Energiewende

Kosten runter: Bauwirtschaft fordert Steuersenkung bei Dämmung

Experten der Bauwirtschaft haben sich für eine Steuersenkung der Mehrwertsteuer bei Dämmung auf den reduzierten Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent ausgesprochen. Der Grund für die steigenden Gaspreise in Deutschland sei auch der hohe Verbrauch. Ein großer Nutzen wäre daher die Reduzierung von Gas durch bessere Wärmedämmung.

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Gebäudesanierung machbar, erfordere aber weitere Fachkräfte

Deutschland braucht mehr Fahrt bei der Gebäudesanierung. Denn das dient nicht nur zum Erreichen der Klimaziele, sondern auch um Gebäude mit bezahlbarer Energie zu versorgen. Infolgedessen ist auch eine Senkung des Energieverbrauchs in Gebäuden durch eine energetische Sanierung unumgänglich. Laut einer aktuellen Studie sei das zwar machbar, erfordere jedoch zusätzliche Fachkräfte.

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Dachdeckerhandwerk fordert: sechs Punkte zur Klimawende

Das Dachdeckerhandwerk steht für den Klimaschutz ein und hat ein sechs Punkte umfassendes Positionspapier zur Klimawende auf den Weg gebracht. So kann allein durch energetische Sanierungen viel CO2 eingespart werden. Bemängelt wird zudem, dass noch immer zu viel Bürokratie herrsche, die den Betrieben die Arbeit erschwert.

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Klimaneutrales Bayern: wie Bau Klimaziele früher erreichen will

Die Baubranche in Bayern hat Vorschläge für ein klimaneutrales Bayern vorgelegt. Schon bis zum Jahr 2040 will Bayern demnach klimaneutral werden. Gelingen soll dies unter anderem durch den konsequenzen Einsatz von BIM, mit mehr Innovationen und durch lebenszyklusbasiertes Planen.

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Natürliche Karbonatisierung: Auch Beton speichert CO2

Der CO2-Fußabdruck von Baustoffen spielt in der Bauwirtschaft eine immer größere Rolle. Dabei gilt Beton als “Klimakiller Nr. 1” mit besonders hohen CO2-Emissionen bei der Herstellung. Doch eine aktuelle Studie zeichnet ein anderes Bild. Demnach speichert Beton auch während der Nutzungsphase und bei der Nachnutzung CO2.

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Neue Energieversorgung: Erschließung Geothermie gefordert

Deutschland muss bei der Energieversorgung entschlossener vorgehen. Die Geothermie hätte das Potenzial, den Wärmebedarf in Deutschland zu decken. Deshalb appellieren die Energieverbände an die Regierung, die entsprechenden Rahmenbedingungen dafür zu schaffen. Denn nur so sei es möglich, das Klimaziel zu erreichen und für eine preisstabile Energieversorgung zu sorgen.

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Statt Stahlbeton: Klimaforscher fordert Bauwende mit Holz

Ein großer Teil des CO2-Ausstoßes stammt aus dem Gebäudesektor. Wegen der anhaltenden Überhitzung der Welt fordern Klimaforscher ein Umdenken am Bau. Dabei wird sich der Rohstoff Holz in der Bauwirtschaft weiter als Hoffnungsträger etablieren und eine Bauwende einleiten. Denn es handelt sich um einen nachwachsenden Rohstoff.

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Neues Sofortprogramm Gebäudesektor - viel Lob und Kritik

Um die Klimaschutzvorgaben zu erfüllen, haben zwei Bundesministerien das Sofortprogramm Gebäudesektor ins Leben gerufen. Die Marktanreize werden von vielen Institutionen begrüßt, um Potenziale am Bau zu wecken. Trotzdem kritisieren viele das Programm als unzureichend. Die Umstellung der Heizsysteme müsse Hand in Hand mit der Sanierung von Gebäuden geschehen.

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Wärmepumpen im Wohnungsbau: führend, aber hohe Bauqualität nötig

In Deutschland gibt es immer mehr Gebäude, in denen erneuerbare Energien zum Heizen eingesetzt werden. Bei den fertiggestellten Wohngebäuden machte das im Jahr 2021 über zwei Drittel aus. Doch für diese innovativen Heizsysteme werden besondere Anforderungen an die Bauqualität gestellt. Denn im Gegenteil zu den klassischen Heizsystemen stellen Wärmepumpen nicht unendlich viel Energie her.

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Wie viel CO2-Emissionen Asphaltstraßen wirklich freisetzen

Bekanntermaßen findet beim Bau von Asphaltstraßen eine große Freisetzung von CO2-Emissionen statt, deren genaue Spezifizierung bislang jedoch nicht ohne weiteres möglich war. Im Rahmen einer Bachelorarbeit im Fachbereich Bauingenieurwesen wurde nun ein Tool zur genauen Berechnung vorgestellt. Mit diesem Tool lassen sich die Emissionen aller Asphaltmischgüter errechnen.

