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Trotz Corona - BAU 2021 schon zu drei Viertel gebucht

Die Weltleitmesse BAU 2021 stemmt sich erfolgreich gegen die Corona-Pandemie. So sind schon jetzt bereits drei Viertel der Nettofläche fest gebucht. Aktuell wird davon ausgegangen, dass die Messe im nächsten Jahr wieder alle 18 Messehalle in München belegen wird. Unter den Unternehmen, die bereits fest gebucht haben, sind viele langjährige Partner. mehr

Elektrohandwerk für die Zukunft bestens gerüstet

Zum fünften Mal in Folge verzeichnet das Elektrohandwerk Zuwächse bei den Neuverträgen für Auszubildende und bei den Gesamt-Auszubildendenzahlen. Somit hebt sich das Handwerk von anderen Branchen deutlich ab. Dieser Wachstumstrend setzt sich auch erfolgreich bei den Abschlüssen fort. Beim Anteil der bestandenen Prüfungen hatten die weiblichen Lehrlinge die Nase vorn.

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Krisensicher! Energieberater trotzen der Corona-Pandemie

Eine aktuelle Umfrage ergab, dass Energieberater trotz der Corona-Krise weiterhin sehr gut ausgelastet sind. Nur ein Fünftel gab bei der Befragung an, im jeweiligen Bundesland Soforthilfen beantragt zu haben. Allerdings bestätigten die Befragten durachaus, dass sich die Corona-Pandemie auf den Arbeitsalltag auswirken würde. mehr

Straßenbau stoppen? Bauindustrie vermutet Corona als Vorwand

Die Bauindustrie in Niedersachsen vermutet, dass manche Vertreter von Bündnis 90/Die Grünen die Corona-Pandemie instrumentalisieren, um den Straßenbau zu verhindern. Stattdessen fordern sie, Brücken zu sanieren, Schlaglöcher auszubessern oder den maroden Lärmschutz auszutauschen. mehr

Baukonjunktur eingetrübt - Ende vom Bauboom?

Für das zweite Halbjahr erwartet das Baugewerbe einen deutlichen Nachfragerückgang. Trotz der guten Umsatzzahlen in den ersten zwei Monaten des Jahres kann die gute Prognose nicht aufrechterhalten werden. Mit einem Umsatzplus ist kaum noch zu rechnen. Erste Warnsignale für die Baukonjunktur gibt es bereits. So waren erste Auswirkungen der Pandemie im März auf den Baustellen schon zu spüren.

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Kommunale Haushaltssperren bedrohen die Bauwirtschaft

Durch die Corona-Krise befürchtet die Bauwirtschaft bei kommunalen Projekten einen Nachfrageeinbruch. Die Kommunen stehen aufgrund von Gewerbesteuerausfällen vor Unsicherheiten. Trotzdem können sie sich als wichtigster Auftraggeber im öffentlichen Bau nicht der Verantwortung entziehen. mehr

Kollegenhilfe und Rückkehrer - Bauwirtschaft sucht Fachkräfte

Durch die Corona-Krise sind viele Fachkräfte - auch in der Bauwirtschaft - von Kurzarbeit und Entlassungen betroffen. Gleichzeitig wird auf vielen Baustellen trotz der Pandemie weiter gearbeitet. Während also in einigen Bereichen die wirtschaftliche Perspektive fehlt, herrscht allgemein am Bau immer noch Fachkräftemangel. mehr

Bauwirtschaft durch Corona weniger belastet als Durchschnitt

Die Finanzkraft der deutsche Wirtschaft leidet zunehmend unter der Corona-Krise. Viele Unternehmen erwarten Umsatzrückgänge und haben deshalb Kurzarbeit angemeldet, Investitionen gestoppt und teilweise sogar Fachkräften gekündigt. Aufgrund der Systemrelevanz konnte die Bauwirtschaft weiter arbeiten und steht daher im Vergleich zur Gesamtwirtschaft deutlich besser da. mehr

Baukosten müssen nach Corona-Krise deutlich sinken

Eine solche globale Krise wie in diesen Zeiten erfordert ein deutliches Umdenken und neue Prioritäten am Bau, im Ingenieurwesen und in der Architektur. Die Kosteneinsparung und die Profitabilität am Bau werden an Bedeutung gewinnen. Zusätzlich müssen Energiekosten eingespart werden. mehr

Wärmedämmung der Gebäudehülle verbessert Klimabilanz

Kann durch eine gute Wärmedämmung die Klimabilanz verbessert werden? Das Ergebnis einer aktuellen Studie bestätigt, dass auf lange Sicht tatsächlich alle Dämmstoffe Energie und Treibhausgase vermeiden. Das größte ökologische Versäumnis ist eine schlecht gedämmte Gebäudehülle. Die Herstellung von Dämmstoffen benötigt Energie. mehr

