Baukonjunktur

Dachdeckerhandwerk unbeeindruckt - hohe Auslastung und Umsatzplus

Das Dachdeckerhandwerk zeigt sich von der Corona-Pandemie unbeeindruckt. Aufgrund der vorhandenen Auftragsbestände ist bei den Betrieben die Kapazitätsauslastung unverändert hoch. Denn es ist bereits ein Erfolg, wenn die Dachdeckerbetriebe ihre Umsätze im Jahr 2021 gegenüber dem Vorjahr halten oder sogar noch steigern können. mehr

Weiter steigender Absatz von Polymerbitumen- und Bitumenbahnen

Trotz der allgemeinen Wirtschaftslage verzeichnet der Markt der Bitumen-, Dach- und Dichtungsbahnen äußerst positive Absatzzahlen. Diese positive Bilanz spiegelt gleichzeitig auch die gesamte Baubranche wider, die sich in den vergangenen Monaten regelrecht zum Konjunkturmotor entwickelt hat. Ebenso werden starke Wachstumsimpulse für den Wohnungsbau und öffentlichen Bau erwartet. mehr

Steigende Aufträge und hohe Zuversicht im Elektrohandwerk

In Deutschland fehlt es weiterhin an Öffnungsperspektiven. Trotzdem bleibt der Geschäftsklimaindex für das Elektrohandwerk stabil und liegt mit 80 Punkten weiterhin auf hohem Niveau. Noch deutlicher sind die positiven Einschätzungen hinsichtlich der zukünftigen Geschäftsentwicklung. Das liegt an dem signifikanten Anstieg des Auftragsvolumens vieler Innungsbetriebe in den vergangenen Monaten. mehr

Baukonjunktur schwächelt - erstmals rückläufige Umsatzzahlen

Die Bauwirtschaft meldet aktuell im Vergleich zum Vorjahreszeitraum für den Januar 2021 Umsatzeinbrüche. So ging der Gesamtumsatz der Bauindustrie im Januar 2021 um knapp 14 Prozent zurück. Der Wohnungsbau hat im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sogar um 26 Prozent nachgegeben. Anlass für einen großen Pessimismus sehen die beiden Verbände aktuell aber nicht.

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Optimismus am Bau - Wohnungsneubau treibt Bauwirtschaft

Die Bauwirtschaft trotzt der Corona-Krise. So wird in diesem Jahr wieder mit einem leichten Wachstum gerechnet. Dabei wirkt sich die Baukonjunktur auch auf die Beschäftigungszahlen aus, denn die Bauwirtschaft konnte diese Zahlen halten. Das Bauhauptgewerbe konnte sehr stark von der Entwicklung im Wohnungsneubau profitieren. mehr

Neuer Index MCX bietet Abbild der Baubranche in Echtzeit

Die Unternehmensberatung Munich Strategy hat einen neuen Leitindex entworfen, der zeigt, wie die Baubranche sich an den Kapitalmärkten entwickelt hat. Dabei basiert der neue MCX auf einer Auswahl von mehr als 100 Global Playern aus sechs Bereichen der Baubranche. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist, dass das Kerngeschäft des Unternehmens der Bau ist. Ausgangspunkt war der 1. Januar 2000.

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Rohr frei bis 2030 - Rohrleitungsbau mit besten Aussichten

Die Umsätze im Rohrleitungs- und Kabelleitungstiefbau werden in den Jahren 2020 bis 2024 im Durchschnitt um 12,8 Prozent pro Jahr steigen und erreichen schätzungsweise 15,3 Milliarden Euro. Das sind die erfreulichen Aussichten, die eine aktuelle Studie über die Zukunft im Rohrleitungsbau ermittelt hat. mehr

Bauwirtschaft rettet Werkzeugindustrie - dennoch wenig Aussicht

Für das laufende Geschäftsjahr 2021 erwartet die deutsche Werkzeugindustrie nur eine leichte Entspannung. Denn noch immer gibt es Probleme in den Lieferketten. Auch die weitere Entwicklung der Corona-Pandemie ist noch nicht abzusehen. Zusätzlich verzeichneten im vergangenen Jahr die meisten Betriebe teilweise deutliche Umsatzrückgänge. mehr

Solides Wachstum - Baukonjunktur trotzt allgemeinem Trend

Die Bauwirtschaft ist bisher relativ gut durch die Corona-Pandemie gekommen. Neuesten Zahlen zufolge wird in den kommenden Jahren sogar mit einem solides Wachstum gerechnet. Allerdings sind nicht alle Sparten im Baugewerbe gleich gut durch die Krise gekommen. mehr

Mittelstand für die Bauwirtschaft der Konjunkturmotor

Corona hat im vergangenen Jahr deutlich seine Spuren hinterlassen. Viele Wirtschaftsbereiche sind davon betroffen. Doch die Bauwirtschaft hat die Pandemie bisher gut überstanden. Der Mittelstand wird auch im neuen Jahr 2021 ein Antrieb für die Konjunktur sein. Das ist aber nur dann möglich, wenn die öffentlichen Projekte auch weiterhin wie geplant ausgeführt werden. mehr

