Tarifpolitik

Kurz vor knapp: Endlich neuer Tariflohn im Malerhandwerk

Für die Beschäftigten im Malerhandwerk konnte nun doch noch eine Einigung im Streit um den Tariflohn erzielt werden. Auch für die Auszubildenden gibt es gute Nachrichten, denn sie erhalten ab dem kommenden Jahr ebenfalls mehr Geld. Der neue Tarifvertrag hat eine Laufzeit bis September 2024. Eine Einigung konnte außerdem beim Mindestlohn erzielt werden.

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Statt neuem Tariflohn im Malerhandwerk gilt nun Mindestlohn

Im Malerhandwerk ist die Tarifverhandlung in diesem Jahr ohne Ergebnis verlaufen. Für die Gewerkschaftsmitglieder gilt damit vorerst der bisherige Tarif weiter. Alle Anderen und auch Neueinstellungen erhalten den gesetzlichen Mindestlohn. Auch der zuvor ausgehandelte Branchenmindestlohn wird erstmal nicht fortgesetzt. Ende Mai war der Tarifvertrag ausgelaufen.

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Tarifrunde gescheitert: Malerhandwerk ohne neuen Tariflohn

Für die Maler und Lackierer konnte in der diesjährigen Tarifrunde für das Malerhandwerk wieder keine Einigung erzielt werden. Die Verhandlung dauerte mehr als acht Stunden und stand im Zeichen von Inflation und wirtschaftlichen Unsicherheiten. Bereits am 29. August 2022 waren die Gespräche ergebnislos verlaufen.

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Neuer Tariflohn Dachdecker: Statement gegen Fachkräftemangel

Die Tarifverhandlungen im Dachdeckerhandwerk waren langwierig und kontrovers. Doch schließlich konnte eine gütige Tarifeinigung erzielt werden. Demnach wird der Tariflohn für Dachdecker entsprechend angepasst und zusätzlich in zwei Raten eine Inflationsprämie ausbezahlt. Auch die Auszubildenden dürfen sich über eine Anhebung der Ausbildungsvergütung freuen.

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Tarifverhandlung Malerhandwerk - erste Runde ohne Ergebnis

Die erste Tarifverhandlung 2022 für das Malerhandwerk ist ergebnislos zu Ende gegangen. Die Verhandlungen sind sachlich geführt worden. Kernpunkte waren die Preissteigerungen, die nicht an die Kunden weitergegeben werden können und die Lieferengpässe.

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Baugewerbe lehnt Schlichterspruch ab - Baumindestlohn bedroht

Die Arbeitgeber-Tarifgemeinschaft hat den Schlichterspruch im Tarifstreit über den Mindestlohn im Bauhauptgewerbe abgelehnt. Damit steht 25 Jahre nach der Einführung erstmal die Fortsetzung vom Baumindestlohn auf der Kippe. Doch trotz der Ablehnung haben die Arbeitgebervertreter signalisiert, für weitere Gespräche bereit zu sein.

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Mindestlohn Baugewerbe: Gewerkschaft akzeptiert Schlichterspruch

Nach kontroversen Diskussionen hat die Bundestarifkommission der IG Bau dem Bundesvorstand empfohlen, dem Schlichterspruch zum Mindestlohn im Baugewerbe zuzustimmen. Die Abschaffung des Branchenmindestlohnes wäre im Hinblick auf den Fachkräftemangel das falsche Signal gewesen. Die Arbeitnehmervertreter hoffen jetzt, dass die Bauarbeitgeber ihrerseits den Schlichterspruch ebenfalls annehmen.

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Schiedsspruch über Mindestlohn - Bauwirtschaft noch uneinig

Im Streit um den Mindestlohn im Bauhauptgewerbe hat die Bauwirtschaft einen Schiedsspruch vorgelegt. Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie sowie der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes sehen den Schiedsspruch skeptisch und es konnte noch keine Einigung erzielt werden. Im schlimmsten Fall wird es den branchenspezifischen Lohn im Baugewerbe nicht mehr geben.

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Mindestlohn am Bau: keine Einigung über Tarifstruktur

Die Verhandlungen über einen neuen Branchenmindestlohn im Bauhauptgewerbe wurden für gescheitert erklärt. Die Positionen der Tarifparteien liegen zu weit auseinander. Während die Arbeitgeber Komplexität reduzieren möchten und auf einen einzigen bundesweiten Bau-Mindestlohn setzen, halten die Arbeitnehmer an der bisherigen Tarifstruktur fest.

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Neuer Tarifabschluss mit langfristigem Tariflohn SHK-Handwerk

In Nordrhein-Westfalen bringt ein langfristiger Tarifabschluss für das SHK-Handwerk den Betrieben mehr Planungssicherheit. Der neue Tariflohn gilt stufenweise für 24 Monate. Die Auszubildenden erhalten ebenfalls schrittweise eine Anhebung. Keinen Tarifvertrag gibt es allerdings zum Ausgleich von Rentenabschlägen.

