Lieferscheine auf der Baustelle

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Foto: Praxis EDV

Der Lieferschein ist immer wieder ein wichtiges Dokument, um die spätere Rechnungsstellung nachvollziehbar zu machen. Doch wie bei vielen anderen Dingen auch, gilt es die bestehenden Anforderungen an ein solches Dokument einzuhalten. Dies ist in der Praxis auf der Baustelle nicht immer einfach, weil sich einfach zu oft gesetzliche Änderungen ergeben und man dabei durchaus schon einmal den Überblick verlieren kann. Dank des neuen Produkts von PRAXIS Software AG sind zukünftig alle relevanten Angaben auf Lieferscheinen unmissverständlich festgehalten.

Seit Herbst 2012 stellt die PRAXIS Software AG sein Produkt WDV2012 zur Verfügung, wodurch Lieferscheine stets in der richtigen Form ausgestellt werden. Auf dem Musterlieferschein finden sich die Logo-Abbildungen genauso wie die Artikelangaben. Darüber hinaus hält er Daten zu CE-Kennzeichnungen, zertifizierten Stellen und Hinweisen zur Leistungserklärung bereit. Die aufgeführten Formate sind A4 und A5. A4 wird in der Regel für die stationäre Verladung, A5 für die mobile verwendet. Praktisch ist auch, dass der Lieferschein zu jeder Zeit dem Corporate Image des jeweiligen Unternehmens angepasst werden kann.

Weitere Highlight sind der Barcode und QR-Code. Der Barcode dient dabei der kontinuierlichen Rückverfolgung von der Baustelle über die Verwaltung und Fakturierung bis hin zur späteren Archivierung des Lieferscheins. Bei der Archivierung finden im Übrigen auch die steuerlichen Anforderungen der GDPdu  (Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen) Anwendung.

Der QR-Code ermöglicht, dass der Bauleiter mit Hilfe eines mobilen Endgeräts über das Scannen des Codes immer wieder Einsicht auf den Lieferschein nehmen kann. Dies geschieht über das Lieferscheinportal, auf das der QR-Code zugreift. Es ist also zu jeder Zeit und von jedem Ort möglich, den Status der zu liefernden bzw. zu verbauenden Ware zu erhalten.