Wohnungsbau

Rückgang Modernisierung - Wohnungspolitik verspielt Chancen

Statt schnellerem Bauplanungsverfahren, zusätzlichem Bauland und einem besseren Neubauklima bremsen die Diskussion um Mietendeckel und Enteignung das Vertrauen in die Berliner Wohnungspolitik gnadenlos aus. Obwohl die Hauptstadt einen kontinuierlichen Anstieg der Wohnungsnachfrage verzeichnet, ist ein Rückgang von Baugenehmigungen zu verzeichnen. mehr

Neues Baulandmobilisierungsgesetz: Bauland leichter ausweisen

Der Bundestag hat mit der Verabschiedung vom neuen Baulandmobilisierungsgesetz einem zentralen Aspekt des Koalitionsvertrags zugestimmt und die Wohnraumoffensive einen guten Schritt vorangebracht. Denn damit soll unter anderem den Kommunen die Bereitstellung von Bauland erleichtert werden. mehr

Enttäuschung bei Baugenehmigungen - noch zu wenig Wohnraum

Die Corona-Pandemie konnte im Jahr 2020 die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum nicht bremsen. Das zeigt sich an den aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zu den Baugenehmigungen. Trotzdem muss der Wohnungsbau effizienter werden. Es muss mehr Bauland ausgewiesen und im innerstädtischen Bereich die Gebäude aufgestockt werden. mehr

Ernüchterung im Wohnungsbau - Wohnraumoffensive in Kritik

In den letzten Jahren sind durch die Wohnraumoffensive im Wohnungsbau wichtige Impulse gesetzt worden. Doch es ist nach wie vor ein sehr langer Weg, die Knappheit an Wohnungen zu verringern. In der nächsten Legislaturperiode sollte der Bau neuer Wohnungen mit den Zielsetzungen der energetisch Gebäudesanierung und des Klimaschutzes verknüpft werden. mehr

Wohnungsbau in Europa: Große Angebotslücke in 9 Metropolen

In den Metropolen Europas fehlen bis zum Jahr 2030 rund 1,2 Millionen Wohnungen. In London ist die Angebotslücke besonders groß. Das liegt zum wesentlichen Teil auch an dem anhaltenden Bevölkerungswachstum durch ausländische Mitbürger. Die Kernstädte haben ihr Limit erreicht und es gibt dort keine freien Kapazitäten mehr für den Wohnungsbau. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor.

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Steel Framing: Neue Perspektiven durch Stahlleichtbauweise

Bauen mit Stahl ist in Deutschland nicht ganz unbekannt. Mit dem Steel Framing werden neue Perspektiven für Gebäude eröffnet. Denn die Stahlleichtbauweise überzeugt durch ein geringes Gewicht, einer hohen Tragfähigkeit und einer schnellen Bauweise. Jedes Bauprojekt kann mit dieser nicht neuen, aber durchaus wiederentdeckten Bauweise individuell geplant werden. mehr

Mehrgeschossiger Wohnungsbau: Kalksandstein weiter Marktführer

Die Zahlen des Statistischen Bundesamts machen es deutlich, denn auch im Jahr 2019 war Kalksandstein der am meisten eingesetzte Baustoff im mehrgeschossigen Wohnungsbau. Das verwundert nicht, denn das Baumaterial ist kostenschonend, erspart Zeit beim Bauen und lässt sich individuell einsetzen. mehr

Sozialer Wohnungsbau - mehr Engagement gefordert

Eine aktuelle Studie macht deutlich, dass Bayern die Auswirkungen der Corona-Krise mehr spüren wird als andere Bundesländer. Trotzdem darf auch in Krisenzeiten der Klimaschutz nicht vernachlässigt werden. Die Politik muss auch dort Impulse setzen, wo bereits vor der Corona-Pandemie Handlungsbedarf bestand. Der soziale Wohnungsbau kommt dabei zu kurz. mehr

Keine Krisenzeiten beim Wohnungsneubau im ersten Quartal

Bedingt durch die Corona-Krise sind Debatten über Mietendeckel oder Enteignungen im Immobilienmarkt fast vergessen. In vielen deutschen Großstädten und in Wien sind die Angebotspreise für Wohnungen gleich geblieben und vereinzelt sogar gestiegen. Den größten Anstieg der Kaufpreise im Wohnungsneubau verzeichnet die Stadt Köln. Die Zuwachsraten sind hier zweistellig. mehr

Wohnungsbau in Berlin durch Mietendeckel ausgebremst

Der Mietendeckel ist für die regionale Bauwirtschaft schädlich. Das bestätigt der Baustopp der Deutsche Wohnen und der Berliner Wohnungsbau-Genossenschaften. Obwohl das Gesetz noch nicht einmal inkraft ist, kommt es bereits zu heftigen Einbrüchen in der Berliner Bauwirtschaft. Neubauvorhaben wurden zunächst auf eis gelegt. mehr

