Wohnungsbau

Trotz Wohnungsnot: Vonovia drosselt Neubau und Modernisierung

Der Immobilienkonzern Vonovia hat angekündigt, im nächsten Jahr für den Neubau und die Modernisierung weniger investieren zu wollen. Das stößt auf allgemeine Kritik und ist für die Politik ein Schlag ins Gesicht. Ohne die hohe Bautätigkeit des größten Vermieters Deutschland wird das Erreichen der ambitionierten Klimaschutzziele noch schwieriger werden.

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14 Mrd. Euro: Neue Fördermittel für Neubau und Bestand in 2023

Ab dem Jahr 2023 soll es wieder eine Neubauförderung geben. Derzeit befindet sich eine Arbeitsgruppe in der Planungsphase, um ein neues Förderprogramm in Höhe von einer Milliarde Euro jährlich auszuarbeiten. Dabei soll der Neubau auch durch eine Novellierung der Musterbauordnung angeregt werden.

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Hohe Baupreise hemmen Wohnungsbau - Neubauförderung gefordert

Im August sind die Preise für neue Wohngebäude weiter gestiegen. Diese zunehmenden Baupreise sprengen bei wachsenden Zinsen das Budget vieler Hausbauer. Infolgedessen treten immer mehr private Bauherren von ihrem Bauvorhaben zurück. Ein Ende dieser Situation ist vorerst nicht in Sicht. Dennoch darf der Wohnungsbau nicht eingeschränkt werden.

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Wohnungsnot in Deutschland - Wie die Krise bewältigt werden könnte

In Deutschland fehlen über 700.000 Wohnungen. Dadurch explodieren besonders in Ballungsgebieten die Mieten. Doch welche Maßnahmen könnten zur Krisenbewältigung beitragen? Der Staat sei gefragt, mehr sozialen Wohnbau durch Neubau und Nachverdichtung zu schaffen. Es dürfe allerdings nicht dazu kommen, dass die Arbeiter mangels Aufträgen wieder weggeschickt werden müssten.

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Wohnungsbau in Not - erst 2023 wieder Trendwechsel

Trotz steigender Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt fällt die Prognose für die Entwicklung im Wohnungsbau recht verhalten aus. Hohe Baupreise, geringe Materialverfügbarkeit und verschobene Fördermittel sorgen für einen empfindlichen Dämpfer. Lediglich die steigenden Fertigstellungen bremsen die Entwicklung und sorgen für einen Trendwechsel.

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Bauüberhang bei Wohnungen: Viel Unfertiges in Großstädten

Laut einer aktuellen Studie betrug in Deutschland der Bauüberhang im Jahr 2021 insgesamt knapp 850.000 Wohnungen. Über zwei Drittel entfallen dabei auf Großstädte in urbanen Lebensräumen. Spitzenreiter sind neben Berlin auch München und Hamburg. Trotzdem ist Berlin nicht führend bei der Betrachtung im Verhältnis zur Anzahl der Bevölkerung.

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400.000 neue Wohnungen? Ziel nur durch Neubau erreichbar

Die Frage nach der Rolle der Fertighausbranche und ihrem Beitrag zu einem klimaneutralen Gebäudebestand wurde kürzlich zusammen mit der Politik diskutiert. Bei diesem Austausch ging es auch um das von der Bundesregierung gesteckte Ziel, 400.000 neue Wohnungen jährlich zu schaffen. Demnach könne das Ziel nur durch den Neubau von Wohnungen erreicht werden.

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Hohe Stornierungen: Wohnungsbauziele der Regierung illusorisch

Mittlerweile werden immer mehr Projekte im Wohnungsbau nicht plangemäß umgesetzt. Schuld daran sind die steigenden Baukosten, die schlechten Fördermöglichkeiten und die hohen Zinsen. Die Rahmenbedingungen für den Wohnungsneubau haben sich damit drastisch verschlechtert und eine Welle von Stornierungen ausgelöst.

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Einbruch beim Wohnungsneubau - Neubauziele verfehlt

Die Nachfrage nach Wohnraum ist weiterhin größer als das Angebot. Allerdings ist der Wohnungsneubau rückläufig. Die Neubauziele der Regierung werden damit wohl nicht erfüllt werden können. Schuld daran sind die gestiegenen Baukosten und das Fehlen von Fachkräften. Die hohen Zinsen spielen ebenfalls eine große Rolle, wie auch die gestiegenen Energiepreise.

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Klimaangepasstes Bauen: Wohngebäude vor Extremwetter schützen

Nicht zuletzt durch den Klimawandel wird auch in Deutschland das Wetter immer außergewöhnlicher. Extreme Hitze und Starkregen häufen sich und führen zu erheblichen Elementarschäden. Um dem Extremwetter zu begegnen, müssen bautechnische und naturbasierte Lösungen einen besseren Schutz bieten. Ansätze für den klimaangepassten Wohnungsbau gibt es reichlich.

