Weshalb Handwerksmeister jetzt ein Haus kaufen sollten

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Foto: RainerSturm / pixelio.de

Auch wenn während der Finanz- und Wirtschaftskrise lautstark über die schlechte wirtschaftliche Lage geklagt wurde, so gibt es dennoch zahlreiche Handwerksbetriebe, die relativ gut durchgekommen sind. Viele selbständige Handwerksmeister konnten die Krise sogar nutzen, um ihren Betrieb zu vergrößern und nun stärker als vorher dazustehen. Ein solcher Erfolg macht sich natürlich auch finanziell bemerkbar: Zunehmend mehr Handwerksmeister können auf satte Ersparnisse blicken und stellen sich die Frage, wie sie ihr Geld am besten investieren sollen.

Eine der besten Anlagemöglichkeiten ist der Immobilienmarkt. Handwerksmeister, die zum aktuellen Zeitpunkt ein Haus kaufen, treffen eine gute Entscheidung. Zum einen sitzen sie auf großen Ersparnissen, sodass der Immobilienerwerb erfolgen kann, ohne viel Fremdkapital aufnehmen zu müssen. Zum anderen sind die Immobilienpreise immer noch geschwächt. Wer jetzt ein Haus kauft, profitieren von niedrigen Preisen – und sollte die Aufnahme eines Immobiliendarlehens erforderlich sein, locken günstige Zinssätze.

Handwerksmeister, die ein Haus kaufen, treffen eine finanziell sinnvolle Entscheidung. Das Eigenheim zählt zu den besten Formen der Altersvorsorge. Durch den Hauskauf wird ein Grundstein gelegt, der finanzielle Sicherheit für das Alter verspricht. Außerdem sind die Häuserpreise derzeit noch relativ niedrig bemessen. Wer jetzt zuschlägt, kann womöglich schon bald von einem stattlichen Wertzuwachs profitieren.

Es gibt noch einen weiteren Grund, weshalb Handwerksmeister ein Haus kaufen sollten. Hierbei handelt es sich um die Möglichkeit, zahlreiche Arbeiten am Objekt selbst ausführen zu können. Wer seit Jahren in der Handwerksbranche tätig ist, verfügt über jede Menge Fachwissen und außerdem über Kontakte zu guten Handwerksbetrieben, die beim Renovieren oder gar beim Modernisieren von großer Hilfe sein können. So wäre es beispielsweise möglich, ein älteres Haus zu kaufen und dieses in Eigenregie zu sanieren. Die Investitionskosten sind nicht hoch bemessen und durch Arbeitskraft wäre es möglich, den Wert der Immobilie maßgeblich zu steigern. Im Übrigen wäre noch nicht einmal eine Eigennutzung erforderlich: Wer schon ein Objekt besitzt, könnte ein zweites Haus kaufen und es dann vermieten.

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