Baumesse DEUBAU wird zur DEUBAUKOM

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Foto: Hans Hartwig / MESSE ESSEN

Die DEUBAU ist in der Baubranche ein Begriff, schließlich handelt es sich hierbei um die wichtigste Baumesse des westdeutschen Raums sowie der angrenzenden Benelux-Staaten. Für die im Januar 2014 bevorstehende Messe, hat sich die DEUBAU jedoch einen Imagewechsel vorgenommen. Ziel dieser Veränderung soll eine noch stärkere Kompetenz und Kommunikation sein. Um dieser Neuerung auch einen Namen zu geben, wird die DEUBAU zur DEUBAUKOM.

Vom 15. bis 18 Januar 2014 wird die bekannte Baumesse DEUBAU erstmals unter dem neuen Namen DEUBAUKOM an den Start gehen. Mit dem geänderten Namen soll auch ein Neustart aus Konzept und Auftritt der Messe in Essen einhergehen. Man verspricht sich durch das veränderte Konzept eine noch bessere Kompetenz und Kommunikation.

Die inhaltlichen Schwerpunkte der Messe möchte man über vier Kompetenzsäulen steuern. Die decken folgende Bereiche ab: „Architektur und Ingenieurbau“, „Wohnungswirtschaft“, „Baugewerbe“ und „Industriebau“. Diese Themen- und Produktspezifischen Kompetenzzentren laden ihre Marktpartner dabei zum Informationsaustausch ein. Bei aller Innovation und Veränderung sollen die bereits etablierten Ausstellungsinhalte natürlich beibehalten werden. Dennoch sollen moderne und zukunftsträchtige Bautrends auf der DEUBAUKOM in den Vordergrund treten.

Neben den Ausstellern selbst sind auch die Fachverbände jederzeit kompetente Ansprechpartner für die Messebesucher, wenn es um praktische Lösungsmöglichkeiten o.ä. geht. Eine klare Aufteilung der Messehallen wird die Orientierung dabei zusätzlich vereinfachen.

Die einzelnen Kompetenzzentren sollen ein einfaches, schnelles und unkompliziertes Zusammentreffen der Marktpartner sicherstellen. Außerdem können Aussteller durch „Rundum-Sorglos-Pakete“ einen bezugsfähigen Stand in unmittelbarer Nähe zum jeweiligen Branchenverband an einem Kompetenzzentrum beziehen. Des Weiteren sorgen Kommunikationsflächen die besten Voraussetzungen für Kontaktpflege, Fachgespräche und Vorträge.

Der Industriebau und die Wohnungswirtschaft werden sich durch eigene Kompetenzzentren vorstellen. Der Besucher kann dabei Baustoffe und Materialien hautnah kennenlernen, in dem er die Möglichkeit hat, sie anzufassen und auszuprobieren. Und auch die Hilfe des Fachmanns oder nur der Austausch mit ihm kann hier wahrgenommen werden. Durch zusätzliche Fachforen können weitere Informationen ausgetauscht werden.

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