Wohnungsbau auf Abwegen, doch weiterhin hoher Bedarf

In Deutschland besteht ein hoher Bedarf an Wohnungen. Bis zum Jahr 2020 müssen jährlich 341.700 neue Wohnungen gebaut werden. Nur so kann der Bedarf gedeckt werden. Es gibt jedoch starke Unterschiede beim Wohnungsbau zwischen den Städten und dem Land. Während in den Städten Wohnraum fehlt, sind auf dem Land mehr Wohnungen entstanden, als benötigt.

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Kalksandstein weiterhin führender Baustoff

Im mehrgeschossigen Wohnungsbau war im Jahr 2018 Kalksandstein der am häufigsten eingesetzte Baustoff. Das teilte das Statistische Bundesamt mit. Punkten konnte der Baustoff auch bei den Kosten, denn die waren um 8,5 Prozent günstiger als Bauten mit Stahlbeton. Diese Entwicklung ist sehr gut für die Beschaffung von bezahlbarem Wohnraum.

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Marktführerschaft von Mauerwerk bestätigt

Das statistische Bundesamt hat neue Zahlen veröffentlicht. Demnach bestehen drei von vier Wohngebäuden aus Mauerwerk. Diese Bauten leisten mit 70 Prozent einen wichtigen Anteil beim Wohnungsbau. Das liegt vor allem auch daran, dass diese Bauart die kostengünstigste ist. Das hat die schleswig-holsteinische Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen (ARGE) ermittelt.

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Große Kritik an neuem Gebäudeenergiegesetz

Als eine Nullrunde für den Klimaschutz wurde jüngst der neue Entwurf das Bundeswirtschaftsministerium zum Gebäudeenergiegesetz (GEG)  bezeichnet. So schreibe der Entwurf selbst für öffentliche Gebäude nur bestehende Standards fort, ohne innovative Lösungen zu fördern. mehr

Mitarbeiterwohnungen - Bauwirtschaft begrüßt neuen Freibetrag

Die Bauwirtschaft spricht sich für den aktuellen Entwurf der Bundesregierung aus, wonach die verbilligte Vermietung von Mitarbeiterwohnungen erleichtert werden soll. Das wäre auch insgesamt ein wichtiger Beitrag zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in Deutschland. mehr

Günstiger Wohnraum durch Geschossaufstockung

Immer mehr Menschen zieht es in den urbanen Raum, dadurch wachsen die Metropolen überdurchschnittlich. Die wichtigste Aufgabe ist es deshalb, Wohnraum zu schaffen. Da der Platz jedoch begrenzt ist, soll das primär über die Geschossaufstockung gelingen. Große Hoffnung liegt nun auf der Aufstockung von Wohngebäuden, Industriehallen oder anderen flachen Gebäuden. mehr

Bauwirtschaft gegen Enteignung von Wohnraum

Die mögliche Enteignung von Wohnungsunternehmen mit mehr als 3.000 Wohnungen in Berlin wird derzeit heiß diskutiert. Gegen solche Pläne hat sich jüngst auch die Bauwirtschaft ausgesprochen. mehr

Neuer Wohnraum ohne Bauland - bis 2,7 Mio Wohnungen ungenutzt

Eine aktuelle Studie macht deutlich, welches enorme Potential im Hinblick auf ungenutzten Wohnraum in Ballungsgebieten vorhanden ist. So könnte ohne den Erwerb von neuem Bauland erheblicher Wohnraum alleine durch Nachverdichtung und Aufstockung geschaffen werden. Denn genügend Platz dafür wäre auf Bürogebäuden, Discountern und Parkhäusern vorhanden. mehr

Ohne Bauland gibt es keinen Wohnungsbau

Um den dringend benötigten Wohnungsbau in Deutschland anzukurbeln, wird vor allem mehr bezahlbares Bauland benötigt. Deshalb ist die Mobilisierung für bebaubaren Grund und Boden eine große Herausforderung, die ein Zusammenwirken aller Akteure erforderlich macht. mehr

Steigende Baupreise durch höhere Materialkosten und Löhne

In Deutschland wird dringend bezahlbarer Wohnraum benötigt. Doch dem stehen die gestiegenen Baupreise im Weg. Aber wer hat diese zu verantworten? Den Bauunternehmen können die gestiegenen Baupreise nicht allein angelastet werden. Die wahren Gründe sind eher gestiegene Materialkosten und die jüngsten Tariferhöhungen. Aber auch die Baunebenkosten fallen immer mehr ins Gewicht.

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