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Ziel verfehlt: Wohnungsbau weit unter Planung

Der Wohnungsbau gerät ins Stocken und liegt deutlich hinter den gesteckten Zielen zurück. Schuld daran seien die Corona-Pandemie und die damit verbundenen gestörten Lieferketten sowie aber auch die Zurückhaltung der privaten Bauherren. Diese halten sich wegen der unklaren Förderbedingungen zurück.

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Mehr sozialer Wohnungsbau: Mehrwertsteuersenkung fürs Bauen

Bereits in den vergangenen Jahren ist die Zuwanderung deutlich gestiegen. Die Flüchtlinge aus der Ukraine tragen zusätzlich dazu bei, dass noch mehr Wohnraum benötigt wird. Eine Mehrwertsteuersenkung auf zunächst sieben Prozent und danach auf null Prozent soll neue Sozialwohnungen schaffen. Das fordert die Gewerkschaft, denn der soziale Wohnungsbau brauchen dringend einen Schub.

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14,5 Milliarden Euro bewilligt - sozialer Wohnungsbau im Fokus

Das Bundeskabinett hat einen Entwurf zum Bundeshaushalt 2022 in die Wege geleitet. Zur Förderung von Sozialwohnungen stellt der Bund demnach das Dreifache der ursprünglichen Planung bereit. Sozialer Wohnungsbau - das ist eines der wichtigsten Themen der neuen Regierung. Erreicht werden soll dies auch mit dem seriellen Wohnungsbau, um schnell und qualitativ hochwertige Wohnungen zu bauen.

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Wieder mehr Baugenehmigungen - Zuversicht im Wohnungsbau

Der Wohnungsbau in Baden-Württemberg entwickelt sich prächtig. Das zeigen die Baugenehmigungen, die im August im Vergleich zum Vormonat deutlich angestiegen sind. Es handelt sich dabei aber nicht um nur ein kurzes Strohfeuer. Das belegt die Dynamik beim Genehmigungsgeschehen seit Beginn des Jahres. Hier bietet sich außerdem eine Chance für eine klimafreundliche Bauweise. mehr

Rückgang Modernisierung - Wohnungspolitik verspielt Chancen

Statt schnellerem Bauplanungsverfahren, zusätzlichem Bauland und einem besseren Neubauklima bremsen die Diskussion um Mietendeckel und Enteignung das Vertrauen in die Berliner Wohnungspolitik gnadenlos aus. Obwohl die Hauptstadt einen kontinuierlichen Anstieg der Wohnungsnachfrage verzeichnet, ist ein Rückgang von Baugenehmigungen zu verzeichnen.

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Neues Baulandmobilisierungsgesetz: Bauland leichter ausweisen

Der Bundestag hat mit der Verabschiedung vom neuen Baulandmobilisierungsgesetz einem zentralen Aspekt des Koalitionsvertrags zugestimmt und die Wohnraumoffensive einen guten Schritt vorangebracht. Denn damit soll unter anderem den Kommunen die Bereitstellung von Bauland erleichtert werden.

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Enttäuschung bei Baugenehmigungen - noch zu wenig Wohnraum

Die Corona-Pandemie konnte im Jahr 2020 die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum nicht bremsen. Das zeigt sich an den aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zu den Baugenehmigungen. Trotzdem muss der Wohnungsbau effizienter werden. Es muss mehr Bauland ausgewiesen und im innerstädtischen Bereich die Gebäude aufgestockt werden.

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Ernüchterung im Wohnungsbau - Wohnraumoffensive in Kritik

In den letzten Jahren sind durch die Wohnraumoffensive im Wohnungsbau wichtige Impulse gesetzt worden. Doch es ist nach wie vor ein sehr langer Weg, die Knappheit an Wohnungen zu verringern. In der nächsten Legislaturperiode sollte der Bau neuer Wohnungen mit den Zielsetzungen der energetisch Gebäudesanierung und des Klimaschutzes verknüpft werden.

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Wohnungsbau in Europa: Große Angebotslücke in 9 Metropolen

In den Metropolen Europas fehlen bis zum Jahr 2030 rund 1,2 Millionen Wohnungen. In London ist die Angebotslücke besonders groß. Das liegt zum wesentlichen Teil auch an dem anhaltenden Bevölkerungswachstum durch ausländische Mitbürger. Die Kernstädte haben ihr Limit erreicht und es gibt dort keine freien Kapazitäten mehr für den Wohnungsbau. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor.

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Steel Framing: Neue Perspektiven durch Stahlleichtbauweise

Bauen mit Stahl ist in Deutschland nicht ganz unbekannt. Mit dem Steel Framing werden neue Perspektiven für Gebäude eröffnet. Denn die Stahlleichtbauweise überzeugt durch ein geringes Gewicht, einer hohen Tragfähigkeit und einer schnellen Bauweise. Jedes Bauprojekt kann mit dieser nicht neuen, aber durchaus wiederentdeckten Bauweise individuell geplant werden.

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