Kein Streit bei der Urlaubsplanung

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Garten Villa La Vista in Plettenberg Bay (Südafrika)
Quelle: privat

Wer kennt das nicht? Alle Jahre wieder, wenn es um die schönsten Wochen des Jahres geht, entbrennt ein Streit, wohin es in den Urlaub gehen soll. Zumeist ist es das gleiche Spiel: der Mann will in die Berge zum Wandern, die Frau möchte ans Meer, um am Strand entspannen zu können und das Kind will einfach nur Spaß. Und überhaupt findet das Kind Wandern in den Bergen und Herumliegen am Strand viel zu langweilig. Wie also bekommt man denn nun alles unter einen Hut?

Möglichkeiten gibt es eigentlich genug, wenn man versucht, einen guten Kompromiss zu finden. Die eine Möglichkeit ist sicherlich, wenn der Geldbeutel es zulässt, außer dem geplanten Sommerurlaub noch einen Winterurlaub einzulegen. So besteht die Möglichkeit, im Sommer ein Familienhotel am Meer zu finden, bei dem auch ein Angebot für die Kinder besteht. Viele Hotels haben sich bereits darauf spezialisiert, ein kinderfreundliches Programm anzubieten, bei denen alle Kinder zusammen etwas unternehmen können. Wenn es dann im Winter in die Berge geht, werden dort verschiedene Möglichkeiten für den Wintersport angeboten, die nicht nur den Kindern Freude machen.

Eine andere Kompromisslösung ist es, ein Land zu finden, wo der Familie alles geboten wird. Dies kann beispielsweise in der Türkei sein. Auch  andere Länder sind ebenfalls geografisch so geschaffen, dass eine interessante und sehenswerte Bergwelt in relativ kurzer Zeit zu erreichen ist, während die Dame des Hauses einen Strandtag einlegt. Vielfach verfügen die einzelnen Urlaubsländer über Freizeitparks in schnell erreichbarer Entfernung, bei denen für die ganze Familie Attraktionen vorhanden sind.

Angebote für Bergwandern, einen Strandbesuch und die Möglichkeit, Wale zu beobachten, zu golfen, zu reiten oder zu tauchen, bietet beispielsweise in der Villa La Vista in Plettenberg Bay in Südafrika (siehe Foto) möglich. Auch ein entspanntes Bad im hauseigenen Pool kann man hier genießen.

Man kann natürlich auch jedes Jahr ein anderes Familienmitglied über das entsprechende Reiseland entscheiden lassen. Wichtig ist, dass sich die Familie gemeinsam an einen Tisch setzt und das Für und Wider der einzelnen Möglichkeiten diskutiert.