehr Bauen in Koalitionsverhandlung

Das Thema Wohnungsbau darf bei der Koalitionsverhandlung nicht aus dem Blickfeld geraten. Das zumindest fordern die Beteiligten im Baugewerbe. Ob durch ein eigenes Ministerium oder über Fördermittel, das Bauen muss gestärkt werden, um die Herausforderungen unserer Zeit zu meistern. Neben der Linderung der drohenden Wohnungsnot gehört dazu auch die Steigerung der Attraktivität der Baubranche. mehr

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Doch keine Spekulation mit Baugenehmigungen

Doch keine Spekulation mit Baugenehmigungen

Durch die Zunahme der Baugenehmigungen bei Geschosswohnungen kam in Berlin der Verdacht der Spekulation auf. Doch das hat sich nicht bestätigt. Es hätte fatale Folgen gehabt, denn der Bau von neuen Wohnungen hätte sich dadurch verzögert. Eine Untersuchung hat jetzt ergeben, dass für Spekulationsabsichten keine Anzeichen gefunden wurden. Rund 50 Prozent der Wohnungsbauvorhaben wurden in die Tat umgesetzt. mehr

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Baugewerbe gegen Vorwürfe hoher Wohnungspreise

Baugewerbe gegen Vorwürfe hoher Wohnungspreise

Kürzlich wurden Vorwürfe laut, dass die Bauunternehmen für den Anstieg der Preise im Wohnungsbau verantwortlich seien. Das Baugewerbe weist diese Kritik vehement zurück. So sind die Baukosten zwar in den letzten Jahren gestiegen, doch auch die Finanzkrise hatte einen wesentlichen Einfluss darauf. Denn die hohe Nachfrage nach Immobilien darf hierbei nicht automatisch mit den Preisen in Verbindung gebracht werden. mehr

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Steigende Baulandpreise verteuern Wohnungsbau

Steigende Baulandpreise verteuern Wohnungsbau

Die Baulandpreise sind von 2011 bis 2016 in Deutschland im Schnitt um 27 Prozent gestiegen. Das ergab eine Analyse der Kaufpreisdaten der amtlichen Gutachterausschüsse. Davon betroffen sind hauptsächlich die Großstädte. In den städtischen und ländlichen Gebieten fiel die Teuerung zwar nicht so hoch aus, doch der Zuwachs lag deutlich über dem der allgemeinen Teuerungsrate. Das erschwert den Wohnungsbau. mehr

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Baugewerbe fordert mehr Bauland für den Wohnungsbau

Baugewerbe fordert mehr Bauland für den Wohnungsbau

Noch immer gibt es zu wenige Flächen, um neue Impulse beim Wohnungsbau zu setzen. Zwar sind erste Erfolge im Ansatz zu spüren, doch mangelt es immer noch an freiem Bauland. Der Grund dafür liegt auch daran, dass viele Städte aus fiskalischen Gründen nicht in der Lage sind, Vorkaufsrechte auszuüben. Außerdem müssten die Baugenehmigungsverfahren deutlich reduziert werden. mehr

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Herausforderungen im Wohnungsbau noch nicht gelöst

Herausforderungen im Wohnungsbau noch nicht gelöst

Obwohl schon einiges in Sachen bezahlbarer Wohnraum geleistet wurde, gibt es immer noch Herausforderungen, die offen sind. Im Mittelpunkt stehen dabei die steuerliche Förderung und die Sicherheit um Bauprodukte im Bezug auf den Brandschutz. Weitere Punkte sind die hohen Standards im Wohnungsbau und die vielen Auflagen im Baugewerbe. Hier wünscht man sich eine Evaluierung, um gleichzeitig die Baukosten zu senken. mehr

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Wohnungsbau durch Bündnis für bezahlbares Wohnen gestärkt

Wohnungsbau durch Bündnis für bezahlbares Wohnen gestärkt

Das 2014 ins Leben gerufene Bündnis für bezahlbares Wohnen soll auch nach der kommenden Bundestagswahl fortgesetzt werden. Aus Anlass eines Treffens der Bündnispartner bekräftigte Bundesbauministerin Barbara Hendricks eine Fortführung der Zusammenarbeit, da weiterhin 350.000 neue Wohnungen im Jahr gebraucht werden. Personelle und finanzielle Ressourcen müssten deshalb bei den Kommunen aufgestockt werden. mehr

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Im Wohnungsbau dominieren Ziegel, doch Porenbeton holt auf

Im Wohnungsbau dominieren Ziegel, doch Porenbeton holt auf

Die Auswertung der Genehmigungsstatistik für den Bau von Wohngebäuden beim Statistischen Bundesamt brachte kürzlich erstaunliche Ergebnisse zutage. So ist die Verteilung der überwiegend verwendeten Baustoffe seit Jahren klar geregelt und unterliegen traditionell nur sehr geringen Schwankungen. Doch in den letzten Jahren sinkt der Vorsprung des Branchenprimus zunehmend und lässt Spekulationen über eine Umverteilung im Markt zu. mehr

