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Hohe Baupreise hemmen Wohnungsbau - Neubauförderung gefordert

Im August sind die Preise für neue Wohngebäude weiter gestiegen. Diese zunehmenden Baupreise sprengen bei wachsenden Zinsen das Budget vieler Hausbauer. Infolgedessen treten immer mehr private Bauherren von ihrem Bauvorhaben zurück. Ein Ende dieser Situation ist vorerst nicht in Sicht. Dennoch darf der Wohnungsbau nicht eingeschränkt werden.

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Betriebsnachfolge im Baugewerbe - nur 50 % im eigenen Betrieb

Im Alltag geht das Thema Rente sehr schnell unter. Es fällt so manchem nicht leicht, überhaupt an den Rückzug zu denken, weshalb viele dieses Thema verdrängen. Dennoch sollten sich die Inhaber im Baugewerbe sehr früh Gedanken darüber machen, wann der Stichtag für die Rente sein soll. Danach ist die Nachfolge zu regeln. Doch nicht immer kann und will ein Familienmitglied den Betrieb übernehmen.

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Neuer Beton von Cemex - nachhaltig und CO2-reduziert

Auch Cemex Deutschland hat einen umweltfreundlichen Beton entwickelt. Der Vertua-Beton ist nachhaltig und reduziert den CO2-Fußabdruck. Hochrechnungen haben ergeben, dass sich mit Vertua bei einem einzigen Beispielprojekt in Straubing knapp 30 Tonnen CO2 gegenüber herkömmlichem Beton einsparen lässt. Cemex bietet folglich mit Vertua eine innovative Lösung, um beim Bauen CO2 einzusparen.

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Erneuerbare Energien: Baukonjunktur im Elektrohandwerk in Fahrt

An der Umstellung auf erneuerbare Energien führt kein Weg mehr vorbei, das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage unter Innungsbetrieben des Elektrohandwerks. Dabei sollte primär die Frage geklärt werden, inwieweit Photovoltaik, Wärmepumpen, Batteriespeichern, Elektromobilität und intelligente Energiemanagementsysteme in Zukunft eine Rolle spielen.

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Wohnungsnot in Deutschland - Wie die Krise bewältigt werden könnte

In Deutschland fehlen über 700.000 Wohnungen. Dadurch explodieren besonders in Ballungsgebieten die Mieten. Doch welche Maßnahmen könnten zur Krisenbewältigung beitragen? Der Staat sei gefragt, mehr sozialen Wohnbau durch Neubau und Nachverdichtung zu schaffen. Es dürfe allerdings nicht dazu kommen, dass die Arbeiter mangels Aufträgen wieder weggeschickt werden müssten.

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Insolvenzrisiko steigt: Bauwirtschaft leidet unter Energiekrise

Die Bauwirtschaft blickt mit großer Sorge in die Zukunft. Explodierende Energiekosten und die damit verbundenen Steigerungen der Rohstoffpreise führen zu Auftragsrückgängen und sogar Stornierungen im Wohnungsbau. Vor allem im Bauhauptgewerbe befürchten viele Bauunternehmen wegen der Energiekrise in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten.

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Bauprodukte im Wandel: Nachhaltigkeit wichtiger als Markenimage

Der Wandel in der Bauwirtschaft betrifft auch Hersteller von Bau- und Installationsprodukten. Laut einer aktuellen Umfrage wird bereits heute mehrheitlich ein nachhaltiges Bauprodukt einem konventionellen Markenartikel vorgezogen. Trotzdem bestehen Qualität und Preis als klassische Kriterien für die Entscheidungsfindung weiter.

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Natürliche Karbonatisierung: Auch Beton speichert CO2

Der CO2-Fußabdruck von Baustoffen spielt in der Bauwirtschaft eine immer größere Rolle. Dabei gilt Beton als “Klimakiller Nr. 1” mit besonders hohen CO2-Emissionen bei der Herstellung. Doch eine aktuelle Studie zeichnet ein anderes Bild. Demnach speichert Beton auch während der Nutzungsphase und bei der Nachnutzung CO2.

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Sorge am Bau: Auftragsstornierungen und wenig Baugenehmigungen

Der Mittelstand, von dem rund 85 Prozent der Wohnungen in Deutschland gebaut werden, blickt mit Sorge in die Zukunft. Denn Auftragsstornierungen im Wohnungsbau sind leider keine Seltenheit mehr. Das liegt an den explodierenden Baukosten, an den verschlechterten Finanzierungsmöglichkeiten und an den hohen Materialkosten.

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Anhaltende Nachfrage: Energiewende erfordert Rohstoffe am Bau

Eine aktuelle Studie hat die Nachfrage nach Primär- und Sekundärrohstoffen der Steine-Erden-Industrie in Deutschland näher analysiert. Das Ergebnis ist trotz steigender Effizienz bei der Verarbeitung wenig überraschend: Durch die Anforderungen der Modernisierung und energetischen Gebäudesanierung im Rahmen der Energiewende werden Rohstoffe auch im Jahr 2040 weiterhin gefragt sein.

