Fassadenplatten aus Verbundglas schaffen größere Flexibilität

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Foto: Pilkington

Fassadenplatten haben in der Regel längere Lieferzeiten, die es einzuplanen gilt. Umso ärgerlich wird es dann, wenn bei der Verarbeitung das Material aus irgendwelchen Gründen beschädigt und damit unbrauchbar wird. Um keine weiteren Verzögerungen auf der Baustelle zu verursachen, entsteht neben dem Ärger aber auch die Notwendigkeit für dringenden Ersatz. Doch was tun, wenn die Lieferzeit gegen einen arbeitet? Die NSG Group schafft hier zukünftig Abhilfe mit seinen Pilkington Fassadenplatten Laminiert aus Verbundglas.

Auf Baustellen ist Zeitdruck ein ständiger Begleiter, immerhin sind Fertigstelltermine eng bemessen und Verzögerungen unerwünscht. Wenn nun aber Material ausfällt, das lange Lieferzeiten aufweist, kann das schnell zu einem Problem für den gesamten Zeitplan werden. Leider sind Baustoffe oft von dieser Thematik betroffen. Im Bereich der Fassadenplatten gibt es hier nun allerdings etwas Neues.

Dank der patentierten Pilkington Fassadenplatten Laminiert aus Verbundglas besteht jetzt die Möglichkeit, sich diese als Lagervorrat anzuschaffen und darüber hinaus als Bandmaßprodukt zu beziehen. Dabei wird also das Nützliche mit dem Praktischen verbunden. Nicht nur, dass man jederzeit lieferfähig ist, vielmehr kann man auch kurzfristig auf jede erdenkliche Abmessung seitens des Kunden reagieren. Das spart Kosten und schafft Flexibilität.

Aber nicht nur die Option der Lagerhaltung ist ein entscheidender Vorteil der Fassadenplatten gegenüber üblichem Einscheibensicherheitsglas. Auch ein plötzlicher Bruch des Verbundglases ist nicht ohne weiteres möglich. Und wenn doch, greifen besondere Sicherheitsmechanismen. Insgesamt ist das Produkt aber wesentlich unempfindlicher gegenüber leichten Beschädigungen und Glasbruch. Das liegt vor allem daran, dass die beschichtete Seite des Glases zur Folie hin laminiert ist. Dadurch ist es geschützt und leichter zu verarbeiten. Durch die Verwendung des eisenarmen Pilkington Optiwhite™ auf der nach außen positionierten Glasscheibe besteht außerdem eine niedrigere Wärmeabsorption. Dies sorgt für ein reduziertes Risiko von thermischen Brüchen. Würde das Glas dennoch aus unerfindlichen Umständen einmal brechen, haften die Scherben unmittelbar auf der Folie.

Erhältlich sind die Pilkington Fassadenplatten in den Modellen L200, L120 und L140. Dabei sind sie farblich an die unterschiedlichen Sonnenschutzglastypen der Pilkington Suncool™-Produktreihe angepasst. Die Standardmaße der Pilkington Fassadenplatten Laminiert aus Verbundglas sind 3.210 mm x 6.000 mm mit einer Stärke von 8,8 Millimeter und 12,8 Millimeter.

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