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Digitalisierung im Wohnungsbau beeinflusst Smart Cities

Digitalisierung im Wohnungsbau beeinflusst Smart Cities

Auch Städte und Kommunen können nicht auf die Digitalisierung bei Stadtplanung und Wohnungsbau verzichten, wenn sie handlungsfähig und unabhängig bleiben wollen. Das hat eine aktuelle Untersuchung zu den zentralen Einflussfaktoren von Smart Cities ergeben. Digitalisierung muss zu einer strategischen Aufgabe werden, wobei vier wesentliche Faktoren für eine Smart-City-Charta für Deutschland von Bedeutung sind. mehr

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Wohnungsbau wird zum politischen Thema

Wohnungsbau wird zum politischen Thema

Das Thema Wohnungsbau wird auch weiterhin ganz oben auf der politischen Tagesordnung stehen. Davon ist das Baugewerbe überzeugt. Auch die Sprecher der Landtagsparteien bestätigten auf dem diesjährigen Wohnungsbautag in Nordrhein-Westfalen diese Einschätzung. So müsse vor allem mehr Bauland geschaffen werden und die Förderung mindestens so bleiben, wie bisher. Nur bei der Frage nach den Steuern gab es keinen Konsens. mehr

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Zu geringe Anforderungen an Tageslicht im Wohnungsbau

Zu geringe Anforderungen an Tageslicht im Wohnungsbau

Tageslicht ist für den Menschen lebensnotwendig. Aufgrund von Beruf und Lebensstil verbringen viele Menschen einen großen Teil ihrer Zeit in geschlossenen Räumen. Sind dort keine ausreichenden Lichtverhältnisse gegeben, kann dies der Gesundheit schaden. Die Initiative GutesWohnen hat eine Umfrage erstellt, deren Ergebnisse in Berlin vorgestellt wurden. Der Studie zufolge liegen die Standards vor allem im Wohnungsbau nicht im optimalen Bereich. mehr

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Endlich Lockerung der Kreditvergabe beim Hausbau

Endlich Lockerung der Kreditvergabe beim Hausbau

Der Bundesrat hat seine umstrittene Wohnimmobilienkreditrichtlinie (kurz WKR) in der Plenarsitzung Ende vergangener Woche geändert. Damit sollen die Richtlinien für einen Immobilienkredit geändert werden. Mit dieser Novellierung schließt man sich auch den Forderungen der Bauwirtschaft an. Die WKR war deshalb auf Ablehnung gestoßen, weil die Kreditrichtlinien für einen Eigenheim-Kredit zu hoch angesetzt waren. mehr

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Wohnungsbau in Ballungsgebieten ausgebremst

Wohnungsbau in Ballungsgebieten ausgebremst

Der Bau von bezahlbaren Wohnungen wird durch die gestiegenen Grundstückspreisen und wegen des knappen Baulandes in Ballungsräumen ausgebremst. Das ergab eine Studie zum Wohnungsbau. Dabei wurde die Neubautätigkeit in fünf deutschen Großstädten untersucht und Experten aus kommunalen Verwaltungen und Wohnungsunternehmen befragt. Vor allem der bedarfsgerechte Neubau wurde in der Vergangenheit versäumt. mehr

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Bezahlbarer Wohnraum wird Wahlkampfthema

Bezahlbarer Wohnraum wird Wahlkampfthema

Wer die Entwicklung der Preise am Wohnungsmarkt verfolgt, sieht eine kontinuierliche Steigerung während der vergangenen Jahre. Eine Veränderung dieser Situation ist in den kommenden Jahren kaum zu erwarten. Dabei wird auch deutlich, dass ein anhaltender Mangel an bezahlbarem Wohnraum vorherrscht. Natürlich gibt es hier durchaus regionale Unterschiede. Dennoch zieht sich die Entwicklung quer durch die Republik. mehr

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Urbanes Gebiet - Weg frei für verdichtetes Bauen

Urbanes Gebiet - Weg frei für verdichtetes Bauen

Immer mehr Menschen ziehen in Großstädte und Ballungsgebiete. Der Lärmschutz verdrängt zusätzlich auch das Gewerbe. Daher hat sich die Bundesbauministerin für ein gemischt genutztes Wohnraum stark gemacht, der nun vom Bundesrat bewilligt wurde. Wenn die Bundesregierung die Bauplanungsrechtsnovelle beschließt, kann das verdichtete Bauen endlich umgesetzt werden. Durch höhere Lärmimmissionswerte können damit auch Handwerksbetriebe in dem Urbanen Gebiet angesiedelt werden. mehr

