Trends der Heiztechnik

News | Jennifer Brandt | 01.10.2014
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Foto: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de

Die Energiewende wird immer präsenter in den Köpfen der Deutschen und damit auch die Nachfrage nach Produkten, die diese unterstützen. Letztlich ist jedem klar, dass unsere derzeit eingesetzten Rohstoffe nur begrenzt vorhanden sind und man sich frühzeitig auch mit möglichen Alternativen auseinandersetzen sollte. Auch in der Heiztechnik ist dieses Thema daher stark im Fokus. Auch BauInfoConsult beschäftigte sich daher mit Trend der nächsten fünf Jahre in der Heiztechnik.

Die Heiztechnik ist wohl eine der Bereiche, in denen man am häufigsten über Effizienz, Nachhaltigkeit und Kostenersparnis nachdenkt. Immerhin bietet sich hier einiges an Potenzial, welches dem SHK-Fachmann gegenüber seinen Kunden guten Spielraum bietet, alternative Heiztechniken anzubieten. Der Nutzen für den SHK-Kunden ist neben dem eigenen Beitrag zur erfolgreichen Energiewende natürlich vor allem die eigene Kostenersparnis.

BauInfoConsult hat in seiner Jahresanalyse daher 180 deutsche SHK-Installateure dazu befragt, wo sie ihrer Meinung nach die größten Trends der nächsten fünf Jahre innerhalb ihrer Branche sehen. Dabei ist es vor allem die Palletheizung, die die Fachleute ganz vorne sehen. Immerhin meinen 41 Prozent der Befragten, dass Kunden sich in Zukunft für den Einsatz solcher Heizsysteme entscheiden werden. Dies liegt insbesondere daran, dass eine Pelletheizung nicht nur ausgesprochen umweltfreundlich ist, sondern auch ein sehr kostengünstiges Heizsystem darstellt.

Bezogen auf das Thema Energieeffizienz selbst, sehen die SHK-Installateure weitere Trends in der allgemeinen Brennwerttechnik (37 Prozent) und bei der Ölbrennwerttechnik (26 Prozent). Aber auch die regenerativen Energien werden immer bedeutender. So sind 34 Prozent der Befragten sicher, dass die Nachfrage hier in den nächsten fünf Jahren auf jeden Fall steigen wird. Speziell die Solarthermie wird hier eine große Rolle spielen. So wird es wohl die Solarthermie zur direkten Heizungsunterstützung (29 Prozent) sowie die Solarthermie zur Warmwasserunterstützung (25 Prozent) sein, für die sich Kunden entscheiden werden.

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