Robuster Baulaser von Leica

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Foto: Leica Geosystems

Werkzeuge gibt es auf Baustellen wirklich viele. Umso wichtiger ist es, dass die eingesetzten Geräte dann aber auch wirklich durch ihre Funktionalität überzeugen. Im Bereich der Baulaser setzen derzeit vor allem die überarbeiteten  Geräte von Leica Geosystems einen völlig neuen Maßstab. Der Baulaser der Leica Rugby 800 Serie ist zwar kein gänzlich neues Werkzeug, doch derart umfangreich verändert, dass diese Modelle sich von anderen Baulasern absolut abheben.

Da es immer mehr Arbeitswerkzeuge in der Bauwirtschaft gibt, ist es besonders wichtig, wenn einige Geräte sich durch ausgesprochen gute Eigenschaften von anderen Produkten absetzen. Der Baulaser der Leica Rugby 800 Serie hat genau das geschafft, obwohl es sich dabei keineswegs um ein klassisches Neuprodukt von Leica Geosystems handelt.

Rugby Baulaser von Leica Geosystems sind bereits seit Jahren als zuverlässige Laser am Bau bekannt und beliebt. Dennoch hat man sich nun für eine komplette Überarbeitung des Produkts entschieden, die es geschafft hat, sogar ihre Vorgängermodelle zu übertrumpfen. Die Rugby 800 Serie zeichnet sich nämlich vor allem durch ihre Widerstandsfähigkeit und ihre hohe Wasser- und Staubschutzklasse. Darüber hinaus hält die Modellreihe unterschiedliche Features bereit, die den Arbeitsalltag mit dem Baulaser auf der Baustelle wesentlich erleichtern und sicherer machen.

Insgesamt hat Leica Geosystems bei der Rugby 800 Serie vier Modelle der überarbeiteten Baulaser auf den Markt gebracht. Das Vorreitermodell darunter ist jedoch der Rugby Leica 840. Dabei handelt es sich um ein Horizontal-Vertikal-Mehrzwecklaser für sämtliche Nivellier-, Ausricht- und Absteckarbeiten. Die automatische Kalibrierfunktion sorgt dabei für außerordentliche Exaktheit und Zuverlässigkeit des Baulasers.

Alle Baulaser aus der neuen Rugby-Baureihe sind als einzige überhaupt auf dem Markt nach der Militärnorm MIL-STD 810G entwickelt und entsprechen außerdem der Brandschutzklasse IP68. Über eine clevere „Smart Targeting“-Funktion kann man mit nur einem Tastendruck den Neigungswinkel berücksichtigen – sowohl in einer als auch zwei Achsen. Dabei richtet sich der Laserstrahl automatisch vertikal aus. Ist der Laser am Ausgangspunkt angekommen, wird der zweite Punkt mittels des neu konzipierten Rod Eye-Laserempfängers bestimmt. Dies geschieht im übrigen ohne den Einsatz einer Fernbedienung, auch ein Zurücklaufen zum Baulaser ist nicht länger nötig.

Durch die „Smart Lock“-Funktion wird darüber hinaus die Laserebene dauerhaft und in Echtzeit überwacht. Dadurch werden Fehler vermieden. Sollte sich die Laserebene einmal aus dem Toleranzbereich bewegen, so löst augenblicklich und selbstständig ein Alarm aus. Die „Maximum Temperature Stability“ sorgt außerdem kontinuierlich für eine besonders hohe Genauigkeit.

Neben diesen Fähigkeiten, die dem Nutzer die Arbeit stark erleichtern und sicherer machen, sind aber auch die Akkus gänzlich einfach aufladbar. So handelt es sich bei der Leica Rugby 800 Serie um eine neue Generation von Lithium-Ionen-Batterien, die als Alkali- und Li-Ionen-Batteriepakete zur Verfügung stehen. Sie sind für alle Geräte der Baureihe einsetz- und austauschbar. Damit sie problemlos und überall aufgeladen werden können, verfügen sie über Solarkollektoren, die an der Außenseite des Tragekoffers angebracht sind. Einfach in die Sonne gestellt, laden die Akkus demnach wieder auf.

Sollte es nun doch irgendwann einmal zu Problemen mit den Geräten kommen, stellt Leica Geosystems seinen Kunden eine lebenslange Herstellergarantie bereit. Außerdem ist es fünf Jahre lang möglich, kostenlose Reparaturen am Baulaser sowie den Austausch von defekten Bauteilen zu veranlassen. Entsteht durch einen Sturz des Werkzeugs in den ersten zwei Jahren ein Schaden, sichert Leica seinen Kunden die Reparatur unter den Garantiebestimmungen zu.