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Baustoffe im Wettstreit, doch Stein ist billiger als Holz

Baustoffe im Wettstreit, doch Stein ist billiger als Holz

In Deutschland ist der Bedarf an Miet- und Eigentumswohnungen groß. Deshalb ist es so wichtig, einen Blick auf die verwendeten Baustoffe zu werfen. Eine umfassende Studie hat ergeben, dass bei einer 50-jährigen Lebensdauer der Gebäude Holz nicht unbedingt geeignet ist. Es ist teurer und nicht ökologischer als der Baustoff Stein. mehr

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Sofortmaßnahmen für Wohnungsbau gefordert

Sofortmaßnahmen für Wohnungsbau gefordert

Trotz positiver Erwartungen für das neue Jahr kritisiert der Deutscher Baustoff-Fachhandel die Wohnungsbaupolitik von Bund und Ländern. Es werde zu wenigen für den Wohnungsbau getan. So fehlen gemessen am Bedarf immer noch zehntausende Wohnungen, denn von den 400.000 benötigten sind nur 280.000 Wohnungen entstanden. Auch der Rückgang der Modernisierungen sei besorgniserregend. mehr

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Gemeinnützige Wohnungsunternehmen sind problematisch

Gemeinnützige Wohnungsunternehmen sind problematisch

Um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, arbeiten gemeinnützige Wohnungsunternehmen nicht gewinnorientiert und bieten für bedürftige Haushalte Mieten unterhalb des Marktniveaus. Das Modell klingt zunächst positiv. Doch es gibt gute Gründe, warum das Konzept Ende der 80er-Jahre abgeschafft wurde. Eine aktuelle Studie bestätigt dies und bietet Alternativen, die eher am Kern des Problems ansetzen. mehr

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Bund soll Länder beim Wohnungsbau unterstützen

Bund soll Länder beim Wohnungsbau unterstützen

Der Bau von Sozialwohnungen ist Ländersache. Doch die Bundesländer sind trotz finanzieller Mittel oftmals mit der Umsetzung überfordert, so dass vor allem in Ballungsgebieten nicht genügend bezahlbarer Wohnraum geschaffen wird. Die Bauwirtschaft begrüßt daher den von Bundesbauministerin Barbara Hendricks eingebrachten Vorschlag zur Zusammenlegung der Zuständigkeit von Bund und Ländern beim sozialen Wohnungsbau. mehr

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Lange Genehmigungsverfahren bremsen Wohnungsbau

Lange Genehmigungsverfahren bremsen Wohnungsbau

Trotz des hohen Bedarfs an neuem Wohnraum kann die Wohnungswirtschaft die hohe Nachfrage nicht mit neuen Wohnungsbauprojekten ausreichend decken. Woran liegt das, mag man sich fragen. Die größten Baubremsen sind vor allem durch staatliche Einflussnahmen verursacht. Die Wohnungswirtschaft fordert daher eine Beschleunigung des Wohnungsneubaus durch flexible Baustandards und schnellere Genehmigungsverfahren. mehr

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Wohnungsbau braucht Hilfe

Wohnungsbau braucht Hilfe

Aus eigener Kraft werde man die ehrgeizigen Ziele des Bundesbauministeriums nicht erfüllen können. Die Bauindustrie fordert daher eine bessere Zusammenarbeit von Politik, Immobilienwirtschaft und Bauwirtschaft. Nur mit seriellem Wohnungsbau, Kostensenkungen durch Überprüfung der steuerlichen Rahmenbedingungen sowie steuerlichen Förderungen kann nicht ausreichend bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden. Statt einer Wohnungsbauoffensive würden eher die Märkte den Wohnungsbau treiben. mehr

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Notwendige Maßnahmen zum Bau bezahlbarer Wohnungen

Notwendige Maßnahmen zum Bau bezahlbarer Wohnungen

Schon seit Ende letzten Jahres hat die Politik Maßnahmen zur Förderung vom Bau von bezahlbaren Wohnungen angekündigt, bisher jedoch nicht umgesetzt. Dies bemängelte die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt und fordert die Einhaltung der Versprechen. Durch den hohen Bedarf an neuen Wohnungen in Großstädten und Ballungsgebieten sei aufgrund einer drohenden Wohnungsnot dringender Handlungsbedarf notwendig. mehr

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Sozialer Wohnungsbau löst keine Wohnungsprobleme

Sozialer Wohnungsbau löst keine Wohnungsprobleme

Laut einer aktuellen Studie sind nur 46 Prozent der Bewohner im sozialen Wohnungsbau wirklich bedürftig. Statt einer Quersubventionierung in Form einer stärkeren Förderung zum Bau weiterer Sozialwohnungen raten die Ökonomen vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln daher zu einer verstärkten Flächenbereitstellung und bedarfsorientierten Auszahlung von Wohngeld. Schließlich mangelt es in Deutschland nicht an der Bereitschaft zum Bauen, sondern an Bauland. mehr

