Bilfinger und Hochtief zahlen am meisten

News | Jennifer Brandt | 15.05.2013
Bild zu: Bilfinger und Hochtief zahlen am meisten
Vorstand der Bilfinger SE: Thomas Töpfer, Joachim Enenkel, Dr. Jochen Keysberg, Roland Koch (Vorsitzender), Joachim Müller (v.l.n.r.); Foto: Bilfinger SE

Das Interesse der Öffentlichkeit an der Höhe der Vorstandsgehälter Deutscher Aktiengesellschaften der Baubranche ist ungebrochen. Daher legte das Fachmagazin „immobilienmanager“ jüngst offen, wie sich die Gehalts-Rangliste der deutschen Immobilien-Aktiengesellschaften im vergangenen Jahr zusammensetzt. Die Top-Platzierungen erreichte Roland Koch mit 3 Millionen Euro Gesamteinnahmen gefolgt von weiteren Mitarbeitern von Bilfinger und Hochtief.

Über Geld spricht man bekanntlich ja nicht, dennoch interessiert sich jeder dafür. Oft fragt man sich, ob das Gehalt jedes einzelnen immer auch gerecht ist, vor allem bei den hochbekleideten Posten in großen Unternehmen. Dank der aktuellen Ausgabe 5-2013 des „immobilienmanager“ erhält man nun eine Vorstellung davon. Hier wurden die Einkommen der Vorstände unterschiedlicher Immobilien-Aktiengesellschaften unter die Lupe genommen, verglichen und entsprechend nach Rängen aufgeteilt. Untersucht wurden dabei nur die Unternehmen, die in Mdax und SDax gelistet sind.

Eins steht ganz klar fest, der Bilfinger-Konzern führt die Rangliste an. Immerhin konnte Roland Koch drei Millionen Euro für sich einstreichen. Und auch auf den Plätzen zwei bis sieben finden sich immer wieder Bilfinger-Vorstände, sowie die von Hochtief. Hier liegt der Verdienst immer noch über einer Million Euro. Diese Zahlen sind wirklich beachtlich. Ebenfalls über der Millionengrenze sind auch die Gehälter von Olivier Elamine, CEO der Alstria Office Reit AG, und Ulrich Höller, CEO der DIC Asset AG. Verlierer waren die Vorstände der Gagfah S.A., bei denen die Bezüge deutlich zurückgegangen sind.

Details in der Übersicht können ab sofort in der aktuellen Ausgabe des „immobilienmanager“ als Online- oder Printversion eingesehen werden. Außerdem stehen die Inhalte auch als App für iPhone oder iPad im Apple App-Store zur Verfügung.

Aktuelle Kommentare zum Beitrag.

Das könnte Sie auch interessieren.