Baukonjunktur

Erneuerbare Energien: Baukonjunktur im Elektrohandwerk in Fahrt

An der Umstellung auf erneuerbare Energien führt kein Weg mehr vorbei, das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage unter Innungsbetrieben des Elektrohandwerks. Dabei sollte primär die Frage geklärt werden, inwieweit Photovoltaik, Wärmepumpen, Batteriespeichern, Elektromobilität und intelligente Energiemanagementsysteme in Zukunft eine Rolle spielen.

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Insolvenzrisiko steigt: Bauwirtschaft leidet unter Energiekrise

Die Bauwirtschaft blickt mit großer Sorge in die Zukunft. Explodierende Energiekosten und die damit verbundenen Steigerungen der Rohstoffpreise führen zu Auftragsrückgängen und sogar Stornierungen im Wohnungsbau. Vor allem im Bauhauptgewerbe befürchten viele Bauunternehmen wegen der Energiekrise in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten.

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Sorge am Bau: Auftragsstornierungen und wenig Baugenehmigungen

Der Mittelstand, von dem rund 85 Prozent der Wohnungen in Deutschland gebaut werden, blickt mit Sorge in die Zukunft. Denn Auftragsstornierungen im Wohnungsbau sind leider keine Seltenheit mehr. Das liegt an den explodierenden Baukosten, an den verschlechterten Finanzierungsmöglichkeiten und an den hohen Materialkosten.

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Neubau verliert an Fahrt - Bauwirtschaft erwartet Umsatzrückgang

Die Auftragseingänge in der Bauwirtschaft gehen aktuell zurück. Gleichzeitig macht der Abbau der Auftragsbestände deutlich, dass auch die Neubautätigkeit im Jahr 2023 rückläufig sein wird. Schuld daran sind die Förderbedingungen und die Inflationsrate. Der Sanierungsbereich wird die Verluste im Neubaubereich nicht auffangen können.

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Entgegen dem Trend: positive Baukonjunktur im SHK-Bereich

Die Stimmung in der Haus- und Gebäudetechnik ist deutlich besser als in anderen Wirtschaftsbereichen. Für das dritte Quartal sind die Erwartungen durchaus positiv. Damit setzt sich in der SHK-Branche der bisherige positive Trend bei der Baukonjunktur weiter fort. Das Geschäftsklima liegt deutlich über dem ifo-Geschäftsklima der gewerblichen Wirtschaft. Hier ist die Stimmung eher negativ.

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Trübe Aussichten: Baukonjunktur im Bauhandwerk gebremst

Schon seit ein paar Monaten machen enorme Preissteigerungen und Lieferengpässe dem Bauhandwerk zu schaffen. Zudem sind die stetig zunehmenden Gaspreise ein vorherrschendes Thema. Aufgrund der Inflation sind auch die Auftragseingänge deutlich gesunken. Das hat auch Auswirkungen auf den Wohnungsbau, denn hier ist die Nachfrage ebenfalls eingebrochen.

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Viele Bauvorhaben storniert - Bauwirtschaft steht vor Rezession

Immer mehr Bauprojekte werden storniert. Das lässt die deutsche Bauwirtschaft pessimistisch in die Zukunft schauen, wie eine aktuelle Umfrage bestätigt. Die Auftragsbücher sind zwar voll, doch im Wohnungsbau wächst die Anzahl der Stornierungen.

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Ende des Baubooms? Baukonjunktur verschlechtert sich

Die Baubranche erlebt aktuell einen spürbaren Dämpfer in Bezug auf die Baukonjunktur. Davon ist besonders der Straßenbau betroffen. Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes sind die Auftragseingänge erheblich eingebrochen. Die Investoren stellen aufgrund der unsicheren Lage alle geplanten Bauprojekte zunächst einmal zurück.

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Holzbau wächst weiter - trotz erschwerter Bedingungen

Im Jahr 2021 ist der Holzbau weiter gewachsen, obwohl die Bedingungen nach wie vor durch die Corona-Pandemie erschwert sind und die Verfügbarkeit von Holzprodukten immer noch eingeschränkt ist. Vor allem die Ausbildungsquote ist positiv zu werten, die im Zimmererhandwerk immer noch die höchste ist.

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Baustoffhersteller verzeichnen deutliches Umsatzwachstum

Obwohl das vergangene Jahr kein einfaches war, konnten die Hersteller der Bau- und Installationsbranche die Umsätze teilweise zweistellig steigern. Laut einer aktuellen Studie hatten die Coronaeinschränkungen und steigende Baumaterialpreise kaum einen negativen Einfluss auf die Umsätze im vergangenen Jahr. Auch für das laufende Jahr sind die Erwartungen ungewöhnlich optimistisch.

