Es gibt so viele Arbeiten im Arbeitsalltag, die uns viel Zeit kosten und dennoch effizienter wären, wenn man das richtige Werkzeug und Material zur Verfügung hat. So auch beim Sägen, was mehr Tücken enthält als man im ersten Moment vielleicht denken mag. Stanley führt daher unterschiedliche Sägen, die für nahezu jeden Anwendungsbereich geeignet sind. Die JetCut Säge reiht sich in dieses Sortiment ein und kann für eine Vielzahl von Materialien verwendet werden.
Das Sägen von Werkstoffen kann, je nach Material, eine sehr zeitaufwändige Arbeit sein. Mit der JetCut Handsäge von Stanley kann man zukünftig bis zu 50 Prozent dieser Zeit einsparen. Die Gründe dafür liegen in ihren Eigenschaften. Zum einen verhindern geschränkte Winkelzähne das festklemmen im Werkstoff. Jeder, der es bereits erlebt hat, weiß nur allzu gut, wie ärgerlich es ist, wenn sich die Säge im zu bearbeitenden Material verkantet. Durch drei Schneidkanten je Zahn ist darüber hinaus ein schnelles und dennoch genaues Sägen möglich. Entscheidet sich der Nutzer für ein Sägeblatt mit Applifonbeschichtung erhöht sich die Sägegeschwindigkeit sogar noch zusätzlich. Die Applifonbeschichtung wirkt dabei ähnlich wie Teflon, also verhindert somit ein Anhaften von beispielsweise Harz. Außerdem verlängert sich die Haltbarkeit des Sägeblatts, weil es durch diese Eigenschaft gleichzeitig vor Rost schützt.
Neben diesen allgemeinen Eigenschaften, die die Arbeit an sich erleichtern, haben aber auch die Zähne der Säge besondere Funktion. Grundsätzlich weisen die JetCut Handsägen eine 2X Hardpoint-Verzahnung auf. Das bedeutet, dass die Zähne punktuell induktionsgehärtet (Hardpoint) sind und separat nach links und rechts herausgebogen sind (2X). Resultat dieser Technik ist, dass sich die Nutzungsdauer erhöht (Hardpoint) und die Schnittfuge breiter wird, somit ein Einklemmen verhindert (2X). Jeder einzelne Zahn selbst verfügt im Übrigen über drei Schneidkanten, was zu mehr Präzision und Schnelligkeit beim Arbeiten führt. Das Sägeblatt ist dabei 0,7 mm stark.
Im Grunde ist jede JetCut Handsäge im 90°- (Sägerücken zeigt nach oben) und 45°-Anschlag (Sägerücken zeigt nach unten) nutzbar. Der Handgriff der Säge ist ergonomisch geformt und dadurch besonders angenehm in der Hand. Der Griff des Werkzeugs ist öl- und lösemittelabweisendes Bi-Material, der mit dem Sägeblatt verschweißt und verschraubt ist. Die erhältlichen Längen der JetCut sind 380, 450, 500, 550 und 600 mm mit der Zahnung von 7 oder 11 Zähnen je Inch. Für die Bearbeitung von Laminat dagegen gibt es nochmals eine Spezialsäge.
Welche Säge nun die richtige für den entsprechenden Anwendungsbereich ist, ergibt sich aus der Anzahl und Größe der einzelnen Zähne. Dabei gilt: Große, aber eine geringe Anzahl von Zähnen bewirken einen schnellen Schnitt, viele kleine Zähne dagegen sorgen für ein feines Sägebild. Grobe Zahnungen (7 tpi) eignen sich deshalb besonders für Konstruktions- und Zimmermannarbeiten. 11 tpi, also eine feine Zahnung, bietet sich bei Endarbeiten, wie Deckenverkleidungen am besten an.
Abschließend lässt sich festhalten, dass es mit der JetCut nahezu jeder Werkstoff bearbeitet werden kann. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob man Sägen, Zerspanen o.ä. möchte.

















