Dieselpartikelfilter für Baufahrzeuge

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Foto: Dinex

„Dreckschleudern“ werden aus den Innenstädten verbannt - was für Diesel-PKWs und Transporter gilt, wird nun auch für Baufahrzeuge immer wichtiger. Zwar benötigt man bisher keine Plakette, doch legen immer häufiger auch städtische Bauherren besonderen Wert auf Feinstaubsauberkeit auf ihren Baustellen. Beispielsweise werden in Wien nur noch dann Aufträge erteilt, wenn die Baufahrzeuge eine bestimmte Schadstoffklasse einhalten.

Ein beispielsweise nicht einsetzbarer Bagger, der die Grenzwerte geltender Umweltbestimmungen überschreitet, kann nicht auf jeder Baustelle zum Einsatz kommen und wird aufgrund der Wertminderung langfristig unwirtschaftlich. Deshalb ist es wichtig, rechtzeitig vorbeugend tätig zu werden und den Ausstoß von Feinstäuben und Stickoxiden durch die Nachrüstung eines Rußpartikelfilters zu reduzieren. Dies rechnet sich nicht nur wegen der höheren Einsatzfähigkeit des Baufahrzeugs und der besseren Emissionsklasse, es beugt auch kommenden Reglementierungen der EU hinsichtlich der Anforderungen zur Luftreinhaltung vor.

Nachrüstungen von Dieselpartikelfiltern sind heute problemlos möglich. So bietet beispielsweise Dinex eine umfangreiches Repertoire verschiedener Rußpartikelfilter oder SCR-Kats für unterschiedlichste Baufahrzeuge. So werden im Dinox-Programm beispielsweise Dieselpartikelfilter und SCR Emissionsabgassystem kombiniert, um neben Partikeln und Stickoxiden auch Kohlenwassenstoff und Kohlenmonoxid zu filtern und vermindern. Durch optimale Rohrbiegung mit sehr wenigen Schweißpunkten wird ein optimaler Abgasfluss sicher gestellt, Geräusche verringert und der Verschleiß minimiert.

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