“Zukunft Bau” mit 11 Millionen Euro gefördert

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Foto: Roland Riethmüller

Die Bauwirtschaft hinkt im Hinblick auf den Digitalisierungsgrad der deutschen Wirtschaft hinterher. Um Innovationen zu fördern, gibt es beim Bauministerium ein Förderprogramm, das die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Bauwirtschaft stärken und den Wissenszuwachs ausbauen soll. In diesem Jahr ist der Fördertopf mit elf Millionen Euro ausgestattet. Bis Ende November können noch Anträge eingereicht werden.Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) starten eine neue Förderrunde im Rahmen des Förderprojekts „Zukunft Bau“. Seit der Gründung im Jahr 2006 wurden mit dieser Förderinitiative bereits über 1.000 Projekte gefördert. Dabei wurden insgesamt aus Bundesmitteln rund 115 Millionen Euro bereitgestellt. Diese Erfolgsgeschichte soll auch in diesem Jahr fortgesetzt werden. Dazu wurde eigens die neue Richtlinie über die Vergabe von Zuwendungen für Forschungsvorhaben festgesetzt.Wettbewerbsfähigkeit in der Bauwirtschaft stärkenDer Zweck der Forschungsinitiative “Zukunft  Bau” ist die Unterstützung bei der Steigerung der Innovationsfähigkeit der Bauwirtschaft. Denn die Ergebnisse sollen in erster Linie die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Bauwesens stärken und den Wissenszuwachs anzukurbeln. Außerdem sollen die Erkenntnisse im Bereich technischer, baukultureller und organisatorischer Innovation vertieft werden.Elf Millionen Euro für Innovationen am BauBewerber der Bauwirtschaft, die sich mit innovativen Forschungsprojekten befassen, müssen die Anträge bis zum 30. November diesen Jahres einreichen. Für diese Förderrunde stehen insgesamt elf Millionen Euro zur Verfügung. Es wird ein breites Spektrum an Themen abgedeckt. Dazu gehören kostengünstiger Wohnungsbau, energieeffizientes Bauen, klimagerechtes Bauen und Mehrwerte von Architektur, Gestaltung und Stadtraum. Auch in diesem Jahr wird mit einer regen Beteiligung der Unternehmen gerechnet.Weitere Informationen:Forschungsinitiative „Zukunft Bau“

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