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Neue Energieversorgung: Erschließung Geothermie gefordert

Deutschland muss bei der Energieversorgung entschlossener vorgehen. Die Geothermie hätte das Potenzial, den Wärmebedarf in Deutschland zu decken. Deshalb appellieren die Energieverbände an die Regierung, die entsprechenden Rahmenbedingungen dafür zu schaffen. Denn nur so sei es möglich, das Klimaziel zu erreichen und für eine preisstabile Energieversorgung zu sorgen.

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Produktionsausfall droht! Baustoff-Fachhandel warnt vor Engpass

Dem Baugewerbe drohen neue Lieferengpässe. Schuld daran sind nicht die Materialknappheit oder die Logistik. Vielmehr sind es die explodierenden Energiepreise, die für größere Produktionsausfälle sorgen könnten. Vom Baustoffhandel kommt jetzt ein Energie-Notruf und der dringende Appell an die Politik, alle vorhandenen Energiequellen zu nutzen. Dazu zähle auch Atomkraft und Kohle.

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Studie bestätigt: Handwerk profitiert von Smart Home

Viele Smart Home Technologien werden beim Handwerksbetrieb gekauft. Das zeigt eine aktuelle Studie. Egal, ob es sich um smarte Rollläden, smarte Lichtsysteme oder um smarte Thermostate handelt, für viele Verbraucher ist der erste Ansprechpartner der Handwerker. Die Studie zeigt auch, dass bereits ein Drittel der Nutzer die Systeme beim Installations- und Handwerksbetrieb gekauft haben.

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CO2-reduzierter Beton für Berliner Vorzeigebau EDGE East Side

Besonders klimafreundlich zeigt sich der neue Büroturm EDGE East Side Berlin durch den Einsatz von CO2-reduziertem Beton beim Bau von zwei Obergeschossen. Denn das Gebäude soll nicht nur ein "Wahrzeichen in der Berliner Skyline" werden, sondern bewusst Akzente beim Klimaschutz setzen. Dazu wird der spezielle Beton im 32. und 33. Stockwerk des Berliner Vorzeigeprojekts verbaut.

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Ausbildungsberufe in der Krise - nicht jedoch am Bau

Immer weniger Jugendliche interessieren sich für eine Ausbildung. Doch gibt es tatsächlich auch Ausbildungsberufe, die sich über ansteigende Bewerberzahlen freuen können. Fast alle sind dem Bereich Handwerk und Bau zugehörig und unterliegen dem Fachkräftemangel. Welche Berufsgruppen das genau sind, hat eine aktuelle Studie nun ermittelt.

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Neubau verliert an Fahrt - Bauwirtschaft erwartet Umsatzrückgang

Die Auftragseingänge in der Bauwirtschaft gehen aktuell zurück. Gleichzeitig macht der Abbau der Auftragsbestände deutlich, dass auch die Neubautätigkeit im Jahr 2023 rückläufig sein wird. Schuld daran sind die Förderbedingungen und die Inflationsrate. Der Sanierungsbereich wird die Verluste im Neubaubereich nicht auffangen können.

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Reichstag, Elbphilharmonie & Co - was heute zu zahlen wäre

Öffentliche Bauprojekte stehen häufig wegen der hohen Baukosten in der Kritik. Schuld daran sind die Preissteigerungen und die damit verbundenen höher als geplanten Baukosten. Doch aufgrund des Prestiges lohnt der Erhalt dieser Gebäude mehr denn je, gerade weil die Baukosten in den vergangenen Jahren gewaltig gestiegen sind.

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Bauroboter errichtet erstes Wohnhaus mit Wienerberger-Ziegel

Die Partnerschaft zwischen Wienerberger und FBR setzt neue Standards und treibt die Digitalisierung in der Baubranche voran. Als Impulsgeber für innovatives Bauen und Wohnen arbeiten die Unternehmen an modernen Technologien für den Neubau, Renovierung und die Infrastruktur. Der Bauroboter für den Ziegelbau ist präzise und beschleunigt den Verarbeitungsprozess.

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Vernetztes Bauen: 5G-Testbaustelle gibt neue Einblicke

Seit drei Jahren erforschen Wissenschaftler zusammen mit Unternehmen aus der Praxis neuen Kommunikationstechnologien für die Bauwirtschaft. Das Ziel ist eine vollständig vernetzte Baustelle. Dabei verdeutlicht die 5G-Testbaustelle in Hoyerswerda eindrucksvoll, wie am Ende alle Ergebnisse zusammenlaufen. Trotzdem unterscheiden sich alle Baustellen voneinander.

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Wohnungsbau in Not - erst 2023 wieder Trendwechsel

Trotz steigender Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt fällt die Prognose für die Entwicklung im Wohnungsbau recht verhalten aus. Hohe Baupreise, geringe Materialverfügbarkeit und verschobene Fördermittel sorgen für einen empfindlichen Dämpfer. Lediglich die steigenden Fertigstellungen bremsen die Entwicklung und sorgen für einen Trendwechsel.

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