Handwerk unterstützt Wachstum

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Foto: Kai Niemeyer / pixelio.de

Die deutsche Wirtschaft entwickelt sich anhaltend sehr positiv. Gerade bei der Betrachtung anderer Länder in Europa und der Welt, sieht man, dass dieser Zustand alles andere als selbstverständlich ist. Dabei sei aber auch gesagt, dass Deutschland aktiv daran arbeitet, dass diese positive Lage anhält und sich fortsetzt. Um hier aber langfristig erfolgreich zu sein, bedarf es auch der Unterstützung durch die Bundesregierung. Ohne sie wird es kein Vorankommen der Wirtschaft geben. Daher setzt sich auch das Handwerk weiterhin für das Ausräumen von Wirtschaftsblockaden ein.

Egal wie sich die Regierung nun am Ende aufstellt, sie hat sich einigen Herausforderungen zu stellen. Natürlich ist der Start etwas vereinfacht, weil es uns in Deutschland wirtschaftlich immer noch sehr gut geht. Doch damit dies auch langfristig so bleibt, müssen einige Maßnahmen ergriffen werden. Im Gros bedeutet das, dass es keinerlei Hindernisse geben darf, die von der Politik verursacht sind und dem Handwerk schaden.

Für das Handwerk ist damit auch klar, dass insbesondere die Energiewende als absolute Priorität zählen muss. Damit ist natürlich nicht allein die Umsetzung der Energiewende gemeint, sondern vor allem auch die Entlastung der Bürger und Unternehmen vor allem beim Strompreis. Derzeit werden gerade die Bürger sowie die kleinen und mittleren Unternehmen bei diesem Thema abgestraft, da ihre finanzielle Belastung sehr hoch ist. Dies darf definitiv in Zukunft so nicht der Fall sein, wenn man die Wirtschaft am Ende nicht schwächen möchte.

Des Weiteren fordert das Handwerk eine grundsätzliche Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), welche kostenreduzierende Auswirkungen haben muss und deren sofortige Umsetzung darüber hinaus angestrebt werden sollte. Um energetische Gebäudesanierungen und andere Investitionen für eine verbesserte Energieeffizienz wieder attraktiver zu machen, erwartet das Handwerk im übrigen auch eine steuerliche Förderung als besondere Maßnahme.

Bei den bisher genannten Punkten handelt es sich um gesetzliche Bestimmungen, die soweit von der Politik beeinflussbar sind. Bedingt steuerbar dagegen ist der anhaltende Fachkräftemangel, der die derzeit gute Wirtschaftslage schnell negativ beeinflussen könnte. Natürlich bedarf eine gesunde Wirtschaft auch ausreichend Fachkräfte. Dass sich diese nicht einfach an jeder Ecke finden lassen, ist klar. Daher ist die Förderung und Stärkung der beruflichen Bildung von höchster Notwendigkeit.

Das Handwerk weiß durchaus um die Dringlichkeit seiner Forderungen an unsere neue Bundesregierung und wird alles daransetzen, diese auch umzusetzen.

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