Fertigbau im Aufwind - Marktanteil von 25 Prozent angestrebt

Seit rund 20 Jahren kann der Fertigbau seinen Marktanteil stetig steigern. Besonders beliebt sind Fertighäuser vor allem im Süden und Südwesten von Deutschland. In den letzten zwei Jahre war bereits jedes fünfte Ein- und Zweifamilienhaus ein Fertighaus. Dies stimmt die Branche positiv und deutet auf eine weitere Steigerung des Marktanteils. mehr

Ziegelindustrie überzeugt mit solidem Wachstum

Für einige Wirtschaftszweige bedeutete der letzte und der laufende Lockdown den kompletten Stillstand. Doch in der Bauwirtschaft erwies sich besonders die Ziegelindustrie als Stabilitätsanker. Gleichzeitig versteht sie sich auch als treibendes Kraft der Ressourcenwende zur Erreichung der Klimaschutzziele im nationalen und europäischen Kontext. mehr

Baukonjunktur 2021 - Bauunternehmen erwarten Null-Wachstum

Nach wie vor ist das Bauhauptgewerbe die Stütze der Gesamtkonjunktur in Deutschland und das trotz der Corona-Krise. So gehen die Bauunternehmen davon aus, dass in diesem Jahr die Umsätze trotzdem geringfügig steigen werden. Was die Baukonjunktur für das kommende Jahr 2021 betrifft, so wird hingegen mit einem Null-Wachstum gerechnet. mehr

Volle Auftragsbücher im Holzfertigbau und Holzhandwerk

Noch ist nicht abzusehen, wie es mit der Corona-Pandemie weitergeht. Sicher ist aber, dass die Bauwirtschaft bisher gut dabei weggekommen ist. Besonders überraschend ist aber, dass der handwerkliche Holzbau und der Holzfertigbau volle Auftragsbücher haben. Das hat mehrere Gründe. mehr

Ende der Hochkonjunktur? Baubranche befürchtet Auftragsmangel

Die Baukonjunktur kommt ins Stottern, obwohl die Entwicklung für die Bauwirtschaft zumindest auf dem Papier sehr gut aussieht. Zusätzliche Milliarden Euro stehen im Etat des Bundesverkehrsministeriums und der Deutschen Bahn AG zur Durchführung von Infrastrukturprojekten bereit. Doch seit Jahren schlummern diese auf dem Konto, anstatt sie in die geplanten Projekte zu stecken. mehr

Klimawandel und Corona-Krise - Zukunft der Bauwirtschaft

Wie wirkt sich die Corona-Pandemie und der Klimawandel auf die Bauwirtschaft aus? Eine aktuelle Untersuchung wagt eine Baumarktprognose für die Jahre 2020 bis 2025. Demnach bleibt die Situation angespannt. Zwar hat sich die Lage bis September schon wieder etwas stabilisierte, doch ist mit einer weiteren Ausbreitung der Pandemie während der Winterzeit zu rechnen. mehr

Werkzeugindustrie: Erholung von dramatischem Umsatzeinbruch

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie waren im Frühjahr 2020 auch bei der Werkzeugindustrie zu spüren. So verzeichneten die Hersteller im Vergleich zum Vorjahreszeitraum teilweise dramatische Umsatzrückgänge. Mittlerweile haben sich die Umsätze zwar deutlich erholt, doch die Krise ist noch lange nicht überstanden. mehr

Sanierung Gebäudebestand - Renovierungswelle zur Baukonjunktur

Die EU-Kommission hat die sogenannte Renovierungswelle vorgestellt. Diese Mitteilung soll dazu dienen, die Quote für die Sanierung im Gebäudebereich zu verdoppeln. Europaweit muss es gelingen, durch mehr Sanierung im Gebäudebestand für einen wirtschaftlichen Aufschwung zu sorgen. Besonders die Baubranche ist in der Krise stabil und kann zum Konjunkturmotor werden. mehr

Bauwirtschaft erholt sich: weniger Umsatzeinbruch als erwartet

Die Deutsche Bauwirtschaft rechnet aktuell für das laufende Jahr 2020 mit einem deutlich geringeren Negativeinfluss der Pandemie auf ihre Umsätze als noch im April. Laut einer aktuellen Untersuchung gingen die befragte Bauunternehmen im April noch mit Umsatzverlusten von minus 20 Prozent aus. In einer aktuelleren Umfrage lag der erwartete Rückgang aber nur noch bei minus 0,9 Prozent.

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Wirtschaftsbau im Abwärtstrend - Baukonjunktur unter Druck

Im Juli 2020 hat sich die Baunachfrage verringert. Besonders betroffen war dabei der Straßenbau. Trotzdem bleibt die Bauwirtschaft die Stütze der gesamten Wirtschaft. Denn die vom Statistische Bundesamt veröffentlichten Zahlen zeigen, dass zwar das Umsatzniveau im Juli 2020 gegenüber dem Vorjahr gehalten werden konnte. mehr