Das Hochbeet – der Traum jedes Gartenliebhabers

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Uschi Dreiucker, Pixelio (Hochbeet ist fertig)

Jeder der schon einmal einen Gemüsegarten hatte weiß, dass dieser nicht nur mit gesundem und saftigem Gemüse, sondern auch mit viel Arbeit verbunden ist. Ein Hochbeet ist nicht nur sehr gut für das Wachstum, sondern auch relativ einfach zu bearbeiten. Das Anlegen eines Hochbeets ist mit etwas Geschick schnell erledigt.

Ein Hochbeet hat mehrere Vorteile. Dieser Form der Beetanlage sagt man ein besonders gutes Wachstum nach. Der Grund liegt in den vielen unterschiedlichen Schichten, wie Gras und Laub. Wenn das Hochbeet zu einem kleinen Hügel oder mit mehreren Stufen angelegt wird, kann man auch noch den vermehrten Lichteinfall nutzen und muss außerdem weniger Platz zwischen den Pflanzen lassen.

Bei der Anlage eines Hochbeets gilt es, einiges zu beachten. Zum einen sollte man die Reihenfolge der unterschiedlichen Schichten einhalten. Als Grundschicht werden meist kleine Äste und Zweige verwendet. Diese sorgen für die notwendige Stabilität und den Abfluss des Wassers. Danach sollte man einen feinmaschigen Drahtzaun auslegen, um das Beet vor Wühlmäusen und anderen Tieren zu schützen.

Anschließend werden nach einander eine Schicht Rasen, eine Schicht Gartenabfälle, eine Schicht Kompost und zum Schluss eine Schicht Feinkompost angelegt. Jede Schicht sollte etwa 20 Zentimeter dick sein, wodurch das Hochbeet schlussendlich eine Gesamthöhe von etwa einem Meter erreichen sollte. Um das Hochbeet stabil zu halten, werden die Schichten in einem Hochbeetkasten aus Holz angelegt. Dieser kann entweder selbst gebastelt oder im Baumarkt gekauft werden. Da das Hochbeet im ersten Jahr besonders nährstoffreich ist, sollte man das erste Mal Tomaten, Gurken und andere Starkzieher setzen.

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