„Miss Handwerk 2014“ ist Malermeisterin

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Foto: HwK Südwestfalen

Das Handwerk hat vergangene Woche auf der Handwerksmesse die schönste Handwerkerin und den schönsten Handwerker gewählt. Das Bauhandwerk freut sich besonders, denn den begehrten Titel „Miss Handwerk 2014“ sicherte sich die Malermeisterin Lena Winkelsträter aus Plettenberg. Ihr männliches Pendant wurde der Zahntechniker Victor Schwaibold. In zwei Durchgängen konnten sich die Beiden jeweils gegen fünf Finalisten erfolgreich behaupten.

Im Kammerbezirk Südwestfalen ist die Begeisterung groß. Die diesjährige „Miss Handwerk“ kommt nämlich genau aus dieser Region. Die 24-jährige Lena Winkelsträter arbeitet als Malermeisterin im Malerbetrieb von Michael Alfringhaus im nordrhein-westfälischen Herscheid. Zwar verfehlte man mit dem männlichen Kandidaten Alexander Bernhard als Anwärter für den Mister Handwerk knapp einen Doppelsieg, doch ist die Freude in Arnsberg dennoch ungetrübt. Männlicher Gewinner wurde der Zahntechniker Victor Schwaibold aus Kalkar aufgrund seines hohen Unterhaltungswertes auf der Bühne.

Die Ausscheidungen zur Wahl der „Germanys Power People“ begannen bereits im Oktober 2013 mit einem Casting in Düsseldorf. Aus 100 Kandidaten wurden zwölf junge Handwerkerinnen und Handwerker ausgewählt, die anschließend für den „Handwerkskalender 2014“ posieren durften. Gleichzeitig qualifizierten sich je sechs Kandidatinnen und Kandidaten zur Endausscheidung in München auf der Handwerksmesse.

Nachdem sich zuvor in einer Online-Abstimmung vom Handwerksblatt die Finalisten bereits der Online-Community mit mehr als 1,15 Millionen Teilnehmern zur Wahl stellen mussten, konnten sie auf der IHM noch einmal ihren Charme auf dem Catwalk spielen lassen. In zwei Durchgängen mussten sie dabei die Jury und das Messepublikum gleichermaßen von sich überzeugen.

„Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer fühlen sich im Handwerk wohl. Für ihren Beruf können sie sich begeistern und das strahlen sie auch aus. Damit verleihen sie dem Handwerk ein sympathisches, junges Gesicht.“ freut sich Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH). Zusammen mit den anderen Juroren der Signal Iduna-Versicherung, der IKK und dem Software-Hersteller Sage hatte er es nicht einfach, eine Entscheidung zu treffen.

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