Betondehnungsaufnehmer misst Spannungen und Kräfte

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Foto: IBJ Technology

Die neuen, robusten Betondehnungsaufnehmer von IBJ Technology ermöglichen die optimalen Messungen von Kräften und Spannungen von Betonkörpern und Stahlbauwerksteilen. So dienen sie sowohl der messtechnischen Erfassung von Dehnung oder Stauchung an Stahlbauwerksteilen, wie auch der Messung von bewehrten und unbewehrten Betonkörpern. Der Einsatz auf der Baustelle ist einfach und ohne großen Zeitaufwand möglich.

Die Betondehnungsaufnehmer stehen dem Kunden in unterschiedlichen Varianten zur Verfügung. So verfügen die Stäbe über verschiedene Durchmesser, die sich so der Bewehrungsstärke anpassen lassen. Außerdem sind die Klemmstellen der Sensoren innerhalb Sensorenlänge variabel. Die Befestigung eines Betondehnungsaufnehmers kann im Übrigen auch außen auf Stahlbauwerksteilen vorgenommen werden, wobei sie dann mit Flanschen und Winkeln montiert werden. Da die Sensorenlängen, wie bereits erwähnt variieren, können sie entsprechend den Anforderungen vor Ort zugeschnitten werden. Hinsichtlich der angesprochenen Klemmstellen sind die Klemmabstände in der Regel standardmäßig bei 25 Millimeter bis 2.500 Millimeter wählbar. Reicht das nicht, sind auch längere Sensorenlängen erhältlich.

Die Vorzüge der Betondehnungsaufnehmer  lassen sich leicht zusammenfassen. Durch das Messprinzip der Laufzeitmessung in einer Stahlstange, sind weder ein Langzeitdrift oder die Änderung der Kalibrierdaten relevant. Darüber hinaus sorgen die universellen Sensoren für eine schnelle Messung der Kräfte und Spannungen am Bauwerk. Da die Betondehnungsaufnehmer im Grunde belastbarer als Beton sind, sind sie optimale Spannungsaufnehmer für Beton. Die Druck- und Zugspannung lassen sind jeweils in Längsrichtung zum Betondehnungsaufnehmer messen. Natürlich werden Betondehnungsaufnehmer vorzugsweise im Außenbereich verwendet, wodurch ihre Witterungsbeständigkeit einen weiteren Vorteil darstellt.