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Nachfolger fehlen - Handwerk muss auf Marketing setzen

Abgesehen von der aktuellen Corona-Krise sind viele Handwerksbetriebe trotz einer guten Auftragslage von einer Schließung bedroht, weil vielerorts kein Nachwuchs vorhanden ist. Wer jedoch weiter am Markt existieren will, der muss durch Marketing eine Offensive starten. Nur damit können Fachkräfte gesichert und Nachfolger gefunden werden, empfehlen Experten. mehr

Corona-Krise - Entlassungen sind das falsche Signal

Die Corona-Krise führt bei vielen Handwerksbetrieben zu Auftragseinbrüchen. Daher wird eindringlich appelliert, die Fachkräfte zu sichern und keine Entlassungen vorzunehmen. Es sei gerade jetzt in den schwierigen Zeiten sehr wichtig, an einem Strang zu ziehen. Die Beantragung von Kurzarbeitergeld und der Abbau von Überstunden wäre stattdessen angebracht. mehr

Baustellenbetrieb trotz Corona-Krise aufrechterhalten

Die Bauwirtschaft hat trotz der Corona-Krise die notwendigen Kapazitäten, um weiter auf den Baustellen zu arbeiten. Gerade im Bereich der Infrastruktur und Versorgung ist dies besonders wichtig und sollte daher unbedingt aufrechterhalten werden. Trotzdem ist der Gesundheitsschutz zur Reduzierung der Infektionsgefahr von höchster Priorität. mehr

Katastrophenfall Coronavirus - Szenarien für die Bauwirtschaft

Welche Auswirkungen hat der Coronavirus auf die Baubranche, das Handwerk und private Bauherren? Diese Frage beschäftigt aktuell zahlreiche Betriebe, Branchenverbände und Unternehmensberater. Die Bandbreite der prognostizierten Szenarien reicht dabei von der Prognose moderater Folgen bis zur Erwartung erheblicher Umsatzeinbußen. mehr

Sanierung Badezimmer - Männer und Frauen ticken anders

Wenn es um den Sanierungsbedarf im Badezimmer geht, dann gehen die Meinungen von Männer und Frauen teilweise deutlich auseinander. Das ergab eine aktuelle Umfrage zur Gestaltung des Badezimmers. So reagieren bei der Frage nach dem Traumbad die Männer anders als die Frauen. Den meisten Männern gefällt ihr Bad. Die Frauen beurteilen den Sanierungsbedarf jedoch kritischer.

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Baugewerbe leidet unter den Auswirkungen des Coronavirus

Auch wenn die neuesten Statistiken zu den aktuellen Baugenehmigungen ein trügerisches Bild vermitteln, so erwartet die Bauwirtschaft durchaus dramatische Umsatzeinbrüche und Kurzarbeit. Schuld daran ist der Coronavirus, der sich immer stärker auch auf die Bauwirtschaft auswirkt. Das Herunterfahren des gesellschaftlichen und geschäftlichen Lebens wirkt sich drastisch aus. mehr

Zukunft Bau - Nachhaltigkeit und Energieeffizienz entscheidet

Die Erstellung und der Betrieb von Gebäuden sind die mit Abstand größten Hebel für Nachhaltigkeit im Umgang mit limitierten Ressourcen. Das wird der Baubranche aktuell immer stärker bewusst. Um das bei Bauprojekten verstärkt zu berücksichtigen, nutzen Unternehmen auf verschiedensten Stufen der Bau-Wertschöpfungskette innovative digitale Lösungen. mehr

Baukonjunktur noch positiv, aber wachsende Sorge um Coronavirus

Mit einem Umsatzplus von vier Prozent blickt die deutsche Bauwirtschaft immer noch mit Zuversicht auf das Jahr 2020. Allerdings wächst die Sorge, dass der Coronavirus doch negative Auswirkungen auf die bisher gute Baukonjunktur haben wird. Bisher kann allerdings noch nicht gesagt werden, wie stark die negativen Auswirkungen ausfallen könnten. mehr

Coronavirus - welche Hilfe die Bauwirtschaft jetzt braucht

Auch die Bauwirtschaft bekommt nun die Auswirkungen des Coronavirus drastisch zu spüren. Nun müssen zügig Maßnahmen beschlossen werden, um die Liquidität der eigentlich gesunden Betriebe zu sichern. Die Bauwirtschaft spricht sich daher für eine rasche und unbürokratische Überbrückungsunterstützung aus. mehr

Rekordergebnis - Viessmann profitiert von Neuausrichtung

Der einstige Heizungshersteller Viessmann hat durch seine strategische Neuausrichtung zum Lösungsanbieter für das Beheizen und Kühlen von Lebensräumen einen wichtigen Schritt zur Zukunftssicherung vollzogen. Bereits zum dritten Mal in Folge konnte dabei auch der Umsatz gesteigert werden. mehr

