BauRente von SOKA-BAU ist Testsieger

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Foto: RainerSturm / pixelio.de

Altersvorsorge ist ein wichtiges Thema, vor allem für die jüngere Generation. Da die private Rentenvorsorge neben der gesetzlichen eine immer größere Bedeutung einnimmt, gibt es viele Möglichkeiten hier vorzusorgen. Aufgrund der großen Vielfalt hat das Verbrauchermagazin Öko-Test in ihrer Juniausgabe 2012 insgesamt 184 Tarife untersucht. Dabei konzentrierte man sich allerdings auf die beiden beleibtesten Modelle der betrieblichen Altersvorsorge (bAV), die Direktversicherung und Pensionskasse. Der Standardtarif (für 30-jährige Männer) der BauRente ZukunftPlus belegte dabei den ersten Platz.

Bei der Untersuchung von Öko-Test wurden zwei Kombinationen für Männer miteinander verglichen. Zum einen bewertete man einen 55-jährigen, der monatlich 175 EUR Entgelt umwandelt und dabei mit 65 Jahren in Rente geht. Zum anderen wurde diesem ein 30-jähriger gegenübergestellt, der monatlich 100 EUR umwandelt und dabei mit 67 Jahren das Renteneintrittsalter erreicht.

Neben dem Testsieger, dem Standardtarif (für 30-jährige Männer) der BauRente ZukunftPlus, waren auch andere Tarife der BauRente auf den vorderen Plätzen, die seit 2012 angeboten werden. Für den Testsieger entscheiden sich dabei mehr als 80 Prozent der bAV-Kunden bei SOKA-BAU. Die Tarife der BauRente sind dabei nicht zum ersten Mal so gut in ihrer Beurteilung. Schon in den Öko-Test-Studien aus den Jahren 2008 und 2010 waren die Standardtarife der BauRente auf den vorderen Platzierungen angesiedelt.

Das Positive an der BauRente und dem damit so guten Ergebnis, hat verschiedene Ursachen. Während die Mehrheit der Versicherer und Pensionskassen seit dem Jahr 2011 gerade mal noch 1,75 Prozent p.a. Rechnungszins anbieten, liegt dieser bei der BauRente bei 2,25 Prozent p.a. für Neuabschlüsse. Auch die einmaligen Abschlusskosten entfallen bei der BauRente. Die Mitbewerber berücksichtigen nämlich in ihren Tarifen entsprechende Provisionen an.

Mögliche tarifliche Arbeitgeberzuschüsse wurden bei dieser Studie nicht berücksichtigt, obwohl eine solche das Modell nochmals attraktiver gestaltet. Dennoch ist die Entgeltumwandlung auch ohne diesen Zuschuss sehr interessant, da direkt Steuern und Sozialversicherungsbeiträge gespart werden, die Nettobelastung somit geringer ist als die Sparleistung an sich.

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