PCI fördert Fliesenlegermeister

News | Roland Riethmüller | 12.08.2014
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Foto: PCI

Wer sich heute zur Meisterschule im Fliesenlegerhandwerk anmeldet, tut dies freiwillig. Denn bereits seit 2004 gibt es in diesem Gewerk keine Meisterpflicht mehr. PCI würdigt diesen mutigen Schritt zur Weiterqualifizierung durch Ausstattung der angehenden Fliesenlegermeister am Berufsbildungszentrum Arnsberg. Darüber hinaus unterstützt der Hersteller von Fliesenverlegewerkstoffen die Ausbildung der Gesellen durch die Entwicklung eines speziellen Ausbildungsklebers mit verzögerter Durchhärtung.

Seit der Abschaffung der Meisterpflicht für Fliesenleger ist die Zahl der Absolventen der Meisterschule deutlich zurückgegangen. Daher bleibt der Meistertitel im zulassungsfreien Beruf ein Qualitätskriterium, um sich von anderen Betrieben abzuheben. Darüber hinaus bietet die Ausbildung unter fachlichen wie betriebswirtschaftlichen Aspekten eine solide Grundlage für die Betriebsgründung und eine erfolgreiche Betriebsführung. Dass jeder ohne spezielle Vorkenntnisse und Qualifikationen einen Fliesenlegerbetrieb gründen kann, beeinflusst auch die Ausbildung negativ. „Viele Unternehmen haben sich von diesem Thema bereits insgesamt verabschiedet“, klagt Patrick Peetz, ausbildender Meister für Lehrlinge und Fliesen-, Platten- und Mosaikleger am Berufsbildungszentrum Arnsberg (bbz).

Um den 15 aktuellen Meisterschülern vom bbz die besten Voraussetzungen zu bieten, unterstützt die Firma PCI die angehenden Fliesenlegermeister durch für die Meisterstücke benötigte Produkte aus dem Sortiment von PCI. Fachberater Hubertus Dohle betont: „Der Meisterbrief ist ein Qualitäts-Zertifikat. Wir unterstützen den Meistertitel von Anfang an.“

Darüber hinaus fördert PCI auch die Gesellenausbildung der Handwerkskammer Südwestfalen mit einem besonderen Ausbildungskleber mit verzögerter Durchhärtung. Dies ist jedoch eine Ausnahme, da die jungen Fliesenleger unter Praxisbedingungen lernen sollten.

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