Mehrheit e-Handwerke hat 2-monatige Auftragsreichweite

Die Auftragsbücher der e-Handwerke sind laut einer aktuellen Umfrage gut gefüllt. Aufgrund der sehr positiven Baukonjunktur sind auch die Zukunftsaussichten für Elektrohandwerke momentan besonders gut. Trotzdem besteht auch Sorge durch einen weiterhin wachsenden Bedarf an Fachkräften. Dazu gehören insbesondere Gesellen und Obermonteure. mehr

Wie Digitalisierung im Handwerk ankommt

Die Digitalisierung ist auch im Handwerk nicht zu stoppen. So nutzen Dachdecker Drohnen, SHK-Betriebe setzen auf Tablets und große Holz-Werkstätten erhalten über Trackingsysteme einen Überblick über die Maschinen und Ausrüstung. Mittlerweile setzt bereits jeder zweite Betrieb in Deutschland digitale Anwendungen und Technologien ein. mehr

Bauhandwerk: Das Smartphone erobert die Baustelle

Enge Deadlines, hohe Qualitätsansprüche und starre Budgets sind bei Bauprojekten die Regel. Entsprechend großen Druck spüren v.a. Selbständige. Doch Abläufe und Zeitplanung kann man mit einem Trick optimieren: indem man Handy und Vertrag clever nutzt.

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Klimapaket zeigt Wirkung - Steigende Heizungsmodernisierung

Das Klimapaket hat seine Wirkung auf die Heizungskeller nicht verfehlt. Eine aktuelle Umfrage ergab, dass jeder achte Hauseigentümer in den nächsten zwei Jahren seine Heizungsanlage modernisieren will. Der Grund für diese Entscheidung sind primär Umweltaspekte, doch auch die Kostenersparnis fördert den Wunsch zum Austausch. mehr

Smart Building - Züblin steigt in wachstumsstarke Zukunftsmärkte ein

Um die eigene Kompetenz im Bereich intelligenter Gebäudetechnik zu stärken, hat die Ed. Züblin AG das Systemhaus Hummel übernommen. Die Geschäftsbereiche Elektrotechnik, IT und Kommunikation sowie Energiesysteme stärken das Bauunternehmen und ermöglichen das Auftreten als Komplettanbieter für TGA-Installationen. mehr

Gute Auftragslage hemmt Digitalisierung im Handwerk

Handwerksbetriebe führen Maßnahmen zur Digitalisierung vor allem zum Zweck des effizienteren Betriebs durch, aber auch um gesetzliche Vorgaben zu erfüllen. Oft ziehen dabei erste Digitalisierungsprojekte sowie finanzielle Förderungen weitere Folgemaßnahmen nach sich. Laut einer aktuellen Studie gilt vor allem die gute Auftragslage im Handwerk als Hemmnis auf dem Weg zu mehr Digitalisierung.

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Referenzielle Baugenehmigung beschleunigt seriellen Wohnungsbau

Die Stadt Gelsenkirchen ist Vorreiter, wenn es um die referenzielle Baugenehmigung geht. Mit dieser Maßnahme sollen Bauverfahren deutlich beschleunigt und die Bürokratie nachhaltig abgebaut werden. Der serielle Wohnungsbau mit baugleichen Gebäuden kann somit schneller umgesetzt werden, weil die Bauaufsicht nur wenige Bauwerke prüfen muss. mehr

Coronavirus: Dramatische Einbußen im italienischen Handwerk

Der Coronavirus hat die Nachfrage nach professionellen Dienstleistungen in Italien um ungefähr 25 Prozent reduziert. Aktuellen Analysen zufolge haben italienische Dienstleister und auch Handwerksbetriebe im Bau- und Ausbaugewerbe innerhalb von nur zwei Tagen Aufträge im Wert von insgesamt 1,5 Millionen Euro verloren. mehr

Smart Home immer interessanter für Elektrohandwerk

Lange Zeit als Spielerei abgetan, bringt Smart Home heute mehr Komfort und Sicherheit, aber auch Energieeffizienz in den Wohnungsbau. Das bestätigt eine aktuelle Umfrage und bescheinigt der Technologie steigende Umsätze. Denn damit wächst auch die Bedeutung für das Elektrohandwerk und bietet ungeahnte Chancen. mehr

Wohnen im Alter - heute auf Senioren der Zukunft vorbereiten

Wie werden wir im Alter wohnen? Dieser Frage ist eine aktuelle Studie nachgegangen, die kürzlich veröffentlicht wurde. Befragt wurden rund 1.130 Personen der heute 50 bis 65-Jährigen. So können langfristige Entwicklungen in der Wohnungs- und Bauwirtschaft besser eingeschätzt werden. mehr