Die Danogips GmbH + Co. KG erweitert ihr Sortiment jetzt um einen gebrauchsfertigen Gipsspachtel, der sich für Oberflächengüten der Qualitätsstufen Q2 bis Q4 anwenden lässt. Damit werden die höchsten Ansprüche an gespachtelte Oberflächen erfüllt. Und all das geschieht dabei noch durch leichte und angenehme Handhabung. Darüber hinaus erfüllt das neue Produkt selbstverständlich – genau wie das gesamte Portfolio des Herstellers – gültige Normen, ist qualitätsgeprüft und auf dem neuesten Stand der Anwendungstechnik.
Jeder Fachmann weiß, dass die Basis für das Arbeiten auf Gipsplatten immer von der richtigen Fugenverarbeitung und dem entsprechenden Finish abhängig ist. Nur so kann sichergestellt werden, dass der optimale Untergrund für Anstriche, Tapeten oder Fliesen geschaffen ist. Normalerweise benötigt man dafür verschiedene Schritte wie Anmisch- und Reifezeiten, Zukünftig ist diese Arbeit deutlich verkürzt und vereinfacht. Der neue Flächen- und Feinspachtel DANO UNITOP FINISH PASTÖS lässt sich sofort, auch ohne zusätzliche Anwendung von Wasser, für ein Spachteln von Gipsplatten verwenden. Dabei ist wichtig zu erwähnen, dass dies ohne jegliche Ansätze bei der Verarbeitung geschieht. Es können dadurch optimale Ergebnisse erzielt werden, sowohl vom Feinspachtel bis hin zum vollflächigen Glätten und Überziehen.
Der gebrauchsfertige Gipsspachtel besteht aus einer diffusionsoffenen Acrylharzpersionsbasis und ist deswegen speziell für die Anwendung auf Gips- sowie Gipsfaserplatten ausgerichtet. Aber auch für andere ebenen und mineralischen Untergründe, wie Beton im Innenbereich, wurde der Spachtel entwickelt. Ob man das Produkt nun zum Spachteln von ganzen Flächen, zum breiten Ausspachteln von Fugen oder aber auch für ein professionelles Finish bei vorgefüllten Gipsplattenfugen verwendet, bleibt jedem selbst überlassen. Wichtig ist, dass man sich bei normal saugenden Untergründen in jedem Fall die Grundierung ersparen kann.
Auch nach der doch sehr einfachen Anwendung kann der neue Gipsspachtel durch weitere Highlights glänzen. Denn auch nach dem Auftragen kann man ihn bis auf fast Null ausziehen, sehr gut schleifen oder maschinell verarbeiten, z. B. im Airless-Verfahren. Darüber hinaus ist besonders sein hoher Weißgrad und das beeindruckende Stand-, Deck- und Haftvermögen hervorzuheben. Da die durch die Acrylharzpersionsbasis bedingte Offenzeit besonders optimiert ist, lässt sich der Gipsspachtel gut und lange verarbeiten. Dabei ist er sogar noch sehr sparsam nutzbar. Der Materialverbrauch liegt, je nach Ausführungsart und Oberflächenbeschaffenheit, bei 0,4 bis 1,3 kg/qm.

