Akuter Personalmangel - Bauverwaltungen bedrohen Bauwirtschaft

Trotz der Corona-Krise ist die Bauwirtschaft immer noch eine wichtige Stütze der Konjunktur. Es gibt reichlich Baustellen, auf denen noch weiter gearbeitet wird. Doch die Bauverwaltungen erteilen aufgrund der aktuellen Situation zurzeit keine Baugenehmigungen mehr. Die Bauwirtschaft fordert daher, dass die Bauämter die Arbeitsprozesse der aktuellen Lage anpassen müssen. mehr

Baugewerbe - 8 von 10 Betrieben setzen auf digitale Prozesse

Laut einer aktuellen Studie werden bei 80 Prozent aller Handwerksbetriebe im Baugewerbe zur Kommunikation mit Kunden, Lieferanten oder Mitarbeitern inzwischen digitale Prozesse eingesetzt. 86 Prozent nutzen Digitallösungen auch für interne Unternehmensprozesse. mehr

Digitalisierung stärkt das Baugewerbe in Krisenzeiten

Das Baugewerbe trotzt der Corona-Krise: Denn auf den Baustellen wird immer noch fleißig weitergearbeitet. Möglich macht dies vielerorts der Einsatz von digitalen Lösungen. So hilft die Digitalisierung, die Fachkräfte auf den Baustellen weiter zu beschäftigen. Doch neben der Online-Buchung von entsprechender Bautechnik läuft auch die Kommunikation immer stärker online ab. mehr

Verlust in zweistelliger Höhe - Elektrohandwerk schwächelt

Noch im Frühjahr herrschte bei der vom Elektrohandwerk durchgeführten Frühjahrsbefragung großer Optimismus. Doch die Situation hat sich deutlich verändert, denn mittlerweile wirkt sich die Corona-Krise auch sehr stark auf die Baukonjunktur im Elektrohandwerk aus. Der Verlust bewegt sich schon jetzt in zweistelliger Prozent-Höhe. mehr

Umweltschutz im Handwerk - Baugewerbe sieht Chancen

Für das Handwerk gehört Umweltschutz mittlerweile zum Alltag. Umweltgerechte Maßnahmen setzen die Betriebe zum Teil auf freiwilliger Basis und zum Teil auf gesetzlicher Basis um. Viele Handwerksbetriebe finden jedoch den bürokratischen Aufwand störend. mehr

Schwache Baukonjunktur - SHK-Branche mit deutlichem Rückgang

Mittlerweile macht sich die Corona-Pandemie ziemlich deutlich im Bezug auf die Baukonjunktur bemerkbar. Das zeigt sich auch in der SHK-Branche. 82 Prozent der SHK-Betriebe, die für eine aktuelle Erhebung befragt wurden, erwarteten demnach einen Geschäftsrückgang. Mitte März waren es erst 50 Prozent. mehr

Bauwirtschaft und Corona - so gelingt die Krisenbewältigung

Die Corona-Pandemie hat wirtschaftliche Auswirkungen auf viele Unternehmen. Die Existenz vieler Bauunternehmen steht auf dem Spiel. Schließlich helfen volle Auftragsbücher nicht mehr, wenn die Hersteller mit den Lieferungen nicht nachkommen. Nur mit den geeigneten Maßnahmen kann eine Insolvenz abgewendet werden. Daher ist es jetzt besonders wichtig, in den Krisenmodus zu schalten. mehr

Azubis am Bau nicht durch Corona-Krise benachteiligen

Die Corona-Krise darf die Ausbildung nicht gefährden, fordert das Baugewerbe. Die gesetzliche Regelung zur Vergütung von Azubis sieht vor, dass sie sechs Wochen ihre Vergütung bekommen müssen, auch wenn die Ausbildung nicht stattfindet. Eben das planen einige Arbeitgeber zu ändern. Geht es nach deren Willen, soll bereits am ersten Tag des Ausfalls das Kurzarbeitergeld gezahlt werden. mehr

Neue Unfallverhütungsvorschrift "Bauarbeiten" ist in Kraft

Seit Anfang April 2020 gilt die aktualisierte, vollständig überarbeitete "Unfallverhütungsvorschrift Bauarbeiten". Sie setzt die bisher geltende Fassung außer Kraft. Die auch als “DGUV Vorschrift 38” bezeichneten Arbeitsschutz-Regeln bestehen jetzt nur noch aus 13 Paragrafen. mehr

Corona-Schock begünstigt Digitalisierung am Bau

Die Baubranche ist immer noch sehr analog. Das rächt sich jetzt, denn in Österreich sind seit einigen Wochen viele Großbaustellen verwaist. Das liegt im wesentlichen daran, dass der Branche die notwendigen Unterlagen nur analog vorliegen. Mobiles arbeiten ist mangels Digitalisierung nicht möglich. In Zukunft wird sich das jedoch ändern. mehr