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Mindestlohn im Baugewerbe - zweite Verhandlung gescheitert

Zum zweiten Mal sind die Verhandlungen über die neuen Mindestlohntarife ergebnislos abgebrochen worden. Während die Arbeitnehmervertreter eine Erhöhung fordern, halten die Arbeitgebervertreter sogar den neuen allgemeinen Mindestlohn für ausreichend. Diese Haltung komme einer Abschaffung gleich, kritisiert die Baugewerkschaft. So seien auch zahlreiche ihrer Vorschläge abgelehnt worden.

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Erhöhter Mindestlohn im Baugewerbe gefährdet Tarifautonomie

Der von der Koalition geplante Mindestlohn von zwölf Euro untergräbt die Tarifautonomie und führt zu höheren Baukosten. Eine aktuelle Umfrage unter 15 Verbänden der Bauwirtschaft ergab, dass sich die Mindestlohnerhöhung auf das Tarifgefüge für die einfachen Bautätigkeiten auswirke. Nicht betroffen seien dagegen die höher liegenden Tariflöhne der Facharbeiter.

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Baugewerkschaft zufrieden: Neuer Haustarifvertrag bei Hochtief

Für die Mitarbeiter des Baukonzerns Hochtief wurde ein neuer Tarifvertrag ausgehandelt. Dabei werden die Einkommen ab April nächsten Jahres schrittweise erhöht. Außerdem wird auch die Regelung für die Wegezeitentschädigung ab Januar 2022 übernommen. Der neue Haustarifvertrag sieht ebenfalls die Auszahlung einer Coronaprämie vor.

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Neuer Tarifvertrag Bauhauptgewerbe - Tarifparteien stimmen zu

Nach der Annahme der Arbeitnehmervertreter haben jetzt auch die Arbeitgebervertreter dem neuen Tarifergebnis zugestimmt. In sieben Verhandlungsrunden hatte es zuletzt unter der Moderation eines Schlichters einen Kompromiss gegeben. Durch die beidseitige Bewilligung kann damit nun endlich der neue Tarifvertrag in Kraft treten.

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Einigung im Tarifstreit - endlich Tarifabschluss Baugewerbe

Die Schlichtung im aktuellen Tarifstreit war erfolgreich. Nach monatelangem Ringen zwischen den Arbeitnehmer- und den Arbeitgeber-Vertretern kommt es nun endlich zum Tarifabschluss im Bauhauptgewerbe. Die Laufzeit des neuen Tarifvertrags beträgt 33 Monate.

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Hoher Druck auf Tarifverhandlung im Baugewerbe - Streik droht

Die erste Schlichtungsrunde der Tarifverhandlung im Bauhauptgewerbe ist vergangene Woche ohne Ergebnis vertagt worden. Nach mehr als 27 Stunden Verhandlung sollen die Gespräche heute fortgesetzt werden. Das teilten die Tarifvertragsparteien letzte Woche mit. Es wird von den schwierigsten Verhandlungen seit Jahren gesprochen.

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Drohender Streik - Tarifverhandlung Holzindustrie festgefahren

Die Arbeitgeber in der Holzindustrie haben bei der diesjährigen Tarifverhandlung bereits frühzeitig ein Angebot gemacht. Die Arbeitnehmervertretung droht trotz des Angebots mit Streik. Doch die Unternehmen haben jedoch auch mit massiven Preissteigerungen zu kämpfen. Hinzu kommt der Materialengpass. Der hat dazu geführt, dass einige Unternehmen nicht mehr fristgerecht liefern können.

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Tarifverhandlung Bau wegen Wegezeitenentschädigung gescheitert

Die Tarifverhandlung im Bauhauptgewerbe ist in diesem Jahr erneut gescheitert. Ein Grund für die Unstimmigkeiten ist die Wegezeitenentschädigung. Es droht nun ein Arbeitskampf. Zuvor war man sich darüber einig, dass die Wegezeitenentschädigung Gegenstand des Bundesrahmentarifvertrags und nicht der Lohn- und Gehaltstarifverträge sei.

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Mindestlohn, Urlaub, Zuschläge - Bauhauptgewerbe ohne Einigung

Erneut wurden die Lohn- und Gehaltsverhandlungen für die Mitarbeiter im Bauhauptgewerbe vertagt. Ende September soll die Tarifverhandlung weitergeführt werden. Enorme Differenzen bei den bisherigen Verhandlungen gab es beim Thema Wegstreckenentschädigung. Speziell geht es um die Themen Einkommen und Wegezeitenentschädigung.

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Tarifabschluss Gerüstbau: Mehr Tariflohn und Altersvorsorge

Die Arbeitnehmervertreter im Gerüstbau sind mit dem Tarifabschluss für das laufende Jahr sehr zufrieden. Er bietet nicht nur einen höheren Tariflohn, sondern ermöglicht auch eine Einigung bei der Altersvorsorge. Das neue Entgelt gilt ab Oktober 2021. Ein Jahr später erfolgt die nächste Steigerung.

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