Heizung von Dachrinnen, Rohren und Leitungen

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Foto: Danfoss

Jeder Wohnungs- oder Hauseigentümer weiß nur allzu gut, welche Kosten ihm jährlich allein durch Strom und Heizung entstehen. Die Devise ist also, was tun, um so gut wie möglich an diesen Kosten zu sparen? Denn eins ist ganz klar, grundsätzlich steigen die Kosten erfahrungsgemäß eher als dass sie sinken. Nun gibt es aber das eine oder andere Produkt gegen dessen Anschaffung man sich im ersten Moment entscheidet, weil man sie zu verbrauchsintensiv oder ähnlich glaubt.  Zu diesen Produkten gehören auch Heizungen von Dachrinnen, Rohren und Leitungen.

Viele Eigentümer von Wohnungen oder Heizungen denken gar nicht daran, welche Gefahren ihr  Eigentum mit sich bringt und welche Kosten daraus unter Umständen entstehen können. Im Winter sind dies oft Dachrinnen, Rohre und Leitungen. Natürlich sieht es in der Winterzeit immer wieder schön aus, wenn man an den Dachrinnen Eiszapfen hat. Lösen sich diese dann aber, können sie Autos oder Menschen schädigen. Die Haftung dafür trägt dann allerdings allein der Eigentümer. Um dies zu verhindern, empfiehlt sich die Installation von besonderen Heizbändern, die an der Regenrinne oder dem Fallrohr angebracht werden. Dadurch kann entstehendes Schmelzwasser jeder Zeit abfließen. Wer nun meint, der Betrieb dieser Heizbänder sei kostentreibend, der täuscht. Je Meter Rinne liegt der Verbrauch gerade einmal bei etwa 30 Watt, also vergleichbar mit der 15-minütigen Nutzung eines Staubsaugers.

Ein weiterer Gefahrenpunkt stellen Heizungs- und Wasserleitungen dar. Frieren diese im Winter ein, können sich Risse bilden, die beim folgenden Tauwetter möglicherweise dafür sorgen, dass Wasser aus diesen Rissen herausströmt. Die Schäden an Wänden, Böden und Einrichtungen können dabei sehr groß sein. Um sich vor solchen Schäden zu schützen, sollte man sich für den Einbau von Rohrbegleitheizbändern entscheiden. Diese sorgen für den nötigen und kontinuierlichen Temperaturausgleich. In der Regel werden die Rohrbegleitheizbänder an der Oberfläche oder auch innerhalb der Leitung verlegt und an der Steckdose angeschlossen. Die Regulierung erfolgt dann über energieeffiziente Thermostate. Außerdem sind die Heizbänder für Dachrinne, Rohre und Leitungen selbstregulierend. Das bedeutet, sie schalten sich nur dann ein, wenn sie wirklich gebraucht werden.

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