Oft heißt es „viele Köche verderben den Brei“. Doch gerade wenn man sinnvolle Synergien aus einer Zusammenarbeit ziehen kann, sollte man über die Bündelung von Kompetenzen nachdenken. Am Ende trägt dies maßgeblich dazu bei, gerade durch die Zusammenarbeit gemeinsam noch stärker am Markt zu sein. Aus diesem Grund hat die ROCKWOOL Gruppe sich nun zum Jahreswechsel Verstärkung geholt, indem sie die BASF Wall Systems GmbH & Co. KG vollständig übernommen hat.
Nachdem die Kartellbehörde der Übernahme der BASF Wall Systems GmbH &Co. KG durch die Deutsche ROCKWOOL Gruppe zugestimmt hat, wurde diese zum 1. Januar 2014 rechtswirksam. Der ROCKWOOL Konzern erwartet sich von der Übernahme eines der führenden deutschen Systemanbieter für Fassadendämmung eine Ausweitung seiner Kompetenzen. Mit BASF Wall Systems übernimmt ROCKWOOL gleichzeitig auch den Produktionsstandort in Marktredwitz sowie die Marken HECK und RAJASIL.
ROCKWOOL macht damit deutlich, dass sie ein großes Potenzial im Fassadenmarkt sieht, den man mit der Übernahme für sich nutzen möchte. Immerhin zeigen die letzten Jahre, dass die Fassadendämmung eine gute Möglichkeit zu Erhöhung der Energieeffizienz darstellt. Damit wird hier in den nächsten Jahren auch noch einiges ausbaubar sein.
„Das ist ein bedeutender Schritt für die Strategie der ROCKWOOL Gruppe, den Kunden umfassendere Lösungen anzubieten, die neben der Dämmung auch alle weiteren erforderlichen Elemente eines vollständigen Fassadensystems wie Farbe und Putz enthalten. BASF Wall Systems ist in dieser Hinsicht ein großer Gewinn. Es ist ein starkes und gut geführtes Unternehmen, das gut zur strategischen Ausrichtung von ROCKWOOL passt“, sagt Henrik Frank Nielsen, Division Managing Director bei ROCKWOOL, über die Übernahme.

















