Arbeitsschutz durch Leborgne Handwerkzeuge

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Foto: bpr/Fiskars

Der französische Werkzeughersteller Leborgne bietet seine Handwerkzeuge quasi mit integriertem Gesundheits- und Arbeitsschutz an. Unter Berücksichtigung der speziellen Belange der Baufachleute werden die Handwerkzeuge zusammen mit Verbänden und Forschern entwickelt. Zum Vorbeugen von Unfällen verfügt der Latthammer beispielsweise über eine spezielle Vibrationsdämpfung um 50 Prozent und der Bolzenschneider um einen reduzierten Kraftaufwand um 30 Prozent.

Seit 2007 gehört die Hersteller von Handwerkzeugen Leborgne zur Fiskar-Gruppe und produziert am Standort Savoyen nahe Chambery Handwerkzeuge in enger Abstimmung mit Baufachleuten, Verbänden und Forschungseinrichtungen. Das Ziel ist eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Produkte zur Optimierung des Gesundheits- und Arbeitsschutzes.

So sind beispielsweise die Handwerkzeuge Leborgne Nanovib im Gewicht reduziert und bei Hämmern und Fäusteln besonders vibrationsgedämpft. Die Bolzenschneider und Zangen sind so konzipiert, dass der Kraftaufwand um 30 Prozent reduziert wird. Außerdem ist die Brechstange zum einen im Gewicht reduziert und zum anderen bis 1.000 Volt isoliert.

Bereits in der Vergangenheit hat der Latthammer einen Red Dot Award gewonnen und beweist damit, dass gutes Design und Arbeitsschutz durchaus zusammenpassen. Die Leborgne Handwerkzeuge können ausschließlich über den Fachhandel bezogen werden.