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Im Baugewerbe und in der Industrie droht eine Rezession

Aufgrund des Kriegs in der Ukraine sind die Energiepreise deutlich gestiegen. Das hat zur Folge, dass sich die Geschäftserwartungen bei den meisten Unternehmen für das Jahr 2022 deutlich verschlechtert haben. Besonders pessimistisch schaut die Bauwirtschaft und die Industrie in die Zukunft. Die Dienstleistungsbranche sieht jedoch positiver in die Zukunft.

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5,6 Prozent mehr Umsatz - Elektrohandwerk trotzt Pandemie

Das Jahr 2021 war für das Elektrohandwerk wirtschaftlich ein gutes Jahr, das bestätigt die aktuelle Konjunkturumfrage der Elektro- und Informationstechnischen Handwerke. So konnte auch bei den Beschäftigtenzahlen ein allgemeiner Zuwachs verzeichnet werden. Am stärksten entwickelte sich der Bereich Elektrotechnik.

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Steigende Baugenehmigungen: Aufschwung durch neue Fördermittel

Nachdem im Januar der umstrittene Förderstopp für energetische Sanierungen in Kraft getreten war, werden knapp einen Monat später wieder Neuanträge entgegengenommen. Durch die Bereitstellung neuer Fördermittel können wieder Förderungen ausgezahlt werden. Das begünstigt auch die Baugenehmigungen und Umsätze der Betriebe.

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Bauwirtschaft zuversichtlich: fast 19.000 weitere Beschäftigte

Das Bauhauptgewerbe zählte im Jahr 2021 deutlich mehr Beschäftigte als noch im Vorjahr. Das liegt auch an der Zuversicht, die die Bauwirtschaft ausstrahlt. Dennoch hat der Förderstopp bei den KfW-Programmen seine negative Wirkung nicht verfehlt. Laut den Daten des Statistischen Bundesamts sind die Umsätze aber trotzdem leicht angestiegen.

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Trotz Unsicherheit - Elektrohandwerk mit guten Geschäften

Die Geschäfts- und Auftragssituation im Elektrohandwerk ist trotz Corona weiterhin gut. Dadurch hat sich der Geschäftsklimaindex der Branche auf hohem Niveau stabilisiert. Insgesamt bewerten über 95 Prozent der Betriebe ihre Situation mit gut oder zufriedenstellend.

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Wohnungsbau schwächelt - Baukonjunktur hat neuen Treiber

Erstmals ist seit längerer Zeit die Nachfrage nach Wohnraum im November 2021 leicht zurückgegangen, während für den Wirtschaftsbau ein kräftiger Anstieg zu verzeichnen war. Möglicherweise sind die stark gestiegenen Baupreise schuld an der geringeren Nachfrage im Wohnungsbau. Trotzdem zeigt sich die Baubranche für die Zukunft optimistisch.

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Steigende Wohnungsbaugenehmigungen - Gründe für Anstieg

Der Wohnungsbau sorgt für Stabilität in der Bauwirtschaft. Im Oktober 2021 wurde ein starker Anstieg an Wohnungsbaugenehmigungen in Baden-Württemberg verzeichnet. In den kommenden Monaten wird mit weiteren Genehmigungen gerechnet. Die Gründe dafür dürften in der Corona-Krise und im angespannten Mietwohnungsmarkt liegen. Besonders in Ballungsräumen ist Wohnraum knapp.

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Gute Stimmung im Baugewerbe weckt Hoffnung für 2022

Die Baubranche setzt trotz der akuten Herausforderung durch den anhaltenden Fachkräftemangel große Hoffnung in das neue Jahr. Denn im Handwerk geht es immer noch  rund. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage und bestätigt dem Baugewerbe eine sehr gute Stimmung. Trotzdem machen der Bauwirtschaft auch zunehmend die Einschränkungen wegen der Pandemie zu schaffen.

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Sanierungsboom SHK - Haus- und Gebäudetechnik im Wachstum

Nicht nur die Jahre 2019 und 2020 waren für den Haus- und Gebäudetechnikbereich in Deutschland sehr positiv. Das Jahr 2021 bescherte der Branche ebenfalls stattliche Umsätze. Die Gründe dafür liegen im Sanierungsboom für den privaten Wohnungsbau und an den internationalen Bemühungen in Sachen Klimaschutz.

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Bauwirtschaft zuversichtlich: Baukonjunktur wächst 2022 weiter

Die Bauwirtschaft blickt sehr optimistisch in die Zukunft. Für das Jahr 2022 rechnet die Baubranche mit einer weiteren Umsatzsteigerung und mit einem Beschäftigungszuwachs. Die Bauwirtschaft ist innovativ, sodass auch im kommenden Jahr mit einer guten Baukonjunktur zu rechnen sei.

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