Sto Stiftung lehrt nachhaltiges Bauen

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Foto: Sto-Stiftung / Christoph Große

In der Zeit vom 22. Juli bis 13. August fand in Wien zum siebenten Mal die Veranstaltung “Green. Building. Solutions” mit ausgesuchten Teilnehmern statt. Beleuchtet wurden unter anderem technische, ökonomische und ökologische Aspekte des nachhaltigen Planens und Bauens. Dazu organisierte Sto Stiftung im Rahmen der Summerschool zahlreiche Workshops, Vorlesungen und Exkursionen für die Fachrichtungen Architektur, Raumplanung, Ingenieurwesen und Energietechnik.

Insgesamt nahmen 46 Studierende aus 30 Ländern und fünf Kontinenten teil. Die wissenschaftliche Leitung hatte Karin Stieldorf, die das Wissen von neun österreichischen Universitäten zusammenfasste. Auch ein irisches Institut war vertreten. Das erworbene Wissen konnten die Studenten direkt praxisnah anwenden und an einem Fenster-Wand-Modell ihre Fähigkeiten zeigen. Wie in den vergangenen Jahren auch förderte die Stiftung die Teilnahme an diesem Lehrgang und veranstaltete gleichzeitig einwöchige Workshops.

Internationale Stipendiaten aus acht Ländern

Die Stipendiaten kamen aus Brasilien, Dänemark, Honduras, Italien, Kanada, Kasachstan, Kirgisistan und Spanien. Sie wurden von jungen Malern und Lackierern angeleitet, die ihnen den Umgang mit zeitgemäßen Wärmedämm-Verbundsystemen vermittelten. Das gemischte Team brachte verschiedene Dämmstoffe auf und lernten, wie man fachmännisch verputzt. Die vier teilnehmenden Handwerker übten sich an ihrem zukünftigen Verantwortungsfeld. Es handelt sich dabei um angehende Berufsschullehrer von der Bergischen Universität Wuppertal.

Architektur und Design unter dem Aspekt der nachhaltigen Umwelt

Das besondere Interesse der Green. Building. Solutions.-Teilnehmern galt den Fenster-Wand-Modellen, bei dem Fragen zu den Technologien und zur Verarbeitung gerne beantwortet wurden. Sto-Stipendiatin Line Kristiansen von der Aarhus School of Architecture fühlte sich auf der Veranstaltung in Wien sichtlich wohl. Ihr erklärtes Ziel ist es, die Diskussion über Architektur und Design hin zu einer nachhaltigen Umwelt zu lenken. Das dürfte ihr wohl gelungen sein. Auch im nächsten Jahr wird wieder mit einer regen Teilnahme an der Summerschool in Wien gerechnet, damit die Teilnehmer lernen, nachhaltig zu bauen.

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