Die 3 Trends bei Betonfertiggaragen

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Foto: Zapf

Die Garage ist heute längst nicht mehr nur ein überdachter Parkplatz für das eigene Auto. Vielmehr wird sie zur Visitenkarten und prägt den Gesamteindruck des Eigenheims. Vor allem bei Betonfertiggaragen lassen sich drei Trends ausmachen, die die Entwicklung der Branche kennzeichnen und auch das Portfolio von Deutschlands größtem Garagenhersteller prägen. Im Trendbarometer 2016 präsentiert Zapf die Einzelheiten.

Früher waren Garagen lediglich der Abstellplatz für das Auto. Das hat sich in den letzten Jahren geändert, so dass die Garage sich immer mehr zum Bestandteile des Eigenheims entwickelte. Damit spiegelt sie auch die Wünsche, Vorlieben und Einstellungen der Besitzer wider. Dies wird auch in den aktuellen Trends deutlich, die der Garagenhersteller Zapf im Trendbarometer 2016 zusammengefasst hat.

Öko-Garage ist Trend Nr. 1

Nachhaltigkeit und Ökologie spielt heute im Baubereich eine immer größere Rolle und wirkt sich auch auf die Wahl der Garage aus. Viele Käufer von Betonfertiggaragen schätzen dabei die Herstellung aus natürlichen Bestandteilen wie Sand, Kies und Wasser sowie verschiedene Betonzusatzstoffe. “Zapf achtet darauf, dass diese Zusatzstoffe völlig schadstofffrei sind und Mensch und Natur nicht belasten”, erklärt Wolfgang Wallesch, Head of Sales & Marketing bei Zapf. Doch Zapf geht einen Schritt weiter und bietet für die Autoherberge auch ein begrüntes Dach. Zusätzlich gibt es  einen Garagenlüfter, der ganz ohne Strom auskommt und ein ausgeglichenes Raumklima in der Garage erzeugt. Auch das Regenwasser wird in einem Regenwasserspender gesammelt und steht als Brauchwasser zur Verfügung. Als besonderer Clou kann die “Öko-Garage” auch mit einem Solarmodul plus Akkus ausgestattet werden und damit eigenen Strom erzeugen. So kann die Garage auch als Stromtankstelle fungieren und den eigenen Strom für Elektrofahrzeuge bereitstellen.

XXL-Garage ist Trend Nr. 2

Der zweite Trend bei Betonfertiggaragen folgt einem Trend aus der Automobil-Industrie. Da die Fahrzeuge immer größer und geräumiger werden, müssen auch die Garagen-Hersteller darauf reagieren. Doch ob nur für den Komfort beim Einparken oder die Nutzung als Abstellraum, viele Kunden wünschen sich nicht nur beim Wohnraum sondern auch der Garage den Luxus von mehr Platz. “Garagen mit XXL-Maßen sehen wir deshalb 2016 ganz klar als Trend Nr. 2”, bestätigt Wallesch. Garagen mit bis zu 7,5 m Breite und 9 m Länge sind heute keine Seltenheit mehr für ein bequemes Ein- und Aussteigen, sowie zum Verstauen der Sport- und Hobbyausrüstung. Denn auch hier punktet die Fertiggarage gegenüber gemauerten Modellen. “Während eine gemauerte Wand im Schnitt 24 Zentimeter stark ist, sind unsere Wände nur sechs beziehungsweise acht Zentimeter dick und trotzdem sehr stabil. Bei gleichen Außenmaßen kann dies einen Raumgewinn von mehreren Quadratmetern ausmachen”, bestätigt Wallesch.

Design-Garage ist Trend Nr. 3

Eine Garage muss funktional sein, doch auch optisch zu Eigenheim und Grundstück passen. “Ein individuelles Design sehen wir als den 3. großen Garagen-Trend”, erklärt der Garagen-Experte. Daher sei eine große Palette an Farben, Toren, Dachformen und Zubehör wichtig, um dem Bauherren ein individuelles Modell zu ermöglichen. “Sehr beliebt sind Garagen mit modernem Sktionaltor, einem dem Wohnhaus angepassten Dachaufbau und kräftigen Farbakzenten bei Tor- und Fensterrahmen.”

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