Baukonjunktur

Jammern auf hohem Niveau? Baugeschehen mittelfristig robust!

Laut einer aktuellen Umfrage wurde bestätigt, dass der Wohnungsneubau in Deutschland deutlich zurückgeht. Allerdings ist mittelfristig betrachtet, trotz Gegenwind das Baugeschehen immer noch recht robust. Zwar stagniert der europäische Bausektor und auch hierzulande muss sich die Baubranche zahlreichen Herausforderungen stellen.

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Baugenehmigungen weiter rückläufig - Baubranche senkt Prognose

Erneut sind im November 2022 die Baugenehmigungen für den Neubau und für den Umbau von Wohnungen deutlich gesunken. Für das laufende Jahr wird folglich ein weiter anhaltender Rückgang erwartet. Dabei wird immer deutlicher, dass sich bezahlbare Wohnungen nicht ohne Neubauförderungen realisieren lassen. Außerdem muss auch die Produktivität am Bau erhöht werden.

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Schwache Bautätigkeit in Europa - nur Tiefbau aussichtsreich

In Zukunft wird die Bautätigkeit in Europa weiter schwächeln. Das ist bereits jetzt in Deutschland und in Europa beim Wohnungsbau zu spüren. Die verschlechterten Rahmenbedingen für Bauherren und Wohnungsunternehmen tragen maßgeblich dazu bei, doch vieles geht auch auf den Krieg in der Ukraine zurück. Hinzu kommen darüber hinaus die hohen Wohnungsbaukredite und die verminderte Neubauförderung.

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Nachhaltige Bodenbeläge gefragt - Parkett gewinnt Marktanteile

Rund ein Fünftel des Marktanteils der Bodenbeläge entfällt auf Parkett. Dieser Anteil dürfte sich in Zukunft noch erhöhen, denn der Bodenbelag ist gut für den Umweltschutz. Die beliebteste Holzart ist mit Abstand Eiche. Das liegt an der Maserung und den vielen Bearbeitungsmöglichkeiten. Wegen des Kriegs in der Ukraine gab es zeitweise einen Engpass.

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Trübe Aussichten: Bauwirtschaft schlittert in eine Rezession

Viele Betriebe in Deutschland rechnen für das Jahr 2023 mit einem deutlichen Rückgang der Geschäftstätigkeit und gesamtwirtschaftlich mit einer Rezession. Schuld daran sind die gestörten Lieferketten und die hohen Energiepreise. Besonders betroffen ist die Bauwirtschaft. Das sind die neusten Ergebnisse einer aktuellen Konjunkturumfrage.

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Alarmierende Auftragsrückgänge - Baugewerbe fordert Sonder-Afa

Das Baugewerbe ist über die jüngsten Auftragsrückgänge sehr beunruhigt. Die Inflation, die Energiekrise und gestiegenen Zinsen haben dazu geführt, dass immer mehr Aufträge storniert werden und geplante Bauvorhaben auf die lange Bank geschoben werden. Noch immer fehlt eine entsprechende Gestaltung der Rahmenbedingungen, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

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25 Prozent Wachstum: SHK-Handwerk mit bester Baukonjunktur

Das SHK-Geschäftsklima ist dank starker Ausgangslage immer noch positiv. Damit hebt sich das SHK-Handwerk gegenüber dem Marktumfeld deutlich ab. Vor allem bei den installierenden Betrieben ist die Baukonjunktur immer noch sehr positiv für einen optimistischen Blick in die Zukunft. Daran dürfte sich aufgrund der guten Auftragslage auch in Zukunft nichts ändern.

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Orderminus im Baugewerbe - Baukonjunktur rückläufig

Das Statistische Bundesamt meldet für August einen Rückgang des Umsatzes im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum Vorjahresmonat. Für das laufende und kommende Jahr sind das keine guten Meldungen für die Baukonjunktur. Das Ziel der Politik, rund 400.000 Wohnungen im Jahr zu bauen, wird wohl nicht realisierbar sein.

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Bauwirtschaft unter Druck - Baukonjunktur schwächelt

Der Bauboom in Deutschland gerät ins Stocken. Der Wohnungsbau und die Baustoffhersteller sind besonders betroffen. Die Bauwirtschaft wird durch die Inflation, Versorgungsengpässe, steigende Energiepreise und hohe Zinsen am härtesten in Mitleidenschaft gezogen. Besonders kritisch sieht es beim privaten Wohnungsbau und bei den Neubauten aus.

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Baukonjunktur schwächelt - Zukunftssorgen im Handwerk steigen

Immer mehr Handwerksbetriebe schätzen ihre Konjunkturaussichten als schlecht ein. Der Materialmangel und die steigenden Energiekosten senken zunehmend die Baukonjunktur in Deutschland. Besonders in den Gewerken mit privaten Kunden hat sich die Lage dramatisch verschlechtert. Der Auftragseingang ist ebenso rückläufig. Sogar im Bauhauptgewerbe lässt der Optimismus nach.

