MyHammer mit neuem Markenauftritt

News | Jennifer Brandt | 01.04.2013 Bild zu: MyHammer mit neuem Markenauftritt
Foto: Roland Riethmüller

Über die letzten Jahre hat MyHammer viel dafür getan, sein Image nach außen zu ändern. Lange Zeit galt das Unternehmen als unseriös, weil man der Meinung war, es unterstütze die nicht ehrlich arbeitenden Handwerksbetriebe. Nachdem verschiedene Maßnahmen zur Steigerung der Qualität erfolgreich bei MyHammer umgesetzt wurden, rundet man das Ganze nun mit einem neuen Markenauftritt ab. Dieser soll noch deutlicher machen, dass man inzwischen für das Qualitätshandwerk steht.

Eines muss man der Online-Plattform für Handwerker in Deutschland, Österreich und Großbritannien - MyHammer - lassen, das Unternehmen hat seine Schwächen erkannt und gekonnt Maßnahmen umgesetzt, sein Image zu verändern. Vor allem die in der Vergangenheit gestartete Qualitätsoffensive leistete einen großen Beitrag dazu, dass MyHammer seinen Schwerpunkt vor allem auf seriös arbeitende Handwerker setzte. Bereits im Jahr 2011 begann MyHammer damit, nur noch Handwerker auf ihrem Portal Zutritt zu verschaffen, die sich durch eine Zulassung ausweisen konnten. Dafür war die Vorlage der Handwerkskarte der örtlichen Handwerkskammer erforderlich. Der neue Markenauftritt soll diese Entwicklung nun komplettieren.

MyHammer ist mit einem neuen Corporate Design online, das einmal mehr hervorheben soll, dass man das Qualitätshandwerk im Fokus sieht. Das Logo des neuen Corporate Design ist nun in schlichtem Dunkelblau und beinhaltet darüber hinaus den Untertitel „Handwerker mit Profil“. Der Slogan steht dabei für zwei wesentliche Aspekte. Zum einen soll er festhalten, dass ausschließlich qualifizierte Handwerker bei MyHammer zu finden sind. Zum anderen haben diese Handwerker eigene MyHammer Profile, über die sie dann in Zukunft auch direkt vom Auftraggeber gefunden werden können. Damit werden nicht mehr nur Ausschreibungen notwendig sein, um den geeigneten Handwerker zu finden.

Natürlich hat MyHammer seinen neuen Markenauftritt nicht einfach so auf blauen Dunst hin entwickelt. Vielmehr hat sich das Unternehmen durch vorherige Nutzerbefragungen und Marktstudien intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt. Dadurch wurden schon vor dem neuen Corporate Design einige Veränderungen vorgenommen. Dazu gehört beispielsweise auch, dass die Preisvorgaben der Auftraggeber abgeschafft wurden. Zukünftig werden die entstehenden Kosten unmittelbar zwischen Auftraggeber und -nehmer verhandelt. Natürlich muss es dafür eine Möglichkeit der Kontaktaufnahme geben. Umfragen haben ergeben, dass sowohl der Auftraggeber, wie auch der Handwerker den direkten Kontakt zueinander bevorzugen. Das ist nicht nur angenehmer für die Beteiligten, es entfällt ebenfalls das doch verhältnismäßig umständliche Erstellen einer Ausschreibung damit automatisch.

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