Deutschlands Lieblingshaus ist das Kataloghaus „Flair 113“

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Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH / Die Firmengründer Gabriele und Jürgen Dawo

Das Kataloghaus „Flair 113“ wird von über 300 Franchisenehmern von Town & Country angeboten. Es ist in fast jedem Neubaugebiet zu finden. Mit Massivhäusern in Systembauweise für Normalverdiener setzten Gabriele Dawo und ihr Unternehmen, das sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Jürgen Dawo und vier Führungskräften leitet, neue Standards im Markt für preiswertes Bauen. Im Jahr 2009 wurden 2.305 Häuser verkauft, knapp zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Seit der Firmengründung im Jahr 1997 wurden mehr als 16.000 Häuser verkauft.

Der „Bundesverband Mittelständische Wirtschaft“ (BVMW) hat mit dem Titel „Unternehmer des Jahres 2010 der Wartburgregion“ Gabriele Dawo, Geschäftsführerin von Town & Country Haus geehrt. Der unternehmerische Erfolg von Town & Country sei – so die Begründung der Jury – insbesondere auf den Marktzugang durch Besetzung einer Marktlücke zurückzuführen. Ausschlag gebend sei dabei das sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis. Insbesondere dies erleichtere Durchschnittsverdienern den Erwerb von Wohneigentum.

Einzigartig am Markt sind die weit reichenden und hohen Sicherheitsleistungen, die Bauherren zusammen mit einem Town & Country-Haus – ohne Aufpreis – erhalten. So haben Gabriele Dawo mit ihrem Team in den vergangenen Jahren drei so genannte Hausbau-Schutzbriefe entwickelt, die die theoretisch möglichen Risiken eines Bauherrn weitest gehend verringern. Der „Bau-Finanz-Schutzbrief“ sichert Hauskäufern bei Problemen im Zusammenhang mit der Finanzierung ihres Eigenheims ab. Der „Bau-Qualitäts-Schutzbrief“ garantiert die stets gleich bleibend und überdurchschnittliche Qualität der Town & Country-Häuser. Und der „Bau-Service-Schutzbrief“ steht für die optimale Betreuung der Bauherren-Familien vor, während und nach der Bauphase.

Das im Jahr 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen ist in Deutschland der Marktführer im lizenzierten Hausbau mit mehr als 300 Franchise- und Lizenzpartnern. Das Geschäftskonzept beruht auf über 30 Typenhäusern, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country mit der Einführung von drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Schutzbriefen: dem Bau-Finanz-Schutzbrief, dem Bau-Qualitäts-Schutzbrief und dem Bau-Service-Schutzbrief. Mit der Entwicklung von Energiespar- und Solarhäusern trägt das Unternehmen der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung. Im Geschäftsjahr 2009 erreichte das Unternehmen einen Umsatz von 354 Millionen Euro und verkaufte 2.305 Häuser. Town & Country ist somit bereits seit 2007 das meistgekaufte Markenhaus Deutschlands.

Allein vom Typ Flair 113 sind letztes Jahr 740 Stück gebaut worden, eine Steigerung um 14 Prozent gegenüber 2009. Die Baureihe – es gibt noch das „Flair 110“ und das „Flair 125“ und von jedem Modell verschiedenen Ausführungen: „Klinker“, „solar“ und „modern“ – ist seit 2002 im Angebot.

Kein Fabrikhaus, sondern Massivbau. Die große Idee bestand darin, Typenhäuser zu entwerfen, die mit traditionellen Baumethoden „Stein auf Stein“ von etwa 100 örtlichen Lizenznehmern mit Handwerkern aus der Region gebaut werden. „In Deutschland werden 85 Prozent aller Häuser massiv gebaut. Nur 15 Prozent sind Fertighäuser“, sagt Karsten Müller. Während man für Fertighäuser Fabriken errichten und eine komplizierte Logistik mit Tiefladern und Kränen aufbauen muss, was bei Absatzschwankungen zu Betriebsstilllegungen oder Lieferengpässen führen kann, braucht Dawo nur ein Team von sechs Architekten und Ingenieuren, die in der Thüringer Firmenzentrale in Behringen bei Eisenach die Haustypen und die individuellen Varianten für den Kunden entwerfen.

Im Dachgeschoss des „Flair“ kann der Trockenbau nach dem Wunsch des Käufers mehr oder weniger frei gestaltet werden. Aber auch im Erdgeschoss gibt es verschiedene Variationen – mit und ohne Erker, mit abgeschlossener oder offener Küche, mit drei oder vier Räumen. Außerdem kann das Haus verlängert und verbreitert, aufgeblasen oder geschrumpft werden, solange die Grundstatik stimmt. Jedes einzelne Baudetail ist vom TÜV-Süd genehmigt und wird vom Verein für Qualitätskontrolle überwacht. Mit Bodenplatte fängt das „Flair 113“ bei 116 000 € an. Für Extras wie Solarzellen auf dem Dach oder einen Keller kann er auf 180.000 € steigen.

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