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Erneuerbare Energien: Baukonjunktur im Elektrohandwerk in Fahrt

An der Umstellung auf erneuerbare Energien führt kein Weg mehr vorbei, das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage unter Innungsbetrieben des Elektrohandwerks. Dabei sollte primär die Frage geklärt werden, inwieweit Photovoltaik, Wärmepumpen, Batteriespeichern, Elektromobilität und intelligente Energiemanagementsysteme in Zukunft eine Rolle spielen.

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Insolvenzrisiko steigt: Bauwirtschaft leidet unter Energiekrise

Die Bauwirtschaft blickt mit großer Sorge in die Zukunft. Explodierende Energiekosten und die damit verbundenen Steigerungen der Rohstoffpreise führen zu Auftragsrückgängen und sogar Stornierungen im Wohnungsbau. Vor allem im Bauhauptgewerbe befürchten viele Bauunternehmen wegen der Energiekrise in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten.

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Sorge am Bau: Auftragsstornierungen und wenig Baugenehmigungen

Der Mittelstand, von dem rund 85 Prozent der Wohnungen in Deutschland gebaut werden, blickt mit Sorge in die Zukunft. Denn Auftragsstornierungen im Wohnungsbau sind leider keine Seltenheit mehr. Das liegt an den explodierenden Baukosten, an den verschlechterten Finanzierungsmöglichkeiten und an den hohen Materialkosten.

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Neubau verliert an Fahrt - Bauwirtschaft erwartet Umsatzrückgang

Die Auftragseingänge in der Bauwirtschaft gehen aktuell zurück. Gleichzeitig macht der Abbau der Auftragsbestände deutlich, dass auch die Neubautätigkeit im Jahr 2023 rückläufig sein wird. Schuld daran sind die Förderbedingungen und die Inflationsrate. Der Sanierungsbereich wird die Verluste im Neubaubereich nicht auffangen können.

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Entgegen dem Trend: positive Baukonjunktur im SHK-Bereich

Die Stimmung in der Haus- und Gebäudetechnik ist deutlich besser als in anderen Wirtschaftsbereichen. Für das dritte Quartal sind die Erwartungen durchaus positiv. Damit setzt sich in der SHK-Branche der bisherige positive Trend bei der Baukonjunktur weiter fort. Das Geschäftsklima liegt deutlich über dem ifo-Geschäftsklima der gewerblichen Wirtschaft. Hier ist die Stimmung eher negativ.

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Trübe Aussichten: Baukonjunktur im Bauhandwerk gebremst

Schon seit ein paar Monaten machen enorme Preissteigerungen und Lieferengpässe dem Bauhandwerk zu schaffen. Zudem sind die stetig zunehmenden Gaspreise ein vorherrschendes Thema. Aufgrund der Inflation sind auch die Auftragseingänge deutlich gesunken. Das hat auch Auswirkungen auf den Wohnungsbau, denn hier ist die Nachfrage ebenfalls eingebrochen.

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Viele Bauvorhaben storniert - Bauwirtschaft steht vor Rezession

Immer mehr Bauprojekte werden storniert. Das lässt die deutsche Bauwirtschaft pessimistisch in die Zukunft schauen, wie eine aktuelle Umfrage bestätigt. Die Auftragsbücher sind zwar voll, doch im Wohnungsbau wächst die Anzahl der Stornierungen.

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Ende des Baubooms? Baukonjunktur verschlechtert sich

Die Baubranche erlebt aktuell einen spürbaren Dämpfer in Bezug auf die Baukonjunktur. Davon ist besonders der Straßenbau betroffen. Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes sind die Auftragseingänge erheblich eingebrochen. Die Investoren stellen aufgrund der unsicheren Lage alle geplanten Bauprojekte zunächst einmal zurück.

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Holzbau wächst weiter - trotz erschwerter Bedingungen

Im Jahr 2021 ist der Holzbau weiter gewachsen, obwohl die Bedingungen nach wie vor durch die Corona-Pandemie erschwert sind und die Verfügbarkeit von Holzprodukten immer noch eingeschränkt ist. Vor allem die Ausbildungsquote ist positiv zu werten, die im Zimmererhandwerk immer noch die höchste ist.

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Baustoffhersteller verzeichnen deutliches Umsatzwachstum

Obwohl das vergangene Jahr kein einfaches war, konnten die Hersteller der Bau- und Installationsbranche die Umsätze teilweise zweistellig steigern. Laut einer aktuellen Studie hatten die Coronaeinschränkungen und steigende Baumaterialpreise kaum einen negativen Einfluss auf die Umsätze im vergangenen Jahr. Auch für das laufende Jahr sind die Erwartungen ungewöhnlich optimistisch.

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