Künstliche Intelligenz: BauGPT revolutioniert die Baubranche

Foto: Crafthunt

Mit „BauGPT“ startet eine innovative KI-Technologie, die Bauleiter und Projektleiter durch blitzschnelle Datenbereitstellung und Beantwortung von Fragen unterstützt. Speziell auf technische Standards und Bauverordnungen trainiert, soll sie die Komplexität der Baubranche adressieren und Arbeitsabläufe optimieren. Positive Rückmeldungen aus der Branche unterstreichen das Potenzial von BauGPT, die Arbeitsweise von Bauprofis zu revolutionieren und als unverzichtbares Werkzeug in der Planung und Umsetzung von Bauprojekten zu fungieren.

Die Baubranche steht vor einer Vielzahl von Herausforderungen: komplexe Bauverordnungen, sich ständig ändernde technische Standards und ein hoher Bedarf an spezifischen Informationen. In diesem Umfeld, das von ständigen Entwicklungen und einem hohen Maß an Komplexität geprägt ist, stellt Crafthunt, Europas führende Plattform für Baustellen-Jobs, mit “BauGPT” eine bahnbrechende Innovation vor. Auf der Immobilienmesse Expo Real in München präsentieren dazu die Gründer Jonas Stamm und Patrick Christ ihre speziell entwickelte Künstliche Intelligenz (KI), die darauf abzielt, Bauleiter und Projektleiter in ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen und zu entlasten. BauGPT wurde mit dem Ziel entwickelt, auf Herausforderungen zu reagieren, indem es in Echtzeit relevante Daten bereitstellt, Fragen beantwortet und Fachleute bei der Planung und Durchführung ihrer Projekte unterstützt. Die KI wurde speziell auf technische Standards, Bauinformationen und Bauverordnungen trainiert, um eine umfassende Unterstützung zu gewährleisten.

BauGPT hat das Potenzial, die Bauwirtschaft zu revolutionieren

“Die Anforderungen an Fachleute in der Baubranche steigen kontinuierlich, insbesondere im Hinblick auf nachhaltiges Bauen”, erklärt Stamm. “‘BauGPT‘ bietet eine KI, die nicht nur informiert, sondern auch aktiv unterstützt.“ Damit verfügt BauGPT laut den beiden Gründern über das Potenzial, die Baubranche zu revolutionieren. “Es war immer unsere Vision, Technologie und Bauwesen miteinander zu verbinden”, erklärt Christ. “Mit ‚BauGPT‘ wird dieser Traum Wirklichkeit.“

KI unterstützt Bauleiter und Projektentwickler

Auch aus der Baubranche selbst gibt es bereits positives Feedback. Falk Hartmann, Geschäftsführer von Catterfeld und Welker, betont die Effizienzsteigerung in der Projektplanung durch die KI: “’BauGPT‘ hat unsere Projektplanung erheblich beschleunigt. Statt mühsamer und oft umständlicher Organisation klappt nun alles kurzfristig und just in time.” Auch Markus Richthammer, Vorstand bei Max Bögl, hält die KI für ein „unverzichtbares Werkzeug für Bau- und Projektleiter“. In einer Welt, in der die Digitalisierung immer mehr an Bedeutung gewinnt, könnte BauGPT ein Vorreiter für weitere technologische Entwicklungen in der Baubranche sein.

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Es fehlt jeglicher Hinweis darauf, was BauGPT eigentlich tatsächlich macht bzw. wie es funktioniert.

Hallo Michael, probiere es doch gern einfach hier aus: https://crafthunt.app/baugpt
BauGPT gibt dir Antworten auf alle Bautechnische-, Baurechtliche- und Baustandards-Fragen. Du kannst einfach mit der KI chatten oder wie bei ChatGPT.

Wo seid ihr auf der ExpoReal?

Hallo Thomas, am einfachsten machst du einen Termin mit Dr.-Ing. Patrick Christ, einem unserer Gründer. Am besten kurz eine Mail an Patrick@crafthunt.App.
Wenn es dir spontan lieber ist, schau gern bei ZAR vorbei. Da sind wir meistens.
Bis später!

Ich muss hier leider echt den Kopf schütteln. Hier wird ein Synonym eines andere Produkts genommen, das Wort „Bau“ integriert und dann ein halbgares Produkt veröffentlicht nur um einen Baubranchen-Internen Media Hype zu erzeugen.

Das hier hat nichts mit Digitalisierung zu tun!

