Sorgen Sie für ein unkrautfreies Pflaster

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Rainer Sturm, pixelio (Kopfsteinpflaster als Hintergrund)

Wenn sich die kalten Monate verabschieden und der letzte Schnee schmilzt, kommt das schöne Pflaster wieder zum Vorschein. Doch die Freude ist meist nur von kurzer Dauer, denn mit den ersten Sonnenstrahlen beginnt auch das Unkraut zu sprießen und bahnt sich seinen Weg ans Tageslicht direkt durch die schöne Fugen.

Das Bekämpfen von Unkraut ist immer wieder ein heiß diskutiertes Thema. Sämtliche Zaubermittel und chemischen Substanzen sind aber meist nur von kurzer Wirksamkeit. Kaum hat man das Unkraut erfolgreich verdrängt und abgetötet, sprießt es an einer anderen Stelle wieder neu. Besonders lästig ist das Unkraut dann, wenn es zwischen dem schönen Pflaster herauswächst.

Nicht nur, dass es dort sofort auffällt, auch die Fugen werden dadurch hässlich und unansehnlich. Möchte man dem Unkraut an die Pelle rücken und auch in Zukunft dafür sorgen, dass möglichst wenig davon zwischen den Pflastersteinen empor wächst, muss man schon etwas Schweiß und Mühe investieren. Das wichtigste Prinzip bei der Unterkrautentfernung ist das frühzeitige Erkennen und Entfernen der Gewächse. Nur so können sich möglichst wenig Ableger davon bilden, denn wenn sich eine Unkrautpflanze erst einmal tief unter dem Pflaster verwurzelt hat, ist sie umso schwerer zu bekämpfen.

Um die körperliche Belastung bei der Unkrautentfernung möglichst gering zu halten und den Rücken zu entlasten, wurde der „Fugenmax“ entwickelt. Es handelt sich hierbei um eine praktische Hilfe, die das Ausreißen des Unkrauts im Stehen ermöglicht. Dadurch wird die Wirbelsäule kaum belastet und der Oberkörper kann gerade aufrecht gehalten werden. Der „Fugenmax“ ist für 12 Euro im Handel erhältlich.