Maurer – Bauberuf mit Perspektive

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Foto: Roland Riethmüller

Ausbildungsberufe gibt es viele, auch im Handwerk. Doch immer wieder fragen sich junge Schulabgänger, welches der für sie richtige Beruf sein könnte. Vor allem ein abwechslungsreiches Arbeiten, eine angemessene Bezahlung und gute Karrieremöglichkeiten bilden dabei oft das Fundament. Im Bauhandwerk schneidet hier vor allem der Beruf des Maurers sehr gut ab, so dass damit dieser Bauberuf inzwischen einer der gefragtesten Ausbildungsberufe ist.

Die Bauwirtschaft ist immer noch sehr erfolgreich und wird dies auch über längere Sicht definitiv bleiben. Denn egal, wie es um die Gesamtwirtschaft bestellt ist, gebaut wird immer. Eine Ausbildung im Bauhandwerk in Betracht zu ziehen ist also durchaus begründet. Doch auch dann stellt sich natürlich die Frage, welcher Beruf oder gar Bauberuf zu einem passt und warum man sich für diesen entscheidet.

Spaß an der Arbeit und besonders ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet sind selbstverständlich ganz entscheidende Gründe, sich für einen bestimmten Beruf zu entscheiden. Wenn dann auch noch die Bezahlung stimmt und man karrieretechnisch gute Entwicklungsmöglichkeiten hat, umso besser. Im Bauhandwerk zeigt sich, dass dabei insbesondere der Ausbildungsberuf des Maurers hoch im Kurs bei den Jugendlichen steht. Und dies ist auch absolut begründet.

Immerhin ist das Tätigkeitsfeld im Bauberuf des Maurers sehr umfangreich. So umfasst er den Industrie- und Wohnungsbau genauso wie den der Verkehrs- und Infrastruktur, aber auch die Sanierung von Bestandsbauten. Damit können Maurer Neues schaffen und Altes noch beständiger und schöner gestalten.

Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes hinsichtlich der in Deutschland im Jahr 2013 genehmigten Bauanträge zeigen, dass hier gegenüber dem Vorjahr ein Zuwachs von 13 Prozent stattgefunden hat. Somit sollte jeder, der sich für den Maurer-Beruf entscheidet, nicht über Flaute und Langeweile klagen. Wer also gute Grundkenntnisse in Mathe und Physik hat, ist für diesen Beruf genau richtig.

Neben dem interessanten und reizvollen Arbeitsalltag sollte natürlich immer auch die Bezahlung attraktiv sein. Dies ist sie im Maurer-Handwerk auf jeden Fall. So lag die durchschnittliche Ausbildungsvergütung im Jahr 2013 höher als in jedem anderen Ausbildungsberuf. Wer dann erfolgreich die Gesellenprüfung absolviert hat, kann dann immer noch weiter auf der Karriereleiter klettern. Denn auch der Aufstieg zum Vorarbeiter oder Polier, zum Meister oder auch zum Diplom-Bauingenieur ist mit der nötigen Eigeninitiative zu bewältigen. Und da bekanntlich die deutsche Handwerkskunst auch im Ausland sehr geschätzt wird, stehen jungen Maurern auch hier alle Wege offen.

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