Bestandsveränderungen

Bei fertigen und teilfertigen Leistungen, welche noch nicht schlussgerechnet sind, spricht man von den so genannten "Teilfertigen".

Um verlässliche Leistungsaussagen zu erhalten, muss der wertmäßige Bestand dieser Teilfertigen jederzeit (mindestens monatlich) bekannt sein. Er ist zum Endbestand des Vorjahres (31.12.) hin abzugrenzen. Das Resultat ist die Bestandsveränderung (positiv oder negativ). Liegt der Bestand höher als der Endbestand des Vorjahres, spricht man von Bestandsmehrung (positiv); liegt er darunter, spricht man von Bestandsminderung (negativ).

Lesen Sie dazu auch [[Teilfertige Leistungen]]

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