Sonnenschutz im Urlaubsgepäck

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Sonnenschutz (Quelle Pixelio, Strandkorb an der Ostsee)

Wer im Sommer in den Urlaub fährt oder fliegt, sollte auf jeden Fall einen Sonnenschutz im Gepäck haben. Allgemein ist mittlerweile bekannt, dass die Sonne sehr aggressiv ist und es bereits innerhalb kürzester Zeit zu Verbrennungen kommen kann. Der Hautkrebs bekommt somit eine gute Grundlage.

Ob man eine Sonnencreme oder eine Sonnenlotion benutzen möchte, hängt von jedem Menschen selber ab. Viele empfinden die Sonnencreme als zu fettig, weil sie möglicherweise nicht schnell genug einzieht. Dadurch könnte es dazu kommen, dass der Sand am Körper klebt, was als unangenehm empfunden wird. Eine Lotion ist da oftmals leichter, zieht gut und schnell ein.

Es gibt verschiedene Arten vom Sonnenschutz, der für empfindliche Haut geeignet ist und gleichfalls wasserfest, so dass der Urlauber damit auch schwimmen gehen kann. Wichtig ist hierbei, auf einen hohen Lichtschutzfaktor zu achten, diese sind von 6 (niedrig) bis 50 (sehr hoch) erhältlich. Der LSF gibt an, wie viel länger man sich in der Sonne aufhalten darf, wobei dies bereits auf den eigenen Hauttyp ankommt. Ein eincremen mit einem Aprés Sun-Produkt schützt vor dem Austrocknen der Haut.

Eine gute Sonnenbrille, die einen Großteil der UV-Strahlen herausfiltert, ist ebenfalls unerlässlich, denn selbst die Augen können einen schmerzhaften Sonnenbrand erfahren. Sie sollte nicht zu dunkel sein, hierbei sollte der Verbraucher sich in einem Brillenfachgeschäft beraten lassen.

Gleichfalls ist es wichtig, mit einer Mütze das Haar und somit die Kopfhaut zu schützen, damit es nicht zu einem Sonnenstich kommt. Es sind dann weitere Gesundheitsgefährdungen möglich, die von Kopfschmerzen bis hin zu Kreislaufproblemen reichen.