Guten Tag Herr Gollwitzer, was genau gefällt Ihnen dann nicht an BauGPT? Unsere KI ist genauso wie wir lernfähig: Also freuen wir uns beide über Anmerkungen und Kritik.
Aber grundsätzlich möchte ich meine Entwickler-Kollegen und BauGPT hier nochmal in Schutz nehmen.

Wir haben BauGPT nicht nur an unserem persönlichen Bedarf orientiert, sondern über Monate mit mehr als 50 Bauleitern, Technikern und Studierenden gesprochen. Gemeinsam mit den Profis fanden wir so heraus, welche Sachverhalte schwer zu lernen waren, welche Normen immer wieder nachgeschlagen werden müssen und wofür Menschen aus dem Bau sich schlichtweg Hilfe wünschen.
Danach ging es an die Arbeit. Jonas Stamm recherchierte Landesverordnungen, Ersatzbaustoffverordnungen, Vertragsrecht, Normen für nachhaltiges Bauen, Arbeitsrecht, Abfallverordnungen, Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen und sogar Rechtsprechungen zu unterschiedlichen Fällen und vieles mehr. Mit all diesen Informationen wurde dann BauGPT gefüttert. Dabei war das Verrückteste, dass es manchmal gar nichts Digitales gab. Wir haben Verordnungen postalisch angefordert und dann zugeschickt bekommen. Die musste wir dann erstmal digitalisieren, bevor wir es BauGPT geben konnten. Das zeigt auch, dass Google an dieser Stelle keine Alternative zu BauGPT ist. Darüber hinaus finde man durch Suchmaschinen zwar meistens die richtigen Verordnungen, aber danach beginnt ja erst die eigentliche Arbeit, bei der man aus dem schwer verständlichen Texten die richtige Passage heraussuchen muss.

Wenn man den Zitaten des Artikels folgt, revolutioniert es das Bauwesen, ohne das auch nur ein Ansatzpunkt genannt wird, warum das Produkt entwickelt wurde und welches Problem es löst oder was der Sinn der Lösung ist es.

Ich würde mich freuen zu verstehen, welches Problem das Produkt lösen soll, außer dass man das Buzzword KI platziert hat um Aufmerksamkeit zu bekommen.

Versteht mich nicht falsch, ich bin für die Digitalisierung im Bau und hier gibt es ordentlich Nachholbedarf. Aber das muss einen Sinn ergeben: Wir werden schneller, einfacher, etc.

GPT ist die Abkürzung für Generative Pre-trained Transformer und beschreibt die dahinterstehende Technologie und das ist auch schon alles 😉

Völliger Nonsens. Der Inhalt dieses Artikels ist gesäht von halbgaren Informationen.
Willkommen bei FachkräftemangelGPD 2.0.

Im Bau geht es hauptsächlich um firmenspezifische Informationen, das kann sich eine KI nicht aus dem Internet phishen.

Träumt weiter!

Also die Frage: „welche Verordnung zwingt Kommunen zur Nutzung von Energiemanagementsoftware?“ wird schon mal falsch beantwortet! Die KI sollte doch im Verordnungsdschungel helfen, oder?

Guten Tag Herr Keßler, vielen Dank fürs Ausprobieren! Ich habe Ihr Feedback direkt an unseren Chef weitergegeben. Der ist allerdings heute noch den ganzen Tag auf der Messe. Wir klären das aber zeitnah und melden uns bei Ihnen.
Gern können Sie mich auch per Mail kontaktieren: kathrin@crafthunt.app

Kann man mit BauGBT die im Büro erstellte BIM-Planung zur Ausschreibung mit StLB-, VOB- und DIN-gerechten Texten weiterentwickeln?

Servus Gerd, auch dir danke für deine Anregung. Ich gebe das auch gern direkt an unseren Chef weiter. Da wird heute den ganzen Tag auf der Messe sind, brauchen wir aber ein bisschen zur Antwort. Du kannst mich auch gern unter kathrin@crafthunt.app anschreiben, wenn du noch mehr / andere Idee hast! Wir versuchen alles Machbare umzusetzen!

Gute Neuigkeiten: Ich habe mit unserem Chef, Jonas Stamm, gesprochen. Aktuell sind unsere Entwickler bereits dabei, dass umzusetzen. Also habe noch ein bisschen Geduld mit BauGPT und dann kann die KI auch das beantworten! 🙂

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