Baumaterialpreise

Erlass Preisgleitklausel: Baugewerbe begrüßt Verlängerung

Das Baugewerbe begrüßt die Verlängerung des Bundeserlasses zur Preisgleitklausel. Bis zum 31. Dezember 2022 ist der Erlass in der vergangenen Woche verlängert worden. Die Bauunternehmen haben somit die Möglichkeit, gegenüber der öffentlichen Hand die gestiegenen Kosten für bestimmte Baustoffe geltend zu machen.

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Lieferengpässe und hohe Materialpreise: Bauwirtschaft leidet

Die Preise für fossile Energien sind explodiert und verleihen dem Umstieg auf regenerative Energien eine gewisse Dynamik. Bundeswirtschaftsminister Habeck macht mit seinem Energiesofortmaßnahmenpaket Druck. Bis zum Jahr 2035 soll der gesamte deutsche Energiebedarf mit erneuerbaren Quellen abgedeckt werden.

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Skandal: Stahl- und Baustoffhersteller melden Gewinnexplosion

Sechs Jahre lang wurde von den niedrigen Zinsen profitiert. Doch jetzt erlebt die Baubranche eine Zeit, die es so noch nie zuvor gegeben hat. Die Preise explodieren, was auch mit dem Krieg in der Ukraine begründet wird. Schon vorher wurden die Preiserhöhung auf die Pandemie zurückgeführt. Demgegenüber steht allerdings die Gewinnexplosion der Stahlhersteller und Baustoffhersteller.

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Preissteigerung: Inflation belastet Handwerk mehr als Abnehmer

Das Handwerk ist nicht nur von den gestiegenen Verbraucherpreisen getroffen, auch weitere Belastungen machen erheblich zu schaffen. So treffen vor allem die Teuerung beim Mineralöl, bei Stahl und anderen Baumaterial das Handwerk schwer. Zur Inflation kommt aber auch noch die Baustoffknappheit hinzu. Diese Preissteigerungen wirken sich negativ auf die Kunden und das Handwerk aus.

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Bauindustrie warnt: Risiko für Kurzarbeit steigt

Eine aktuelle Umfrage unter den Bauunternehmen der Bauindustrie ergab, dass sich die Situation am Bau aufgrund der Ukraine-Krise dramatisch verschlechtert hat. Mittlerweile spürt fast jedes Bauunternehmen die Auswirkungen des Kriegs. Problematisch sind nicht nur die gestiegenen Preise für Baumaterialien, sondern auch das damit verbundene wirtschaftliche Risiko der Kalkulation.

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Lieferengpässe und Stoffpreisänderungen: neuer Erlass am Bau

Das Bundesbauministerium und das Bundesverkehrsministerium haben einen Erlass veröffentlicht, der das Thema Lieferengpässe und Stoffpreisänderungen für die gesamte Baubranche einheitlich regeln soll. Eine Stoffpreisklausel soll die Preissprünge im gesamten Bauprojekt abfangen. Die Länder und Kommunen müssen dem Erlass jetzt zustimmen.

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Kommunen in Not - steigende Baukosten bedrohen Bauprojekte

Rund 60 Prozent der öffentlichen Baumaßnahmen entfallen auf die Kommunen. Die steigenden Baukosten schlagen folglich komplett durch. Zwar steigen die Investitionen für Infrastrukturprojekte, müssen jedoch zur Hälfte für die steigenden Baupreise aufgewendet werden.

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Nachschub an Baumaterial stockt - Baustopp auf Baustellen droht

Bis vor kurzem ist man noch davon ausgegangen, dass die steigenden Preise auf die Lieferengpässe zurückzuführen seien. Doch es liegt im wesentlich am Ukraine-Konflikt, den die Baubranche nun mit voller Wucht zu spüren bekommt. Die Bitumen-Produktion ist deutlich gesunken, während die Preise in die Höhe schnellen.

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Sorge trotz Auftragshoch: hohe Baupreise belasten Baubranche

Die Bauwirtschaft in unserem Land könnte sich eigentlich über einen guten Start ins Jahr 2022 freuen. Das liegt an dem guten Auftragsplus im diesjährigen Januar. In Baden-Württemberg befürchtet die Bauwirtschaft nun allerdings, dass das große Auftragsvolumen durch die Bauunternehmer nicht abgearbeitet werden kann.

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Heimische Baustoffe sichern Lieferkette im Baugewerbe

Der Krieg in der Ukraine wirft auch lange Schatten auf die Bautätigkeit in Deutschland. Sicher sind die gestiegenen Preise und die Gefährdung der Lieferkette nicht die größten Probleme, die dieser Krieg mit sich bringen. Trotzdem wird jetzt die Forderung wieder laut, auf heimische Baustoffe zurückzugreifen. Betroffen ist das Baugewerbe auch von den deutlich gestiegenen Preisen für Kraftstoffe.