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Mögliche Abhilfe für mehr bezahlbaren Wohnraum

Mögliche Abhilfe für mehr bezahlbaren Wohnraum

Bezahlbarer Wohnraum ist auf dem Immobilienmarkt zu einem echten Luxusgut geworden. Gerade für Bürger mit niedrigem Einkommen stellt die derzeitige Knappheit an Wohnraum ein echtes Problem dar. Dass an dieser Situation dringend etwas geändert werden muss, ist zwar bekannt, doch tut sich die Politik in der Umsetzung immer noch schwer. Ein kürzlich beschlossener Gesetzentwurf könnte hier Abhilfe schaffen. mehr

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Wohnungsknappheit vor allem in Großstädten alarmierend

Wohnungsknappheit vor allem in Großstädten alarmierend

Die Bauwirtschaft floriert in Deutschland und dabei vor allem der Wohnungsbau. Umso erschreckender ist es, dass die Wohnungsnot – insbesondere in Ballungsgebieten – immer größer wird. Da stellt sich die berechtigte Frage, wie das sein kann. Die Antwort ist leider relativ simpel. Es lohnt sich vielfach einfach nicht mehr, bezahlbaren Wohnraum auch für Menschen mit geringem Einkommen zu bauen. Damit steuern Großstädte aber auf anhaltende Probleme zu, die es dringend aufzuhalten gilt. mehr

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Zu geringe Anreize für Bau von bezahlbarem Wohnraum

Zu geringe Anreize für Bau von bezahlbarem Wohnraum

Weil immer mehr Menschen in die Städte strömen, ist vor allem in Metropolen und Unistädten der bezahlbare Wohnraum knapp geworden. Daher hat das Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen stärkere Anreize beschlossen, den Mietwohnungsbau zu fördern. Doch der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) gehen diese Maßnahmen nicht weit genug, sie fordern mindestens drei Prozent Abschreibung. mehr

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Deutschland höchstes Wohnhochhaus entsteht in Frankfurt

Deutschland höchstes Wohnhochhaus entsteht in Frankfurt

„Höher, schneller, weiter“. Dies ist ein Leitsatz, der in unserer heutigen Gesellschaft immer mehr Einzug gehalten hat. Es gibt im Grunde kaum noch etwas, das es nicht gibt. Und das, was es schon gibt, muss durch noch Größeres und Besseres getoppt werden. In diese Kategorie kann man wohl auch ein Stück weit das neue Bauprojekt einordnen, welches Anfang des Jahres 2016 in Frankfurt am Main beginnt. Immerhin wird hier das höchste Wohnhochhaus in Deutschland entstehen. mehr

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Bauwirtschaft kritisiert unzureichende Wohnungsbauförderung

Bauwirtschaft kritisiert unzureichende Wohnungsbauförderung

Die kürzlich beschlossenen Maßnahmen zur Wohnungsbauförderung werden zwar von allen Seiten der Bauwirtschaft sehr begrüßt, reichen jedoch aufgrund des enormen Zustroms an Flüchtlingen bei weitem nicht aus. Um die Wohnungsnot nicht unnötig zu verschärfen und eine Konkurrenzsituation zwischen sozialhilfebedürftigen Familien und neu ankommenden Flüchtlingen zu schaffen, müsse dringend die steuerliche Förderung überarbeitet werden. mehr

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Wohnungsbau leidet unter 4 großen Kostentreibern

Wohnungsbau leidet unter 4 großen Kostentreibern

Die Kosten für den Neubau von Mehrfamilienhäusern in Deutschland ist seit der Jahrtausendwende um 40 Prozent angestiegen. Grund dafür sind im wesentlichen vier große Kostentreiber, die den Wohnungsbau immer teurer und komplizierter machen. Abschreibung und Förderprogramme müssen gestartet und die Flut an Auflagen gestoppt sowie günstiges Bauland bereit gestellt werden, fordert das Baugewerbe, um Wohnen wieder erschwinglich zu machen. mehr

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Hohe Baukosten durch Rahmenbedingungen

Hohe Baukosten durch Rahmenbedingungen

Aufgrund einer gefühlten „Baukostenexplosion“ im Wohnungsbau wurde kürzlich die Baukostensenkungskommission von der Bundesregierung einberufen, die deren Kostentreiber analysieren sollte. Das Ergebnis wurde in der ZDB-Broschüre „Bauen heute: Wie weiter mit den Baukosten?“ zusammengefasst und führt die Baupreissteigerungen vor allem auf Preissteigerungen von einzelnen Baumaterialien, sowie insgesamt gestiegene Anforderungen an Umwelt- und Arbeitsschutz zurück. mehr