Neuer Bolzenschneider von Leborgne

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Foto: bpr/Fiskars

Mit dem neuen Bolzenschneider nanovib hat der französische Werkzeughersteller Leborgne wieder einmal bewiesen, dass mit einfachen Innovationen auf Baustellen mehr Arbeitssicherheit für die Facharbeiter geboten werden kann. Durch eine neue Übersetzung konnte der benötigte Kraftaufwand um 30 Prozent gesenkt werden und beugt unter anderem damit den besonders häufig auftretenden Muskel-Skelett-Erkrankungen vor.

Der Werkzeughersteller Leborgne hat sich komplett der Sicherheit und dem Arbeitsschutz verschrieben. Ob Senkung der mechanischen Vibration, Verbesserung der Handhabung von Lasten oder Verringerung von Wiederholungen, das französische Unternehmen der Fiskars-Gruppe tut alles zur Vermeidung von Unfällen, Lärm und ungesunden Arbeitshaltungen. Dabei beweist der Hersteller durch mehrfache Auszeichnungen, dass die Senkung von Risikofaktoren nicht unbedingt zu Lasten von Design gehen muss.

Insbesondere Muskel-Skelett-Erkrankungen stehen bei Leborgne im Fokus, da sie in der Baubranche häufig auftreten und ihre Behandlung kostspielig ist. So hat der Werkzeughersteller mit dem innovativen Bolzenschneider aus der nanovib-Serie stetig die Gesundheitsrisiken reduziert. Durch eine speziell entwickelte und patentierte Übersetzung konnte der benötigte Kraftaufwand um 30 Prozent gegenüber herkömmlichen Bolzenschneidern gesenkt werden. Gleichzeitig bieten die ergonomisch geformten Griffe durch das rutschfeste Bi-Material einen sicheren Halt. Außerdem konnte das Gewicht vom Bolzenschneider gegenüber herkömmlichen Modellen deutlich gesenkt werden.

Die Klingen vom neuen Leborgne-Bolzenschneider sind aus gehärtetem Vanadium-Stahl geschmiedet und über Exzenterschrauben exakt einzustellen. Abhängig von Modell und der Stahlhärte können bis zu 13 mm im Durchschnitt geschnitten werden.