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Bitumenversorgung bedroht - Rohstoffengpass im Straßenbau

Wegen des russischen Angriffs auf die Ukraine und der damit verbundenen weltweiten Sanktionen droht nicht nur ein Rohstoffengpass, sondern auch hohe Preissteigerungen bei den Baustoffen. Das bekommt vor allem auch der deutsche Straßenbau zu spüren. Zentrale Raffinerien sind von Lieferungen aus Russland abhängig. Es droht ein Ausfall von bis zu einem Drittel der Bitumenversorgung.

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Preisrallye Erzeugerpreise: weiter ungebremste Preissteigerung

Ob Stahl, Diesel oder Kupfer, die Preisspirale der Erzeugerpreise nimmt kein Ende. Das belegen die aktuellen Zahlen vom Statistischen Bundesamt. Gegenüber dem Vormonat sind die Preise weiter angestiegen, wenngleich nicht so stark, wie in den vergangenen Monaten. Das macht auch deutlich, dass ohne Förderung ein bezahlbarer Wohnraum nicht möglich ist.

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Holzknappheit trotzen - Slim-Tragwerke und Nagelplattenbinder

Schlanker, preiswerter und leichter, das sind die Dachtragwerke aus Nagelplattenbinder-Konstruktionen. Sie überzeugen durch einen geringeren Holzbedarf und einen entsprechenden Preisvorteil. Diese Slim-Tragwerke werden angesichts der Holzknappheit und Verteuerung am Bau zunehmend an Bedeutung gewinnen.

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Trotz steigender Verfügbarkeit - Baumaterial teurer denn je

Bei den deutschen Bauunternehmen nehmen die Versorgungsengpässe langsam ab. Das Baumaterial bleibt aber dennoch weiterhin Kostentreiber, denn die Baumaterialpreise sind so hoch wie nie zuvor. Problematisch ist bei vollen Auftragsbüchern auch das Thema Fachkräftemangel. Zwar hat sich die Situation grundsätzlich ein wenig entschärft, doch noch immer ist zu wenig Fachpersonal vorhanden.

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Kräftiger Anstieg: Teure Baumaterialien erhöhen Erzeugerpreise

Die Erzeugerpreise für gewerbliche Produkte sind im Dezember 2021 im Vergleich zum Vorjahresmonat drastisch angestiegen. Zurückzuführen ist das auch auf einen starken Anstieg der Preise für Baumaterialien. Allerdings konnte zum Jahresende eine leichte Beruhigung der Preise für bestimmte Materialien festgestellt werden.

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Leichte Entspannung im Baugewerbe - Materialmangel rückläufig

Zum Jahresende gab es eine leichte Entspannung bei den Lieferengpässen am Bau. Trotzdem täuscht das nicht darüber hinweg, dass nach wie vor Knappheit an Rohstoffen bestehen und es dadurch zu Materialmangel kommt. Besonders problematisch sieht die Lage bei den Dämmstoffen und Kunststoffprodukten aus. Zu den Materialengpässen kommen noch die gestiegenen Preise hinzu.

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Knappe Baustoffe: Baumaterialpreise bedrohen Baubranche weiter

Eine Umfrage bei den Bauunternehmen ergab eine große Betroffenheit wegen der Preise für das Baumaterial und der Lieferengpässe. Diese Situation wirkt sich massiv auf das Geschäftsjahr aus. Viele Bauunternehmen berichten von Bauverzögerungen und von negativen Entwicklungen bei der Beschäftigungsentwicklung.

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Hohe Baukosten: Tipps zur Kostenplanung und Risikominderung

Die gestiegenen Baukosten und ihre Risiken sind das Thema einer landesweiten Umfrage in der Bauwirtschaft. So bestehen die Hauptgründe für die Steigerungen vor allem in der hohen Auslastung der Handwerksbetriebe, dem anhaltenden Mangel an Rohstoffen und den deutlichen Lieferengpässen bei Baumaterial.

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Engpass mit KI vermeiden - Baubranche optimiert Lieferketten

In den letzten Monaten stieg immer mehr die Belastung der Baubranche durch fehlende Lieferzuverlässigkeit und Lieferengpässe. Um dies künftig zu vermeiden und Umsatzverluste in der Baustoffbranche zu vermeiden, wurde kürzlich eine Taskforce gegründet. mehr

Gefahr für Baukonjunktur: weiter steigende Baumaterialpreise

Die Baumaterialpreise steigen weiterhin rasant an und gefährden damit die bisher gute Konjunktur im Baugewerbe. Besonders betroffen sind die Preise für Bauholz, die außerordentlich stark zugelegt haben. Das geht bei den meisten Bauunternehmen zulasten der Margen. Nur ein geringer Teil können die Preissteigerungen an die Auftraggeber weitergeben. mehr