Hilti Schraubanker in neuer Generation HUS3

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Foto: Hilti

Hilti ist es einmal mehr gelungen, ein bestehendes Produkt noch zu optimieren und damit einige Vorteile für den Anwender bereitzuhalten. Der bisher sehr erfolgreiche Schraubanker erfährt nun in dritter Generation weitere Vorzüge. Dabei ist der HUS3 aus galvanisch verzinktem Stahl und überzeugt gegenüber den vorherigen Generationen vor allem durch seine außerordentliche Zuglast.

Der neue HUS3 ist stärker, schneller und justierbar. So eignet sich der neue HUS3 sowohl für zeitlich begrenzte, wie auch für permanente Anwendungen. Dabei hält der HUS3 Dank seines besonderen Wirkprinzips bis zu 33 Prozent höhere Lasten als Bolzenanker, sogar bis zu 66 Prozent mehr als bisherige Schraubanker. Bei diesem Wirkprinzip kombiniert sich das Hinterschnittprinzip mit einem gewissen „Reibschluss“ (Verpressung des Schraubankers gegen die Bohrlochwandung). Durch die Verbindung dieser beiden Prinzipien ergibt sich außerdem mit geringen Rand- und Achsabständen ein weiterer Vorteil.

Beim Setzen kann man mit dem HUS3 nun auch kostbare Zeit sparen, indem man den Schraubanker mit dem Akkuschlagschrauber SIW 22T-A setzt. Das neue stabile Gewindedesign des HUS3 ermöglicht den Einsatz auch unter erschwerten Bedingungen, wie beispielsweise das Setzen in harten Beton. Die Schneidkanten weiten das Bohrloch, um dann ein entsprechendes Setzverhalten zu gewährleisten. Durch das Kopfdesign mit Senkkopf (HUS3-C) oder mit Sechskantkopf (HUS3-H) führt darüber hinaus zu einem bündigen und ansprechenden Abschluss der Ankerplatten.

Der neue HUS3 erfüllt viele verschiedene Zulassungen, wie die Europäische Technische Bewertung (ETA) für gerissenen und ungerissenen Beton, eine Zulassung vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) für die Wiederverwendung bei temporäreren Anwendungen. Die DIBT Zulassung für die Justierbarkeit bei dauerhaften Anwendungen wurde im September 2014 in ETA-13/1038 integriert.