Eine Digitalkamera kaufen

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Thommy Weiss, pixelio (Digitalkamera Sony Cyber-shot)

Grundsätzlich verfügt eine Digitalkamera über die gleichen Funktionen wie eine herkömmliche Kompaktkamera. Der wesentliche Unterschied ist, dass das zu fotografierende Objekt statt auf einem Film auf Speicherkarte gespeichert wird.

Nach der Aufnahme kann man digitale Bilder bei Bedarf am Computer noch bearbeiten und sie dann beispielsweise auf einer Speicherkarte oder CD abgespeichert auf Papier abziehen lassen. Eine Digitalkamera kaufen kommt dem Kauf eines Multimediageräts gleich. Als Trend für Digitalkameras lässt sich folgendes festhalten: Während sie ständig mehr Funktionen erhalten, werden sie gleichzeitig günstiger, kleiner und flacher.

Für denjenigen, der lediglich „normale“ Fotos machen möchte, ist eine einfache Digitalkamera ausreichend. Wer indes plant, Bilder auch mal auf Postergröße abziehen zu lassen, benötigt mehr als die sonst voll ausreichenden 4MP, nämlich etwa 8MP. Der 4-fache optische Zoom ist mittlerweile Standard und geeignet für Urlaubs- und Alltagsaufnahmen.

Displaygrößen gibt es inzwischen bis zu 3 Zoll. Ein wichtiger Kaufaspekt ist auch die Auslöseverzögerung: Die Fokussierung und anschließendes Auslösen kann manchmal für spontane Schnappschüsse zu langsam sein – es gibt aber durchaus Kameras, die hierfür tatsächlich nur Sekundenbruchteile benötigen. Ein weiterer Unterschied ist die Zeit, die abgewartet werden muss, bis die nächste Aufnahme gemacht werden kann. Kleine Videofilme zeichnet inzwischen übrigens nahezu jede kompakte Digitalkamera auf.