Kärcher auf der bauma

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Foto: Kärcher

Sauberkeit auf Baustellen ist das A und O für gutes Arbeiten. Dabei ist nicht nur die Sauberkeit des Arbeitsbereiches selbst gemeint, sondern auch die der eingesetzten Baumaschinen. Wenn man bedenkt, unter welchen Bedingungen bauliche Arbeiten in der Regel ausgeführt werden, kann man sich ein Bild davon machen, was solche Reinigungsgeräte leisten müssen. Kärcher bietet dabei ein breit gefächertes Portfolio, das den unterschiedlichsten Anwendungen gerecht wird.

In der Bauindustrie und dem Handwerk entsteht eine Menge Schmutz, der fachmännisch beseitigt werden muss. In der Regel geschieht dies durch besonders dafür hergestellte Reinigungsgeräte. Ein Hersteller solcher Geräte ist Kärcher. Denn Kärcher kann dabei fast jeden Anspruch an Reinigung erfüllen, ob es sich dabei um Fahrzeug-, Maschinen-, Fassaden- oder Bodenreinigung handelt.

Die am häufigsten eingesetzten Reinigungsgeräte auf Baustellen sind in der Regel Hochdruckreiniger und Nass-/Trockensauger. Die Geräte müssen dabei in jedem Fall stabil und widerstandsfähig sein, um den enormen Belastungen standhalten zu können.

Die Kärcher-Hochdruckreiniger werden meist zur Reinigung von hartnäckigen Verschmutzungen auf großen Flächen eingesetzt. Der Schmutz wird dabei durch Druck und Schwemmleistung erfolgreich entfernt. Die eingesetzten Geräte können bei einem Druck von 100 bis 250 Bar zwischen 1.000 bis 1.500 Liter Wasser in der Stunde fördern. Daher eignen sich Hochdruckreiniger vor allem zur Reinigung von Baumaschinen, die durch beispielsweise Teer oder Mörtel verschmutzt sind.

Eine weitere Anwendung der Hochdruckreiniger findet sich in der Fassadenreinigung. Ein wesentlicher Vorteil der Wasserkraft dabei ist, dass die Geräte auch Stellen reinigen, die andere Geräte nur schwer erreichen können. Aber auch für die Reinigung zur Arbeitsvorbereitung, z.B. das Reinigen von Betonböden bei Sanierungsmaßnahmen, finden Hochdruckreiniger ihren Einsatz. Hierbei empfiehlt sich die Verwendung der Heiß- und Kaltwasser-Hochdruckreiniger mit bis zu 350 Bar. Für das Entfernen von Lacken, das Aufrauen von Beton oder das Freilegen von Stahlarmierungen werden Höchstdruckgeräte mit bis zu 2.500 Bar verwendet.

Für leichtere Verschmutzungen, wie Staub und Flüssigkeiten genügt in der Regel der Einsatz von Nass-/Trockensaugern. Diese Geräte bieten ein Fassungsvermögen von bis zu 100 Litern. Modelle mit automatischer Filterreinigung ermöglichen darüber hinaus ein unterbrechungsfreies Arbeiten. Für das Saugen von explosivem Staub sollte man einen Sicherheitssauger nutzen, der ein spezielles Filtersystem aufweisen kann.

Auf der vom 15. bis 21. April 2013 in München stattfindenden bauma können sich Besucher in Halle A1, Stand 105/204 ein Bild des Kärcher-Sortiments machen.