Digitale Bauakte und eBauen App

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Foto: Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks e.V. (LGH)

Mobilität gewinnt eine immer größere Bedeutung. Dabei spielt es auch keine Rolle mehr, ob dies in der Freizeit oder dem Beruf der Fall ist. Doch gerade im Berufsalltag kann Mobilität eine große Erleichterung sein. In diesem Rahmen sind vor allem die digitale Bauakte und die eBauen App interessante Optionen, die es zu überdenken gilt.

Unter dem Motto „Baumanagement für die Hosentasche“ präsentierten die Ruhr-Universität Bochum, das mib Management Institut Bochum GmbH und die Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks e.V. (LGH) ihre Forschungsergebnisse zum Projekt „eBauen“. Das Forschungsprojekt „eBauen“ wird vom BMWi gefördert. Projektpartnerunternehmen der Untersuchung und Analyse waren die Brammertz Schreinerei GmbH und TROKA Trockenbauweise u. Akustik GmbH & Co. KG.

Dabei zeigt sich vor allem bei digitalen Geschäftsprozessen ein erhöhter Bedarf. So soll eine digitale Bauakte dazu beitragen, dass Daten zentral gespeichert und verwaltet werden können. Auf diesem Weg ist dann für alle an einem Bauvorhaben Beteiligten ein Abrufen der benötigten Daten von überall möglich. Das Besondere an der digitalen Bauakte ist, dass keine teuren und komplizierten Spezialprogramme benötigt werden. Stattdessen können die Daten – Dokumente, Fotos und Videos – via Smartphone oder Tablet abgerufen werden.

Ein weiterer Meilenstein soll die eBauenApp darstellen. Zwar ist diese noch nicht endgültig erprobt, doch zeigt bereits, dass mit ihr eine völlig neue Baustellenkommunikation möglich wird.