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Wärmepumpen statt Gasheizungen - es fehlen aber Installateure

Es ist in Planung, Gasheizungen ab dem Jahr 2024 abzuschaffen. Stattdessen soll auf Wärmepumpen gesetzt werden. Dazu ist es aber erforderlich, dass hoch qualifizierte Fachkräfte aufgebaut werden. Nur so kann das Energiewendeziel erreicht werden. Aufgrund der für den Winter zu erwartenden Gasknappheit, muss schnell eine Lösung gefunden werden, damit die Wärmeversorgung gesichert ist.

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Starker Preisanstieg Pellets - dennoch 40 Prozent Preisvorteil

Bei Pellets ist die Nachfrage aktuell sehr hoch. Hinzu kommen die hohen Produktionskosten. Diese beiden Faktoren lassen die Preise spürbar ansteigen. Im Vergleich zu Öl und Gas besteht jedoch ein Preisvorteil von 40 Prozent. Indirekt gibt es einen Zusammenhang zwischen den steigenden Sprit- und Stromkosten und der Herstellung.

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Energetische Sanierung statt Neubau: Dachdecker fordern Umdenken

Um die ambitionierten Klimaschutzziele zu erreichen, darf man sich nicht nur auf die Schaffung von neuem Wohnraum konzentrieren. Vielmehr sollte mehr saniert werden. Schließlich kann die energetische Sanierung einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende leisten. Außerdem muss die Bürokratie abgebaut und eine zukunftsfähige Doppelförderung geschaffen werden.

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Studie bestätigt: Energetische Sanierung lohnt mehr denn je

Eine energetische Sanierung ist auch in der heutigen Zeit wirtschaftlich. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie. Denn trotz der hohen Energiepreise und steigenden Baupreise ist das Sanieren sinnvoller denn je. Schließlich entlastet die energetische Sanierung die Eigentümer vor den stark ansteigenden Energiepreisen. Dennoch muss die Bundesregierung die Fördermittel langfristig aufstocken.

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Erneuter Förderstopp trübt Glaubwürdigkeit der Klimapolitik

Die zur Verfügung gestellten Fördermittel in Höhe von einer Milliarde Euro für das KfW-Effizienzhaus waren am 20. April 2022 bereits nach wenigen Stunden ausgeschöpft. Die bundeseigene Bank verhängte daraufhin ein Förderstopp. Das hat fatale Konsequenzen, denn die Bauherren und Planer brauchen klare Ansagen in Sachen Energieeffizienz.

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Studie belegt: Gebäudesektor verfehlt erneut Klimaziele

Das Umweltbundesamt hat neue Zahlen zu den Treibhausgasen in Deutschland veröffentlicht. Demnach hat der Gebäudesektor im letzten Jahr erneut die Klimaziele nicht erreicht. Ein anderer Ansatz muss deshalb her, denn den Verbrauchern kann das teuer zu stehen kommen. Und das, obwohl mit den bereits bekannten Technologien und Sparpotenzialen viele Millionen Tonnen CO2 reduziert werden könnten.

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Zugeständnis bei BEG-Förderung - doch Fördermittel für Januar

Der KfW-Förderstopp wegen mangelnder Fördermittel soll nun doch teilweise wieder rückgängig gemacht werden. Anträge zur BEG-Förderung, die noch vor der Ankündigung eingegangen sind, werden demnach trotzdem noch bearbeitet. Es zeigt sich, dass sich der Protest letztendlich ausgezahlt hat. Die Nachricht vom vorzeitigen Ende des Förderprogramms hat zuvor viele geschockt.

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Wegfall der BEG-Förderprogramme - Baubranche fordert Klarheit

Ein Aufschrei geht durch die Baubranche. Der Grund dafür ist, dass alle Programme der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) plötzlich und unerwartet gestoppt wurden. Zusätzlich sind bereits zuvor einige wichtige Zuschüsse für energetische Maßnahmen ausgelaufen.

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Empfindlicher Anstieg bei Pellets wegen knapper Holzspäne

Da der Preis für Holzrohstoffe in letzter Zeit dramatisch gestiegen ist, verzeichnet der Pelletpreis im Januar 2022 einen erheblichen Preisanstieg. Trotzdem sind Holzpellets im Vergleich immer noch günstiger als fossile Energien.

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Vorteil für den Bau: Sandwichelemente effizienter produzieren

Sandwichelemente sind vielfältig nutzbar und werden am Bau in großen Mengen eingesetzt. Bisher konnten jedoch Materialfehler immer erst bei der Verarbeitung festgestellt werden. Der Austausch verursachte dadurch regelmäßig zusätzliche Lieferkosten.

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