Universeller Spachtel zur schnellen Ausbesserung

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Foto: Dennert Poraver

Nicht immer ist es möglich, ein universelles Produkt für eine Arbeit anzuwenden. Dies war bisher auch der Fall, wenn es um die Ausbesserung von Betonausbrüchen ging. In der Regel war es in der Vergangenheit bei diesen Arbeiten nötig, verschiedene Materialien zu verarbeiten, die wiederum unterschiedliche Anforderungen zu erfüllen hatten. Die zeitliche Belastung des Handwerkers war entsprechend hoch. Eine echte Erleichterung bringt daher nun der neue ein-komponentige, mineralische Spachtel – „Vesterol MS 55 HSP“ – mit sich.

Betonausbrüche kommen immer wieder vor und müssen natürlich behoben werden. Zuerst einmal galt bisher jedoch, sicherzustellen, dass das zur Ausbesserung verwendete Produkt überhaupt einsetzbar ist. Es musste also im ersten Schritt grundsätzlich geprüft werden, ob es sich um eine Arbeit an der Wand, dem Boden oder der Decke handelte. Des Weiteren spielte es eine Rolle, ob es sich um den Innen- oder Außenbereich handelte. Um all diese Anforderungen zu erfüllen und damit eine erfolgreiche Arbeit zu erreichen, mussten bisher meist verschiedene Materialien eingesetzt werden. Alles in allem führte dies zu zeitlichem Mehraufwand für den Handwerker.

Die Firma Heinrich Hahne GmbH & Co. KG hat nun ein neues Produkt eingeführt, das solche Abwägungen und Prüfungen in Zukunft nicht mehr nötig macht. Mit dem „Vesterol MS 55 HSP“ hat man eine Haftbrücke, einen Mörtel und einen Korrosionsschutz in nur einem Produkt vereint. Die Basis des „Vesterol MS 55 HSP“ ist Zement, Füllstoff, High-Speed-Puzzolan, ausgewählte Additive und der mineralische Leichtzuschlag Poraver. Insbesondere das Poraver-Blähglasgranulat sorgt dafür, dass das Produkt ausgesprochen leicht und ergiebig ist und dennoch eine hohe Druckfestigkeit vorweisen kann. Genau wegen dieser Eigenschaften lässt sich der Spachtel in der Praxis universell einsetzen.

Dank der guten Ergiebigkeit werden bei einer Auftragsstärke von 1 mm lediglich 1,25 kg/m² benötigt. Dies bedeutet gleichzeitig eine Materialeinsparung von gut 15 Prozent gegenüber herkömmlichen Produkten. Trotz allem lässt sich der Spachtel sehr leicht verarbeiten, da die Konsistenz durch das Poraver-Blähglasgranulat besonders weich ist.

Auch bei der Haftzug- und Druckfestigkeit kann „Vesterol MS 55 HSP“ überzeugen, weswegen es sich im Grunde für alle Ausbesserungen auf Beton, Putz, Mauerwerk und Estrichen eignet – bei einer Auftragsstärke von bis zu 50 mm. Da die Körnung sehr zart ist, kann eine besonders glatte Oberfläche erreicht werden. Hinsichtlich der Endfestigkeit kann der „Vesterol MS 55 HSP“ ebenfalls punkten – nach nur 24 Stunden sind bereits 40 Prozent Endfestigkeit, circa 10 N/mm²,  erfüllt. Innerhalb von sieben Tagen liegt die Druckfestigkeit dann bei 25 N/mm², die Haftzugfestigkeit bei 2,8 N/mm².

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